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Peissen: Polizeieinsatz wegen Morddrohung an vier Kindern

Am vergangenen Montag um 12:45 Uhr ging bei der Polizeidienststelle Itzehoe ein Hinweis einer Mitarbeiterin der dortigen Arge ein, in dem es hieß, dass eine Mutter von vier Kindern gedroht habe sich und ihre Kinder aufgrund von Geldsorgen umzubringen.

Rund eineinhalb Stunden später also um 14:15 wurde die Wohnung, von Michaela S. (35), von Beamten aus mehreren Dienststellen der Umgebung gestürmt. Die Beamten stellten jedoch fest, das es der Mutter und allen vier Kindern gut geht und niemandem ein Leid angetan wurde.

Nach einer Vernehmung durfte die 35-Jährige wieder nach Hause. Sie beteuert, dass dies alles ein Missverständnis gewesen sei und sie emotional gehandelt habe.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kind, Polizeieinsatz, Morddrohung
Quelle: www.abendblatt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 10:55 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Einerseits finde ich so einen schnellen Einsatz nicht schlecht aber andererseits wäre es gar nicht soweit gekommen wenn der Frau angemessen geholfen worden wäre.
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12.11.2008 11:05 Uhr von Cyanide108
 
+1 | -2
 
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Emotional gehandelt? Ooook. Vielleicht sollte sie über die Art ihrer "emotionalen" Handlungen mal nachdenken...in einer Klinik und weit weg von den potenziell gefährdeten Kindern.
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12.11.2008 11:29 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+3 | -0
 
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Wenigstens wurde dieses mal nicht: weg geschaut, sondern gehandelt.
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12.11.2008 12:07 Uhr von DePfaelzer
 
+2 | -0
 
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naja, manche werden sagen, der einsatz ist übertrieben. aber hätte die frau sich und ihren kindern etwas angetan, wäre das geschrei losgegangen, warum niemand auf die aussage der frau hin etwas unternommen hat.
meiner meinung nach sollte die frau in zukunft erst denken und dann solche äußerungen los lassen.
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12.11.2008 16:31 Uhr von kleiner erdbär
 
+1 | -0
 
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najaaa ich hab gestern irgendwo ein interview mit ihr gesehen - die frau hat bei der arge oder so irgendwas nicht bewilligt bekommen & dann halt nen blöden satz gesagt, so nach dem motto: wenn sie kein geld hätte würden ihre kinder und sie irgendwann tot in der wohnung liegen oder sowas...

naja, jedenfalls nichts, was imo gleich nen sek-einsatz rechtfertigen würde, da hätt man auch (wenn überhaupt) einfach mal nen streifenwagen vorbeischicken & vorsichtig anfragen können, was abgeht...
die kinder hat die stürmung der wohnung jedenfalls wohl ziemlich mitgenommen (verständlicherweise!) ...

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