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GB: Baby wurde acht Monate misshandelt - Es starb im blutbespritzten Bettchen

Der Fall eines misshandelten Säuglings bringt momentan die Gemüter in Großbritannien zum Kochen. Ein 17 Monate altes Baby wurde innerhalb von acht Monaten 60-mal von Sozialarbeitern oder medizinischen Mitarbeitern inspiziert. Das Baby hatte mehr als 50 Verletzungen oder Blutergüsse am ganzen Körper.

Als es zwei Tage vor seinem Tod von einem Arzt untersucht wurde, hatte es eine gebrochene Wirbelsäule, acht gebrochene Rippen und war von der Taille abwärts gelähmt. Und doch begriff keiner die Gefahr, in der es war. Und keiner rettete es. Dann schlug man ihm einen Zahn aus, kurz darauf starb es.

Dabei war Baby P. bereits im Kinderschutzregister von Haringey Council im Norden Londons registriert. Es war in der Obhut eines Stiefvaters (32), der Nazi-Sachen sammelt, und einer Mutter (27) sowie eines pädophilen Untermieters Jason O. (36). Das Baby starb in seinem blutbespritzten Kinderbettchen.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Baby, Monat
Quelle: www.thesun.co.uk

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 10:32 Uhr von Blitzeis
 
+9 | -1
 
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mir rollt es grad die fußnägel auf...

ich sprech lieber nich aus was ich mit denen machen würde...!!
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12.11.2008 10:32 Uhr von borgworld2
 
+6 | -3
 
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Von mir ganz klar.
Die Kinder quälen sollten nie wieder Kinder bekommen können!

Abgesehen davon wäre meiner Meinung nach die Todesstraft für so ein Verbrechen viel zu human.
Scheiss auf humanität, wer sowas macht soll leiden und merken, dass er/sie etwas falsch gemacht hat!
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12.11.2008 10:37 Uhr von Rubinchen
 
+7 | -0
 
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jeden 4. Tag: waren also die Sozialarbeiter in dem Elternhaus. Wie unfähig sind sie denn? Ein Arzt untersuchte das Baby 2 Tage vor dessen Tod. Halloooo, wo leben wir denn, das selbst ein "Arzt" nichts unternimmt ?

Sozialarbeiter, Arzt, Nazi-Stiefvater, Mutter und pädophiler Untermieter gehören weggeschlossen, da können sie erst gar keine weiteren Kinder bekommen! Denn alles andere (verbieten, Kinder in die Welt zu setzen) kommt dann der Nazi-Vorgehensweise wieder sehr nahe !!!

Möglichkeiten, um die Kinder zu schützen ?? Wo sind die Verwandten dieser Unmenschen ?? Die Nachbarn ?? Als letzte Instanz sind die Sozialarbeiter und der Arzt, nur da kann ich nicht verstehen, warum sie es soweit haben kommen lassen. Auch Menschen, die keine eigenen Kinder haben, sehen doch, dass dieses Kleine brutal misshandelt wurde !

.....und andere Familien wünschen sich ein Kind und können keines bekommen.

Ich geh´ gleich mal meine Kinder ne Runde drücken und bin froh, dass ich sie hab.
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12.11.2008 10:39 Uhr von Haecceitas
 
+7 | -4
 
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Vielleicht radikal, aber: Meiner Meinung nach sollten Leute, die einem Kind so etwas antun (auch wenn das Kind nicht stirbt, ich meine dauerhafte, wiederholte Misshandlungen), zwangssterilisiert werden. Humanität hin oder her, bei sowas werde ich sehr sehr sauer!

Hoffentlich ist der/die Kleine an einem besseren Ort gelandet.
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12.11.2008 10:41 Uhr von oneWhiteStripe
 
+8 | -0
 
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sun aber ich muss gestehen...mir stehen grad die tränen in den augen. hab selber ne 3 monate alte tochter..die vorstellung dass menschen ein baby quälen...sorry...
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12.11.2008 10:46 Uhr von Carbonunit
 
+5 | -0
 
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Gesetze helfen da auch nicht das Kind wurde doch laut News 60 mal "inspiziert". Wenn dann keiner was merken will, helfen Gesetze auch nicht mehr, denn Kindesmisshandlung ist ja längst verboten. Und das Sorgerecht kann ja auch entzogen werden. Aber wenn keiner was merken will, so wie hier offensichtlich geschehen, was will man da machen?
Zum Ausgleich dafür plustern sich die Behörden dann bei Nichtigkeiten wieder masslos auf.
Ansonsten die reinste Horrorgeschichte, das mag man gar nicht zu Ende lesen
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12.11.2008 11:06 Uhr von gofisch
 
+3 | -0
 
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einfach: unglaublich. menschen von sich aus die um erziehungsunterstützung bitten, werden kinder weggenommen und wenn es wirklich nötig wäre, dass jemand eingreift - nö, dann wartet man lieber ab und kuckt zu. dass ein arzt mehrere rippenbrüche und einen wirbelsäulenbruch nicht bemerkt ist wohl schon ein schlechter witz. so was ist kein versagen mehr, das ist vorsatz. *michgeradetierischaufreg*
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12.11.2008 11:08 Uhr von Smudo77
 
+2 | -3
 
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Evolution: Auch wenn vielleicht sogar mit gutem Recht behauptet werden kann, dass solche Leute irgendwie krank sein müssen, so müssten die meiner Überzeugung nach für immer aus dieser Welt verbannt werden. Ja Todesstrafe. Und meine Rechtfertiogung hierfür ist ganz simpel: das wäre dann die natürliche Selektion, die Evolution also, die weitere Nachkommen von solchen ´missratenen´ Kreaturen verhindern würde.

@oneWhiteStripe: mir geht es gerade genauso wie Dir ...
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12.11.2008 11:11 Uhr von Talena
 
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Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob man jemanden verbieten kann ein Kind zu bekommen. Und wie will man es durchsetzen? Zwangssterilisation? Zwangsabtreibung?

Aber: Was man hier sehen kann ist ein absolutes Versagen der Sozialdienste. Wenn ein Kind über 8 Monate beobachtet wird - untersucht wird - dann muss man auch feststellen können, ob es, wie in der Quelle steht, ein Kind ist das öfter hinfällt. Wenn es über eine so lange Zeit beobachtet wird muss man auch wissen, ob der Stiefvater in der Wohnung lebt. Was auch nicht bekannt war.

Wenn der Stiefvater, laut Quelle, das Kind am Hals oder an den Ohren hochhebt, sind das _keine_ Verletzungen, die ein Kind sich durch hinfallen zuzieht. Wenn durch Briefe Hinweise auf Misshandlungen an dem Kind bekannt wurden, dann hat ein Jugendamt oder Sozialdienst das mit in Betracht zu ziehen und kann nicht einfach auf Ausreden der Mutter hören. Wenn man das Kind für eine gewisse Zeit woanders untergebracht hätte, hätte man nämlich die Ausrede als eine solche identifizieren können.

Kinder haben eine Lobby. Die werden in der Öffentlichkeit durch Sozialdienste und Jugendamt repräsentiert. Aber wenn die nicht tätig werden - ob aus Faulheit oder weil es einfacher ist - dann sterben Kinder in solchen Familien. Die Hinweise waren mehr als deutlich.

Damit will ich keinesfalls die Taten der Mutter oder des Stiefvaters schönreden. Aber die Hilfseinrichtungen müssen aktiver werden - müssen sich was trauen. Denn sonst haben Kinder keine echte Lobby sondern nur eine auf dem Papier.
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12.11.2008 12:01 Uhr von ticarcillin
 
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die offiziellen Stellen: sind sich keiner Schuld bewußt und werden weiter im Amt bleiben.

Der Haupt-Täter war ein Sadist, der als Jugendlicher mit Tierquälerein angefangen hat, von "Schmerz fasziniert" war und das wehrlose Kind wahrscheinlich genauso mißhandelt hat, wie die 3 Hunde, die mit im Haushalt lebten.
Die weibliche Person, die das Kind geboren hat, hat Beihilfe geleistet.
Näheres hier:

http://www.dailymail.co.uk/...

und hier

http://www.dailymail.co.uk/...
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12.11.2008 12:17 Uhr von Captain_Flint
 
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Nazi-Sachen? Ging da die Fantasie aus?
Unabhängig davon, hat die Aussage nur reißerischen Wert, halt typisch "Sun".
Genauso stößt mir die Bezeichnung "Baby P." sauer auf, aber sowas kennen wir ja auch vom deutschen Gegenstück der "Sun", der "Bild-Zeitung".
Die Nachricht ist schon schrecklich genug, da bräuchte man eigentlich keine "Dramatisierung"!
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12.11.2008 12:21 Uhr von Talena
 
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Ich wunder mich über die roten Bewertungen. Es _ist_ müssig, über solche Verbote zu diskutieren. Man kann es nicht verbieten ohne die Menschenrechte (die auch ein Straftäter hat) vehement zu verletzen.

Eine Durchsetzung eines solchen Verbots käme dem sehr nahe, was mancher Ideologie zwischen ´33 und ´45 entsprach.


@Hostmaster: eben. Und deswegen ist ein solches Verbot nicht durchführbar.
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12.11.2008 12:48 Uhr von no_names
 
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Menschenrechte ein schönes Wort. Sicher haben sie auch die Täter, aber sollten sie dann nicht auch Menschenpflichten haben?
Welche Menschenrechte hatte denn das hilflose Kind?

Meines Erachtens hat jeder Straftäter, der einem anderen Menschen soetwas antut, sein Recht auf Menschenrechte verspielt. Egal ob krank, oder sonst irgendeine Ausrede parat ist. Das ist dermaßen asozial, da kommt mir mein Kaffee wieder hoch...
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12.11.2008 13:41 Uhr von Talena
 
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@no_names: Tja - da ist man bei den Grundsatzdiskussionen...

Aber wenn man sagt "Meines Erachtens hat jeder Straftäter, der einem anderen Menschen so etwas antut, sein Recht auf Menschenrechte verspielt." dann kommt die Frage auf, _wann_ werden die Menschenrechte verspielt? Bei Mord? Bei Kindesmisshandlung? Bei Vergewaltigung? Bei jedem ist da die Grenze anders gesetzt und jeder hat seine eigene "Schmerzgrenze", bei der er beim Täter gerne mal die Menschenrechte aussetzen würde.

Wo setzt man die Grenze? Und wer sorgt dafür, dass diese auch eingehalten werden? Und welche Menschenrechte werden eingeschränkt?

Menschenrechte sind Rechte, die grundsätzlich "von oben nach unten" gelten. Das bedeutet, dass der Staat (bzw. die Repräsentanten) diese gegenüber dem Bürger beachten müssen. Und es werden auch Grundrechte eingeschränkt. Z.B. das Recht auf körperliche Unversehrtheit (z.B. bei Blutproben) oder auf Freiheit (Ingewahrsamnahme, Haftstrafe). Aber dafür gelten ganz enge Regeln, die der Staat, die Richter oder die Polizisten beachten müssen.

Grundrechte sollten nicht für persönliche Befindlichkeiten eingeschränkt oder aufgehoben werden. Denn dann landet man ganz schnell wieder bei Ideologien, die wir nicht mehr haben wollen. Es gibt heute genügend rechtliche Mittel, um zu verhindern, dass diese "Eltern" jemals wieder einem Kind sowas antun können. Und wenn es eine lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung ist.

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