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Schweiz: Lehrling wegen Dildo im Auto gefeuert

Einem Lehrling in der Schweiz wurde ein in seinem Auto liegen gelassener Dildo zum Verhängnis. Nach seinem ersten Tag im Außendienst wurde er sofort zum Chef gebeten und ihm wurde gekündigt.

Davor haben Mitarbeiter in dem Auto des Lehrlings einen Dildo im Fußraum entdeckt und daraufhin den Chef verständig, der das Beweisstück noch fotografierte.

Der Grund für die Kündigung ist die Diskriminierung der weiblichen Angestellten und erhebliche Störung des Geschäftsklimas.


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WebReporter: paszcza1
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Schweiz, Dildo, Lehrling
Quelle: www.blick.ch

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 12:10 Uhr von Dangermaus
 
+57 | -6
 
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Ähhhh: *Der Grund für die Kündigung ist die Diskriminierung der weiblichen Angestellten und erhebliche Störung des Geschäftsklimas.*

Ja wie ???
Versteh ich nicht.

Was ist den Diskriminierend daran eine Dildo zu besitzen ???

Komische Schweizer.
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12.11.2008 12:10 Uhr von vostei
 
+50 | -3
 
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hmmmmmmmmmmm - der Logik folgend ^^: müsste man also nur einem Bankvorstand in der Schweiz ´nen Dildo in seinen Dienstwagen packen.... ^^

Billiger als ´ne Knarre wäre es und auch nicht ganz so gewalttätig...

*grübel*
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12.11.2008 12:13 Uhr von Dangermaus
 
+37 | -2
 
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Die Qulle sagt es ja schon. *Aber niemand darf aufgrund seiner persönlichen Eigenschaften oder sexuellen Orientierung entlassen werden.*
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12.11.2008 12:18 Uhr von PrediX
 
+14 | -2
 
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dürfen die das: man kann doch seinen mitarbeiter nicht wegen einem dildo feuern ist doch seine private vorliebe.
auch wenn schon ein wenig skurril ist
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12.11.2008 12:19 Uhr von DeputyJohnson
 
+11 | -30
 
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12.11.2008 12:30 Uhr von Jaecko
 
+14 | -4
 
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Ach wie gut dass die Menschen immer und überall was zum rummosern haben.
Dildo im Auto: Gefeuert.
Kopftuch um: Gefeuert.
Nach dem k*cken nicht gespült: Gefeuert...

aber Hauptsache, "El Cheffe" hat was zum meckern.
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12.11.2008 12:49 Uhr von SteveUrkel
 
+8 | -1
 
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Vermutliche hätte der Azubi gute Chancen: vor´s Arbeitsgericht zu gehen und auf Wiedereinstellung zu klagen. Azubis stehen doch unter einem besonderen Schutz. Oder ist das in der Schweiz anders? Außerdem hat er das "gute Stück" in seinem Auto gehabt und nicht mit in die Firma genommen.
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12.11.2008 12:58 Uhr von atrocity
 
+5 | -1
 
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Auto = privat: Stimmt, das geht keinen etwas an. Wenn man natürlich jemanden im Auto mitfahren lässt und dann seinen Schweinkram net wegräumt darf der sich schon belästigt fühlen.

Wegeh Klage auf wiedereinstellung: da das am anfang der Ausbildung war wird der noch in der Probezeit gewesen sein. Da darf man ihn wegen allem möglichem mist feuern... denke nciht das er da ne chance hat.
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12.11.2008 13:44 Uhr von Carry-
 
+14 | -0
 
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hmm: als chef hätte ich den azubi behalten und die verräter gefeuert. wenn angestellte sich gegenseitig verpetzten, ist das betriebsklima viel mehr gestört.
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12.11.2008 13:59 Uhr von winterkind88
 
+4 | -2
 
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Wasn Quatsch Es stimmt zwar das er "sein besten Stück" nicht mit in die Firma genommen hat, aber als Außendienstmitarbeiter ist das Auto ja praktisch sein Arbeitsplatz. Einen guten Eindruck macht ein Dildo im Auto natürlich nicht, aber ich glaube auch kaum, dass ein Kunde einen Staubsaugervertreter ans Auto begleitet.

Alles Quatsch!!
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12.11.2008 16:03 Uhr von Morla89
 
+7 | -0
 
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Vielleicht ist es ja auch die Diskriminierung eines Homosexuellen... i
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12.11.2008 16:39 Uhr von Pitbullowner545
 
+0 | -0
 
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aber was macht man denn mit einem Dildo im Auto?

ich mein ich hab ja schon viel gerümpel im Auto, vom Gameboy bis zum Mp3 player, aber nen Dildo? mit dem kann man im Auto nun recht wenig anfangen
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12.11.2008 17:34 Uhr von Emmezzy
 
+0 | -0
 
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also was geht das jemanden an was er in seinem Auto hat?
Ich meine es wäre was anderes wenn er das Ding auf seinem Schreibtisch stehen hätte aber das ist doch so als ob er es Zuhause hätte. Sie müssen ja auch nich in seinen Wagen kucken.

P.s. Achtung Quelle = Blick..
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12.11.2008 18:42 Uhr von Gummikopf
 
+1 | -0
 
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Fragt sich nur Fragt sich nur was der Firma nun mehr schadet, die Intolleranz oder das Versehen.
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12.11.2008 19:12 Uhr von Mugen-
 
+1 | -0
 
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lol: einfach nur lächerlich anscheinend sind die schweizer noch verklemmter als die amis.
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12.11.2008 22:31 Uhr von Nachtmensch
 
+1 | -0
 
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Was mich außerdem stört ist, dass die Kollegen einfach in sein Auto geschaut haben. Was ist das denn für eine Art? Ich stelle mich doch auch nicht an den Bürgersteig und schaue, was meine Nachbarn im Auto liegen haben.

Zitat aus Quelle: "Während dieser Zeit entdeckt ein anderer Mitarbeiter im Auto von Carlo G. das schwarze Ding. Und schlägt Alarm! Daraufhin drängen sich weitere Angestellte um das Auto. Auch der Chef sieht sich das Beweisstück persönlich an. Sogar ein Foto wird gemacht."

Wie darf ich mir das Vorstellen? Die halbe Belegschaft schart sich um das Auto und der Chef guckt auch mal rein?

Ich vermute inzwischen, dass die den Jungen loswerden wollten und da kam der Dildo ihnen gerade Recht.
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12.11.2008 23:35 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -4
 
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Vielleicht gab es Dildo-Wochen bei Beate Uhse und der AZUBI war nur ein Schnäppchenjäger?

Ein wenig klingt die News auch so, als sei der Chef in seiner Entscheidung von seinen Mitarbeitern unter Druck gesetzt worden. Und der AZUBI wäre besser beraten, seine Ehehygieneartikel doch besser zuhause zu lassen und nicht im Firmen-PKW spazieren zu fahren.
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18.11.2008 15:19 Uhr von Lustikus
 
+0 | -0
 
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die Leute: die meinen, er würde sich das Ding in den Allerwertesten schieben, sollten mal darüber nachdenken, ob er auch, anstelle seiner Freundin, das Ding besitzen könne und einfach zu ihr mitnehmen wollte?

Ich glaube, ihr habt zuviel Phantasie!

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