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Google dient nun als Frühwarn-System gegen die Grippewelle

Google bietet jetzt ein Frühwarn-System gegen die Ausbreitung der Grippewelle an. Es basiert auf der Suche von Nutzern nach Ratgebern, Ärzten und Medikamenten bei Google.

Aus den gesammelten Daten erstellt Google eine Karte, die die Ausbreitung von dem Grippevirus genau darstellt. Seit 2007 wurden die Daten gesammelt und mit der amerikanischen Behörde zur Kontrolle und Vorbeugung von Krankheiten (CDC) verglichen. Der Vergleich ergab eine hohe Übereinstimmung.

Google macht es den Behörden möglich sehr schnell auf eine Grippewelle zu reagieren und eine Frühwarnung noch am gleichen Tag zu veröffentlichen, vorher dauerte das bis zu zwei Wochen.


WebReporter: paszcza1
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Google, System, Grippe
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 17:04 Uhr von JoeGame
 
+18 | -3
 
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die datenkrake schlägt wieder zu!
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12.11.2008 17:17 Uhr von freax89
 
+14 | -2
 
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So langsam aber sicher kommt es raus, was mit der riesigen Datenmenge von Google möglich ist...

Hier schlägt die Datenkrake allerdings nicht zu, sondern gibt einfach nur Informationen Preis, sowas ging vorher nicht, eigentlich auch eine gute Sache, oder?
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12.11.2008 17:22 Uhr von lopad
 
+19 | -2
 
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Die Welt ist eine Google *-*
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12.11.2008 17:53 Uhr von Yaichiro Satake
 
+4 | -2
 
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ma muss sich beide seiten ansehen!
gut ist das ärzte... vorgewarnt werden können.
schlecht dabei ist das daten gespeichert werden, jedoch sind diese in keiner art personenbezogen (hoffe das ist die richtige wortwahl)
man kann es auch so sehen, dass es wie eine fortlaufende befragung ist im weiteren sinne.
es gibt in jeder sache vor und nachteile. ganz ohne geht es nicht ;)
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12.11.2008 17:57 Uhr von dyonisos75
 
+4 | -1
 
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google: durch google werden wir mehr über den menschen lehrnen als in den letzten 100jahren forschung.
ob das gut oder schlecht ist wird sich zeigen.....
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18.11.2008 03:04 Uhr von _Blackjack_
 
+0 | -0
 
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Feine Sache wenn man bedenkt dass in Deutschland jedes Jahr noch zehntausende Menschen an Grippe sterben.

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