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Eines der größten Spam- und Pornografienetzwerke ist offline

Brian Krebs von der "Washington Post" hat dazu beigetragen, eines der größten Spam-Netzwerke stillzulegen. Monatelang wurden Daten über die McColo Corp., einen Hosting-Provider in Kalifornien, gesammelt, bevor die Beweise dann den Internet-Providern übermittelt wurden.

Ein großer Internet-Provider kappte aufgrund der Beweise die Verbindungen der McColo Corp., deren Webseite bereits offline ist, ein anderer verweigerte jeden Kommentar, außer dass die Firma selbstverständlich mit der Polizei kooperieren würde.

Die McColo Corp. war nicht nur für bis zu 75 % der weltweit versandten Spam-Emails verantwortlich, sondern beschäftigte sich auch mit Kinderpornografie und Kreditkartenbetrug.


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WebReporter: veggie
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Porno, Spam
Quelle: voices.washingtonpost.com

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66 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 18:52 Uhr von veggie
 
+1 | -0
 
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Ich bin ja normalerweise ein toleranter Mensch und strikter Gegner der Todesstrafe. Aber gerade bei Spammern geht mir der Hut hoch, weil diese Gangster das eigentlich perfekte Kommunikationsmittel verdorben haben.

[...]
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12.11.2008 20:01 Uhr von lennoxx80
 
+10 | -19
 
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Naja, also ich bin regelmässig im internet unterwegs, hab seit jahren eine feste email, die ich auch eigentlich bei fast allen produktregistrierungen oder forenanmeldungen usw benutze.

und ich bekomm überhaupt gar nix an spam...weder in meinem spamordner noch sonst wo.
ich frag mich, wo sich die leute bitte mit ihrer emailadresse anmelden oder wie gut deren rechner gesichert sind, das man mit spammails und pornspam zugebombt wird?!

ich hab das für ein problem der ersten jahre des kommerziellen internets gehalten. aber das leute immernoch massiv belästigt werden, hab ich (ausser aus internetforen selbst) noch von keinem gehört.

Sicher gibt es noch spambot-netzwerke, wobei die aber glaub ich heutzutage weniger auf penisverlängerungs-email-spam aus sind.
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12.11.2008 20:01 Uhr von veggie
 
+9 | -9
 
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@Kenji|M: Hab ich ja nicht geschrieben!
Lesen - Verstehen - Posten *g*
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12.11.2008 20:11 Uhr von veggie
 
+29 | -6
 
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@lennoxx80: Du bist ein Spaßvogel, oder?

Sorry wenn ich jetzt mal annehme, daß Du im Internet nicht besonders versiert bist (aber Deine Bemerkung "oder wie gut deren rechner gesichert sind" deutet darauf hin, weil das genau nichts mit Spam zu tun hat), aber wenn Du Deinen Kommentar ernst meinst, bist Du entweder
a) ein ungeheurer Glücksvogel
b) jemand mit Null Ahnung, der nicht mal merkt, wenn er zugespammt wird, oder seinen Mailaccount nicht richtig eingerichtet hat
c) ein Aufschneider
oder Du hast
d) eine so verrückte email-Adresse, daß nicht mal die Spammer Dir eine mail schicken wollen
oder
e) Du hast gar keinen Internetanschluß und keine email-Adresse und schreibst hier vom Internetcafé

Und die Penisverlängerer sind nach wie vor unterwegs, keine Sorge.

Übrigens sind über 90% aller emails, die versandt werden, SPAM -> Tendenz stark steigend! Und gerade Du bekommst keine?
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12.11.2008 20:19 Uhr von fBx
 
+11 | -1
 
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@lennox80: Da muss ich veggie leider zustimmen, sobald du dich in irgendeinem Forum registrierst, oder auf ner Website bestellst, kannst du gar nicht an Spam vorbei. Auf meiner ersten Mailadresse kamen täglich 20-30 Spam-Mails, weswegen ich die dann abgeschafft hab. Ich hab eine mit der ich wirklich nur ebay, amazon und so große Sachen betreibe und selbst auf der kommen Spams, die aber recht erfolgreich gefiltert werden.
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12.11.2008 20:23 Uhr von lennoxx80
 
+5 | -1
 
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In meinem Spamordner sind 4 Mails...
2 von Partypoker, 2 von nem Promojob-Verteiler...
Das wars...
meine emailadresse ist recht einfach gehalten und nen spassvogel oder aufschneider bin ich zumindest jetzt nicht...
kein plan, fakt ist das ich seit jahren keinen pornspam, spammails über sofort bestellbares viagra oder sonst was hatte...wenn ich post bekomme, dann von den seiten, bei denen ich mich angemeldet hab, und das dann vielleicht einmal die woche pro unternehmen.
Ich hatte früher, lass es 5 jahre her sein, mal das problem, selbst nen emailverteiler, sprich teil des botnetzes zu sein, da massig fehlermeldungen über nicht versendbare emails reinkamen. die ich nie angeschrieben hab. daher die aussage über schlect gesicherte rechner. nur vom email lesen kriegste sowas nicht.
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12.11.2008 20:24 Uhr von 133133
 
+4 | -2
 
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@veggie: Ich muss lennoxx80 aber Recht geben. Nutze meine E-Mail
Adresse seit ungefähr 5 Jahren und hab erst 2 Spam E-mails erhalten. Und es ist nicht so das ich Mein Acc. nicht nutzen würde. Bin bestimmt bei über 40 Foren und 60 I-net Seiten angemeldet und noch mals bei 10 Diensten. Nur ich melde mich halt nicht bei irgendwelchen Porno Seiten an und wunder mich das mich irgendeine Chantall oder weiß der Henker mal treffen möchte. Manchmal frage ich mich was die Leute alles mit ihrer E-mail Adresse machen.
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12.11.2008 20:26 Uhr von lennoxx80
 
+3 | -0
 
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Ja, kein Plan wo ihr euch überall anmeldet?! Aber ich bin bei paar communitys angemeldet, 4-5 forenaccounts hab ich, sowie vielleicht 10 registrierungen hier und da. dann ebay, hier und da mal was im internetaktionshäusern angemeldet, freischaltung von videowiedergabesoftware usw...da sind sicher noch mehr sachen.
aber von nicht einer bekomm ich (abgesehn über infos des produktes selbst!) von nem querschläger böswilligen und massenhaften spam.
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12.11.2008 20:34 Uhr von nobody4589
 
+4 | -0
 
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jeden tag bis zu 20 mails: davon sind meist 18-19 spam.
von russischen minderjäjrigen, bis zum indischen guten freund ist alles dabei, und das seit meiner registrierung beim mailprovider
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12.11.2008 21:00 Uhr von veggie
 
+5 | -2
 
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provider? Also vielleicht habt ihr einen exotischen Provider.
Ganz zu Anfang habe ich mal auf der email-Adresse, die beim Provider dabei war, auch keine spam-mails bekommen.

Aber dann hat der offensichtlich entweder die mail-Adressen verkauft oder er wurde gehackt und die Adressen geklaut, denn mit einem Schlag fing es an, spams regelrecht zu hageln, und das nicht nur bei mir, sondern auch bei sämtlichen Bekannten mit dem gleichen Provider.

Und obwohl ich die email-Adresse seit Jahren nicht mehr benutze, kommt immer noch massenhaft spam rein (ich werf ab und zu mal einen Blick in die Mailbox).

Also wenig bis keine Spam-Mails ist sicher die absolute Ausnahme. Sobald jemand eine Webseite mit eigener Domain hat (also so gut wie jede Firma), wird die Domain sowieso mit durch Zufallsgenerator erstellten email-Adressen beschossen. In unserer Firma erhalten wir täglich zigtausende Spam-Mails, und es ist ein nie endender Kampf, diese Mails abzufangen.

Für mich sind diese Spammer eine Geißel der Menschheit.
Zu Email-Anfang-Zeiten konnte man sicher sein, daß der Empfänger eine Mail schnell und sicher bekommt - jetzt muß man immer befürchten, daß sie in einem Spam-Filter hängenbleibt. Von Sicherheit keine Rede mehr.
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12.11.2008 21:03 Uhr von Das_Ziesel
 
+3 | -1
 
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Scharf nachdenken hilft besonders wenn man daran denkt, woher die email Adressen stammen.
Ich registriere mich NIE mit meiner email IRGENDWO. Hab dafür eine eigene spam@meinedomain Adresse um das zu verhindern. Bekomme trotzdem bis zu 100 Spam Mails pro Tag. Nach langem forschen fand ich die eigentliche Quelle: meine Bekannten!
Die haben meine Mailadresse gespeichert und senden ja regelmäßig an alle Freunde ein lustiges Mail oder wichtiges berufliches Mail, dass dann von denen weitergeleitet wird. Also WG: ....
jedes dieser zahllosen Mails enthält alle zahllosen Mail Adressen.

Ich bin in meiner Heimat recht bekannt und arbeite für ein großes asiatisches Unternehmen. Daher geht meine Email-Adresse weltweit spazieren.

Verbieten kann ich es nicht allen. Foren geben die Email meist nicht her. Wer keine Spams bekommt, hat wahrscheinlich keine Freunde, die ihm gern schreiben.
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12.11.2008 21:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Ganz besonders viele Spams bekommt man als Selbständiger oder Freiberufler.
Schliesslich geben wir unsere Mail-Adresse dick und fett im Impressum und auf der Kontaktseite unserer Webseite an.
So erhalte ich 200 Spams am Tag, von denen mein Spamfilter immer noch etwa 30 durchlässt.
Mein Kumpel der eine Vereins-Internetseite leitet hat die gleiche Spam-Rate.
Die Mail-Adresse (info@firma-de) steht ja in jeder gewerblichen Internetseite.
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12.11.2008 21:19 Uhr von lennoxx80
 
+1 | -2
 
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Ich kann Dir zustimmen, dass ich keinen im freundeskreis hab, der mir per email was schreibt. ich bekomme vom arbeitgeber, sowie deren mailverteiler, sowie hier und da hinweisnachrichten auf neue mails in irgendwelchen foren, emails.
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12.11.2008 21:21 Uhr von Babalou2004
 
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Hallo lennoxx80: da hast du aber Glück.
Ich bekomme täglich ca. 100 Spam.
allerdings: ich habe 3 Homepages und da filtern die die Adresse raus. Ebenso aus dem Internet. so z.B. wenn jemand in Foren ist.
Gebt mal zum Spaß euren Namen bei Google ein, oder den Nickname.
Ihr werdet euch wundern.
Babalou
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12.11.2008 21:41 Uhr von georgyy
 
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Schweinierrei nicht nur dass die das machen....ne ne das wird auch noch Geduldet......und uns klagen sie an wegen nem Joint oder wegen bissl runtergeladener musik.......mein Gott
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12.11.2008 21:57 Uhr von Das_Ziesel
 
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Abhilfe: Es gibt 2 Möglichkeiten Spam zu beenden:

1.) Nur digital signierte Mails im Mailserver zulassen (jeder kann sich eine digitale Signatur holen mit Reisepass zum ausweisen). Damit würden Spam-Versender locker erwischt und nach dem Telekommunikationsgesetz verknackt (unabsichtlich kann man ja nicht signieren)

2.) E-Mailgebühr (digitale Briefmarke) von einigen Cent pro Empfänger. Mach keine Person arm denn schon der Strom des PCs kommt teurer, aber jeden Tag Millionen Mails versenden ginge ganz schön ins Geld...
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12.11.2008 22:14 Uhr von veggie
 
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@ Das_Ziesel: Beides theoretisch machbar und seit Jahren angedacht und diskutiert, praktisch aber nicht durchführbar.

1) Digitale Signatur - der Aufwand ist viel zu hoch, und wenn der Mailserver so eingestellt ist, kann man nie sicher sein, nicht wichtige emails zu verpassen. Was ist, wenn mein neuer potentieller Kunde in Chile oder Buxtehude noch keine digitale Signatur hat? Ich erhalte seine Mail nicht und das Geschäft ist dahin.

2) In meiner Firma arbeiten ca. 2000 Leute. Wir sind ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen. Sagen wir mal, jeder Mitarbeiter schreibt im Schnitt 50 Mails am Tag und ein Mail kostet 2 Cent.
2000 Mitarbeiter X 50 Mails X 300 Arbeitstage X 2 Cent = 600.000 Euro im Jahr!
Außerdem wäre das das Ende für viele kleine Internetunternehmen, die von (gewollten!) Newslettern leben - die können nicht einfach so täglich oder wöchentlich mal ein paar hundert oder tausend Euro abdrücken ...

Die Spammer müssen einfach wirksam bekämpft werden, nicht die Unschuldigen dafür zur Kasse gebeten.
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12.11.2008 22:27 Uhr von lopad
 
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Erklärt warum ich plötzlich so wenig Viagra Werbung bekomme :D
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12.11.2008 22:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@veggie @ Das_Ziesel trotzdem ist die Idee ein paar Cent pro Mail zu verlangen gut - mit folgender Änderung: Der Betrag wird nach Empfang wieder gutgeschrieben.
Nur wenn der Empfänger die Mail in seinem Mailprogramm "als Spam deklariert", bekommt der Provider die Rückmeldung diese Mail zu verrechnen.
Bei Kunden, die die Mail einfach nur lesen, (z.B. ihre Ware wurde versandt) oder auch gar nicht lesen, würde der Betrag erst verlangt - dann wieder gutgeschreiben.
Quasi erst dann, wenn die Nachricht als Spam markiert oder im Spamfilter auflief, wird die Gutschrift nicht mehr rückwärts ausgeführt. Ergo keine Kosten für normale Mails.
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12.11.2008 22:46 Uhr von veggie
 
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@ThomasHambrecht: Das klingt sinnvoll. Abgesehen natürlich von den technischen Schwierigkeiten.

Hast Du Dir diese Idee schon patentieren lassen? Wenn nicht - beeil Dich damit, sonst mach ich das ;o)
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12.11.2008 23:01 Uhr von Das_Ziesel
 
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Oder eine Kombi daraus: Zum Beispiel:

Wenn jemand eine digitale Signatur hat, ist es gratis, ohne wird eben die Mailsendegebühr von einigen Cent fällig. Dafür kann auch derjenige, der keine digitale Signatur hat, ein Mail schreiben und wird trotzdem bei Dir bestellen.

@Veggie:
Ich habe zwar kein Unternehmen mit 2000 Leuten, dafür bin ich Direktor für Europa in einem - zu Dir verglichen - kleinerem Softwarehaus. Bei uns ist seit 3 Jahren JEDER mit einer digitalen Signatur ausgestattet. Das geht kinderleicht. Und unsere Kunden sind ausschließlich mit 500 bis 50.000 PCs ausgerüstet. Wenn man den Kostenfaktor anschaut, den Spam-Emails auslösen, sind ein paar Cent ein "Lärcherl". Denn der Mitarbeiter ist in der Zeit der Spam-Email-Löschungsaktion (man muss sie ja wenigstens anschauen, ob es eine Spam ist) unproduktiv.
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12.11.2008 23:08 Uhr von veggie
 
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auch das werde ich mir patentieren lassen ;-)

Hoffentlich lebe ich noch, wenn dann die Lizenzgebühren fällig werden!
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12.11.2008 23:15 Uhr von MBGucky
 
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Mein üblicher Kommentar Irgendwie sehe ich mich immer wieder aufgerufen, meine Methode zur Spambekämpfung kundzutun. Die funktioniert zwar leider nicht bei Emailadressen von großen Firmen, aber für den Privatanwender reichts allemal.

Schritt 1: Domain registrieren
Man registriere sich eine eigene Domain bei einem Anbieter, bei dem beliebig viele Emailaliase möglich sind (Anzahl Postfächer ist irrelevant. Eines reicht.). So eine Domain ist mitlerweile recht günstig. Meine kostet mich gerade mal 99 cent im Monat.

Schritt 2: Weitergabe der Emailadressen
Jedes Mal, wenn man sich irgendwo anmeldet wo eine Emailadresse eingegeben werden muss, geht man schnell auf die Verwaltungsseite des Providers und legt eine neue Emailadresse an. Diese sollte den Namen der Seite, bei der man sich anmeldet, sowie eine mehrstellige Zufallszahl enthalten. Auch Freunde bekommen jeder eine andere Emailadresse. Alle angelegten Emailadressen sollten natürlich ans selbe Postfach gehen. !!! Vermeidet auf jeden Fall einfache Emailadressen wie info@ admin@ Hans@ !!!

Schritt 3: Empfang und Antworten auf Emails
Hier wird es leider etwas komplizierter. Emails empfangen ist kein Problem, wollt ihr aber auf eine Email antworten, solltet ihr vorher auf jeden Fall im Emailprogramm eure Emailadresse auf eure für den Empfänger eingerichtete Emailadresse ändern. Dann die Email erneut aufrufen und jetzt erst auf Antworten klicken. Auf diesem Weg stellt ihr sicher, dass der Empfänger weiterhin nur diese eine Emailadresse von euch hat.

Schritt 4: Spam
Solltet ihr doch mal Spam erhalten, wisst ihr sofort, von wem der Spam kommt. Ist es einer eurer Freunde, so hat dieser wahrscheinlich einen Virus. Also schlagt ihn nicht gleich. Helft ihm und ändert danach die Emailadresse, weil die alte nun unbrauchbar ist. Ist es eine Internetseite bei der Ihr die Emailadresse angegeben habt, so informiert den Seitenbetreiber über die erhaltenen Spams. Wenn ihr weiterhin bei der Seite bleiben wollt, solltet ihr die Emailadresse auch hier ändern, sonst halt den Acc kündigen und die Emailadresse blockieren.


Und für die Emailadressen, die man öffentlich angeben muss:

gebt 2 Emailadressen an. Eine benutzt ihr da wo ihr sie unbedingt in Textform angeben müsst. Die zweite setzt ihr in ein Bild. (z.B. ins Impressum der HP.)

Wo gibt man keine Emailadresse an?

In Gästebüchern, auf Pornseiten und bei Gewinnspielen.


Mein Postfach ist seitdem Spamfrei bis auf 2 Ausnahmen, die ich zufälligerweise zwei konkurrierenden Poker-Plattformen zuordnen kann.
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12.11.2008 23:18 Uhr von djchrisnet
 
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Als ich die überschrift las, dachte ich, Juhuuu endlich gehts vorran, dann hab ich Outlook aufgemacht, und zack bemerkt, dass die McColo Corp. wohl nicht für mein alltäglichen Mailserver Terrorismus verantwortlich war. Schade aber auch
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12.11.2008 23:48 Uhr von tha_specializt
 
+3 | -2
 
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Schwachsinn: "Die McColo Corp. war nicht nur für bis zu 75 % der weltweit versandten Spam-Emails verantwortlich"

Ahh .... ja. Is klaaaar. Warum muss jetzt absolut jeder Depp seinen nächtlichen Traum als "Fakt" kundtun? FÜNFUNDSIEBZIG PROZENT würde bedeuten, dass diese Firma mehr Geld als Microsoft, mehr Server als alle deutschen Hosting-Anbieter ZUSAMMEN und zudem mehr Bandbreite als die interkontinentale Leitung zwischen Europa und USA zur freien Verfügung hätte - soviel also zur technischen Machbarkeit ;-).

Selten eine DERART riesige Übertreibung / Fantasie gelesen, das ist schon so lächerlich dass es fast wieder ernst genommen werden muss -- da spielen evtl. gefährliche Profilneurosen eine Rolle!

Sehr wahrscheinlich war das nur ein ganz kleiner Fisch der vor kurzem erst in das Geschäft eingestiegen is ... von Kooperation mit dem Weltkonzernen konnten die nur träumen

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