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"Vaterschaftstest für Pharao" und Kopflaus lösen archäologische Rätsel

Fragen der Menschheitsgeschichte, wo beispielsweise der Homo erectus und der Homo sapiens Körperkontakt hatten, wie sich die Menschen über die Erde ausbreiteten, und ob wir Verwandte unter den ausgestorbenen Neandertalern besitzen, erzählt uns eine tote Kopflaus.

Dies und mehr legt der Archäologe Dirk Husemann in seinem neu erschienenen Report mit dem Titel "Vaterschaftstest für Pharao" dar. Husemann entrümpelt unser Geschichtsbild und enträtselt die Verwandtschaftsbeziehungen der Pharaonen mithilfe moderner Gentests.

Seit es Menschen gibt, saugen auch Läuse am Wertvollsten, was Hominiden besitzen: dem Lebenssaft. Genforscher deckten nun die Untaten dieser Schmarotzer auf, die von Körper zu Körper sprangen, und fanden dabei heraus, dass Menschen und Neandertaler sich kannten.


WebReporter: Highlightx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Vater, Rätsel, Pharao
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 21:49 Uhr von Highlightx
 
+1 | -0
 
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Nichts bleibt den Genforschern verborgen. Nicht einmal der geniale Komponist Wolfgang Amadeus Mozart hat Ruhe vor ihnen, denn die Leichen vom Vater, der Großmutter und der Nichte Mozarts im Familiengrab sind offensichtlich nicht miteinander verwandt. Welches dunkle Geheimnis verbirgt Mozart vor uns?
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13.11.2008 00:04 Uhr von Mario78
 
+3 | -3
 
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Tolle These ,aber es ist wohl nicht möglich das die ihre Läuse z.B. im Kampf oder so übertragen werden konnten?

Wegen Läusen muss man doch nicht gleich verwant sein?
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13.11.2008 09:02 Uhr von preistoria
 
+3 | -1
 
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Woher kriegt man Läuse aus Zeiten des Neandertalers oder gar des Homo erectus? Oder nimmt man moderne Läuse und forscht an denen rum? Konnte ich dem Text jetzt nicht entnehmen...
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13.11.2008 10:28 Uhr von lieberBiber
 
+2 | -0
 
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Nennt mich Klugscheißer aber für mich is die Tatsache, daß sich Neandertaler und der "Mensch" kannten, nichts neues...

Wobei man Neandertaler nicht unbedingt als nicht-Mensch bezeichen sollte.

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