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Mexiko: Forscher stellten Tequila-Diamanten her (Update)

Miguel Apatiga konnte aus dem mexikanischen Nationalgetränk Tequila künstliche Diamanten herstellen. Die wertvollen Steine sind allerdings zu klein, um sie als Schmuck zu verarbeiten. Allerdings könnte man sie als Silizium-Ersatz oder zur Werkzeug-Beschichtung verwenden.

Seit 1995 wird dort schon an der Herstellung von künstlichen Diamanten gearbeitet. Dazu werden Gase wie Methan verdampft. Der Dampf hinterlässt dann auf einem rostfreien Stahlblech eine feine Diamantenschicht. Später wurde mit einer Mischung aus Wasser und Ethanol experimentiert.

Apatiga machte eines Tages den Versuch mit billigem weißem Tequila und konnte damit auch eine Schicht aus Diamanten erzeugen. Zurzeit versucht man auch, aus teuren Tequila ähnliche Erfolge zu erzielen. Die Forscher hoffen, dass sie mit Hilfe von Investitionen ihre Tequila-Diamanten vermarkten können.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, Forscher, Mexiko, Diamant
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 17:24 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Daher: kommt dann wohl der Ausdruck:
"Einen in der Krone haben"
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12.11.2008 17:26 Uhr von DukeNukem666
 
+3 | -0
 
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Wenn die Diamanten beim Tragen einen Vollrausch erzeugen hol ich mir sofort so ein Ding...

Ironie off
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12.11.2008 17:44 Uhr von [email protected]
 
+1 | -1
 
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für Interessierte: Hier findet ihr auch eine News zum Tequila und Diamantenbeschichtung:
http://www.shortnews.de/...
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12.11.2008 18:21 Uhr von RupertBieber
 
+2 | -0
 
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jetzt wird mir auch klar: wieso Tequila so kratzt im Hals...
man verschluckt praktisch Rohdiamanten...
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12.11.2008 19:22 Uhr von Morgwenna
 
+0 | -0
 
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Was für eine Verschwendung von gutem Tequila!!!

***

Eine faszinierende wissenschaftliche Entdeckung. Wie kommt man darauf, so etwas zu versuchen? Ist die Idee bei einem Saufgelage entstanden?
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13.11.2008 18:01 Uhr von DerBibliothekar
 
+0 | -0
 
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Man kann schon lange: Industriediamanten herstellen, sogar ohne Tequila, also: Lieber Trinken und die alten Methoden benutzen.
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14.11.2008 21:42 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ich kann mir das: nicht so richtig nach der News erklären. Alkohol ist doch Alkohol, mit Abweichungen. Kann es sein, das da Stoffe aus der blauen Guave, wo der Grundstoff des Getränks abstammt, was damit zu tun hat? Sonst könnten ja die Kornhersteller "steinreich" werden :)

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