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Russland: Frau steigt aus Pkw und fällt in ein Erdloch mit kochendem Wasser

Ein Krankenhaus erklärte, dass eine 57-jährige Frau in St. Petersburg am Dienstag starb, als sie in ein Erdloch voll kochendes Wasser fiel. Das Unglück passierte, als sie ihr parkendes Auto verließ. Eine in der Erde liegende Heizungsleitung war geplatzt.

Eine Sprecher der medizinischen Militär-Akademie sagte: "Sie stellte ihr Auto ab, verließ es und fand sich sofort in kochendem Wasser wieder". Wie es weiter heißt, wurde ein Mann verletzt, der sich um ihre Rettung bemühte.

In Russland ist das keine Einzelheit. Die vorhandenen Versorgungssysteme sind veraltet. Es gibt dort regelmäßige Leitungsbrüche wegen der Systemreaktivierung für den Winter.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Russland, Wasser
Quelle: news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 09:19 Uhr von nituP
 
+1 | -0
 
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wenigstens: sind es keine leitungen aus holz, new york. das kann immer passieren. Das sind umweltfreundliche fernewärme systeme, die bei der herstelung von strom nicht wie in der EU üblich die abwärme in die luft geblasen wird sondern zum heizen.
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13.11.2008 09:33 Uhr von theG8
 
+8 | -1
 
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@nituP: Noch wirklich wach nicht? Oder müde zu, London?
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13.11.2008 10:27 Uhr von ZTUC
 
+3 | -1
 
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marode Infrastruktur: Die Russen sollten in den letzten Jahren doch wohl genug Kohle geschäffelt haben, damit die mal ihre marode Infrastruktur auf den neuesten Stand bringen, Atomwaffen können se doch auch bauen.

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