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Jan Ulrich gewinnt Prozess gegen "Coast"

Der ehemalige Radprofi Jan Ulrich gewann den Prozess gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Coast und bekam 500.000 Euro zugesprochen. Das Geld sind Gehaltszahlungen, die "Coast" wegen Doping-Verdachts nicht auszahlen wollte.

Ulrich stritt jede Behauptung ab und sagte, dass er kein Doping oder ähnliches genommen hätte, oder darin verstrickt war.

Ulrich verklagte "Coast" und Teammanager Günther Dahms auf die Restvergütung des Gehaltes plus Schadenersatz. Er beteuerte nochmals, dass er damit "nicht annähernd etwas im Sinn" hatte.


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WebReporter: -Darius-
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Prozess, Jan Ullrich
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 16:09 Uhr von herrnice
 
+5 | -3
 
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So ein verdammter Heuchler.

Und verdient damit auch noch Millionen...
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12.11.2008 18:11 Uhr von DooYou
 
+0 | -1
 
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Die Anführungszeichen bei Coast doch bitte weglassen.
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12.11.2008 19:03 Uhr von RolO_1
 
+1 | -0
 
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Naja Für den Radler gibts 2 Möglichkeiten. Bei dem Spiel (doping)Spiel mitspielen und mit vorhandenem Talent um die Spitzenpositionen mitfahren, oder nicht dopen und höchstens mit dem Peloton ankommen. Sogesehen ist das mit Ullrich eine Hexenjagd. Als es noch nicht bekannt bzw. schwarz auf weiß Feststand, dass da wohl illegale leistungsfördernde Substanzen im Spiel waren, war er noch der gefeierte Held und Kämpfer. Jetzt ist er der Oberbuhmann. Wer glaubt die Top20 der Tour wäre sauber ist einfach unrealistisch. Ullrich war ein Riesentalent, von vielen Experten als der "Beste" bezeichnet und er konnte die Tour nur einmal gewinnen, obwohl er sogar höchstwahrscheinlich gedopet war? Lächerlich.
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12.11.2008 22:28 Uhr von jsbach
 
+0 | -1
 
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Wir kennen ja die: berühmte Unschulsvernutung. Aber warum hört man den nichts mehr von ihm? Keine Werbepartner, Promotion-Action... Keiner will was mit ihm zu tun haben.
Andere haben es ja auch zu gegeben aber ne, Herr Ulrich war ja nie gedopt .... Aber da hat er sich die Chancen wohl endgültig verbaut...
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13.11.2008 07:52 Uhr von Mi-Ka
 
+1 | -0
 
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Na ja, ganz dumm ist er nicht oder wenigstens sein Anwalt.

Beim ersten Versuch behauptet er, dass er sich keinen Vorteil gegenüber seinen Konkurenten verschafft hat. (Wenn alle dopen, dann stimmt die Aussage ja)
Und jetzt behauptet er, dass er genau in den drei Monaten nicht gedopt hat. (Man dopt in der Vorbereitung)
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13.11.2008 07:54 Uhr von JesusSchmidt
 
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einfachste lösung: doping erlauben.

scheiss doch drauf, dass die doper dann alle nicht alt werden und so. :)

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