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Billig-Kopien von Medikamenten ersparen Krankenversicherten Milliarden Euro

Dadurch, dass mehr und mehr Billig-Medikamente eingesetzt werden, spart die Krankenkasse zunächst etwa zehn Milliarden Euro ein, was im Endeffekt dem Versicherten zu Gute kommt.

Nach Angaben der Krankenkassen-Verbände ist der Unterschied zwischen Original- und Billig-Medikamenten im Schnitt etwa 24 Euro. Kopien der Original-Medikamente sind zu 85 Prozent vertreten.

Da Ärzte mehr und mehr verschreiben und immer neuere teure Originalprodukte erscheinen, sind die Kosten für Medikamente gestiegen.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Sicherheit, Krank, Milliarde, Medikament, Kopie
Quelle: www.aerztezeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 15:37 Uhr von marshaus
 
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Es ist gut, wenn man sparen kann, aber man sollte aufpassen, das die Wirkung die selbe bleibt. Also in anderen Worten billig ist nicht immer gut.
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12.11.2008 15:59 Uhr von Yuggoth
 
+8 | -0
 
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Der Ausdruck Billig-Medikamente stört mich, es sind Generika, das heisst Medikamente die nicht mehr unter Patentschutz stehen und somit von den kleinen Pharmaklitschen die nur "nachkochen" und nicht selbst forschen hergestellt und vertrieben werden.
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12.11.2008 16:31 Uhr von uhrknall
 
+4 | -0
 
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Bei Medikamenten: kommte es auf den Wirkstoff an. Ob sie teuer oder billig verkauft werden, ist dem Wirkstoff egal. Teure Medikamente wirken aber trotzdem oft besser, weil die automatisch auch den berühmten Plazebo-Wirkstoff haben :D
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12.11.2008 16:49 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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naja: Was man dabei auch nicht vergessen darf ist das die Erforschung eines Medikaments auch nicht grad billig ist.


Was aber unbedingt stark eingeschränkt werden sollte ist das sponsoring von Ärzten... Auch da wie überall sind Lobbyisten scheisse.
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12.11.2008 18:09 Uhr von GulfWars
 
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billig nachgemacht heißt noch lange nicht, dass sie auch so gut sind wie die originalen einer firma, die das technische knowhow haben.

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