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Kandahar: Radikalislamisten griffen Schülerinnen mit Säure an

Laut der afghanischen Regierung wurden in der Provinz Kandahar mindestens sechs Schülerinnen mit Säure bespritzt; sie trugen dadurch mehr oder minder starke Verätzungen davon.

Laut der Schutztruppe ISAF benutzten die Täter für diese Anschläge Motorräder und Spritzpistolen. Drei der Schülerinnen wurden dabei schwer verletzt. Die Mädchen beklagen einen zu geringen Schutz durch die Regierung.

Diese Anschläge werden darauf zurückgeführt, dass es Frauen und Mädchen unter der Herrschaft der Taliban verboten war, eine Schulausbildung zu genießen.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Säure
Quelle: www.news.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 20:57 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Meiner Meinung nach gehört viel härter gegen solch radikalen Elemente vorgegangen. Es kann doch nicht angehen was die dort abziehen.
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12.11.2008 22:03 Uhr von lolkopf
 
+6 | -2
 
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Sollen: sie doch diesen Scheissdreck machen, damit entziehen sich die Vollidioten auch den letzten Boden an Unterstützung in der Bevölkerung - sie schaufeln ihr eigenes Grab.
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12.11.2008 22:13 Uhr von Captain_America
 
+4 | -3
 
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Schuluniformen: Man könnte die Zahl solcher brutaler Angriffe reduzieren, indem es Schülerinnen in Afghanistan erlaubt wird, im Unterricht beliebige Kleidung zu tragen. Schuluniformen stärken zwar den Zusammenhalt in der Gruppe, bringen die Mädchen in diesem despotisch geprägten ehemaligen Terrorstaat in Gefahr.

Hat jemand genauere Informationen, wie viele islamistisch motivierte Überfälle auf Frauen, die nicht verschleiert gewesen sind, es seit 2002 in etwa gegeben hat? Dies ist bei weitem kein Einzelfall.
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12.11.2008 22:24 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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nichts neues diese Art von Anschlägen auf Frauen gibt es schon über 30 Jahre und ist keine Taliban-Erfindung.
(Unverschleierten) Studentinnen wird Batteriesäure in das Gesicht gespritzt.

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