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Sachsen/Augustusburg: Ein Mann wurde von einer Dogge in den Arm und ins Gesicht gebissen

Eine Frau mit einer Dogge und ein Mann mit einen Mischlingshund kamen sich auf einem Weg entgegen. Zwischen den Hunden entwickelte sich ein Kampf.

Da die Dogge stärker als sein Hund war, wollte der Mann das Tier behüten. Dabei erlitt er durch die Dogge Bissverletzungen im Arm, Handgelenk und Gesicht. Seine Wunden wurden in einer Klinik versorgt.

Gegen die 50-jährige Frau wurden Untersuchungen wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Sachsen, Gesicht, Arm, Biss
Quelle: www.kanal8.de

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12.11.2008 19:30 Uhr von divadrebew
 
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omg: Da hat das "Opfer" ja so ziemlich alles verkehrt gemacht.

Erste Regel, wenn sich zwei dominante Hunde begegnen (was der erfahrene Hundebesitzer zB an der versteiften Körperhaltung oder dem aufgestellten Nackenfell seines eigenen Tieres und/oder auch des anderen erkennen kann): Den eigenen Hund zu sich rufen und absitzen lassen. Das andere Tier vorbeigehen lassen. Erst wenn der andere Hundebesitzer sich weitläufig entfernt hat (mindestens 20 Meter), sollte man seinen eigenen Weg fortsetzen.

Hat dies nicht geholfen, und beide Tiere gehen dennoch aufeinander los: Das Tier ableinen (damit sich die Tiere nicht an der Leine strangulieren) und die Hunde ihre Auseinandersetzung selbst regeln lassen. In den seltensten Fällen kommt es tatsächlich zu Beissverletzungen (wie ja auch in diesem Fall). Wenn beide Tiere ausreichend "sozialisiert" sind, wird sich der schwächere Hund von alleine trollen. Bei diesen Raufereien geht es in der Regel nur um pures Dominanzverhalten ("Wer ist der stärkere") zwischen den Tieren.

Will man als Hundebesitzer einschreiten, zieht man sich in der Regel (wie ja auch hier geschehen) nur selbst Verletzungen zu, obwohl die Hunde sich gegenseitig noch gar nicht gebissen haben.

Sollte es dennoch zu einer Beißerei zwischen den Tieren kommen, ist es wichtig, die Ruhe zu bewahren, und das eigene Tier nicht auch noch mit "Aus" oder "Pfui" anzufeuern. Lautes Geschrei bestärkt den jeweils eigenen Hund nämlich nur noch. Natürlich sollte man auch keines der beiden Tiere schlagen oder treten, da dies das Tier nur noch aggressiver macht, da der Hund den zusätzlichen Schmerz in der Regel nur mit dem jeweils anderen angreifenden Hund verknüpfen wird.

Nun ist es wichtig auf einen ruhigeren Moment der Keilerei zu warten, bei dem der stärkere Hund den unterlegenen mit der Schnauze festhält, so daß beide Hundebesitzer gleichzeitig (am besten auf Kommando) ihre Hunde am besten jeweils an Halsband und einem Hinterlauf packen können. Sobald der stärere Hund seinen Griff gelockert hat (das kann allerdings einige Sekunden dauern, also Ruhe bewahren!), wieder am besten auf ein leises Kommando hin schnellstmöglch aber dennoch sanft die Tiere von einander wegziehen.

In den allermeisten Fällen hilft diese Vorgehensweise.

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