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Hof: Mit 1,76 Promille in die Führerscheinstelle

Ein 40-Jähriger wollte seinen Führerschein beim Landratsamt in Hof abholen. Da er stark nach Alkohol roch wurde die Polizei gerufen.

Die Beamten stellten dabei 1,76 Promille fest.

Seinen Führerschein bekam der Mann nicht, denn die Beamten des Landratsamtes bezweifeln, dass er geeignet sei ein Fahrzeug zu führen.


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WebReporter: Trex54
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Führerschein, Führer, Promille, Prominent, Hof
Quelle: www.frankenpost.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2008 08:15 Uhr von Trex54
 
+0 | -0
 
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leider steht in der News nicht, aus welchem Grund er den Führerschein abholen wollte. Wäre interessant ob er vielleicht den Führerschein schon wegen Alkohol abgeben musste.
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12.11.2008 09:25 Uhr von Crazy Com
 
+15 | -1
 
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Wer sagt dass er gleich danach Auto fahren wollte? Nur weil er (zu Fuß oder mit ÖPNV?) seinen Führerschein wieder abholt, heißt es doch nicht, dass er gleich darauf fahren will. Soweit ich weiß, ist es in Deutschland nicht verboten, betrunken zu sein, also versteh ich hier auch nicht, warum sie ihm den Führerschein nicht ausgehändigt haben.
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12.11.2008 09:59 Uhr von andi_25
 
+4 | -1
 
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Das würde mich jetzt auch interessieren: Ich kann doch auch Betrunken nach Hause laufen und bekomme meinen Führerschein nicht abgenommen.

Ich könnte mich auch nach einem Kneipen besuch Betrunken auf den Beifahrersitz setzen und schlafen.

Ich darf doch nur den Wagen nicht starten, oder meines Wissens darf ich mich noch nicht mal auf den Fahrersitz setzen da dieses Fahrabsichten andeuten könnte.

Interessant währe die Frage, warum er Ihn verloren hatte, und ob man von einer Wiederholungsgefahr ausgehen kann
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12.11.2008 10:03 Uhr von seehoppel
 
+2 | -1
 
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Komisch Der hat schon mal gefeiert, weil er seinen Führerschein wieder haben darf und dann wird ihm das angelastet...

Das bedeutet doch eigentlich, dass jeder, der irgendwann mal besoffen angetroffen wird, direkt ungeeignet ist um den Führerschein zu behalten.

Ok, eine Argumentationsmöglichkeit gibts allerdings noch:
Wenn er den Führerschein wegen Alkohol am Steuer und Unfall verloren hat, dann muss er danach soweit ich weiß bis zu zwei Jahre lang nachweisen, dass er keinen Alkohol trinkt. In dem Fall wird er dann als ungeeignet erklärt, wenn man ihn mit Alkohol erwischt, egal ob er fährt oder nicht.
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12.11.2008 11:35 Uhr von mikemercy
 
+1 | -1
 
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verstehe das Amt: Man sollte sich schon im klaren sein das es sehr unangebracht ist gerade bei der Führerscheinstelle unter Alkohol aufzutauchen um seinen Lappen abzuholen..
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12.11.2008 11:38 Uhr von Philippba
 
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Keine Lieferungen mehr anch HOF: Ich sehe es wie crazy com und werde veranlassen das meine firma 7 tage lang keine sendungen mehr nach hof verschickt. ich möchte deren entscheidungsträger nicht unterstützen. strafe muss sein :)
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12.11.2008 12:26 Uhr von s8R
 
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Leute..

Er ist zum Führerscheinamt, rein wegen der Assoziation sollte man nich besoffen hingehn.
Ausserdem is der da sicher nich um halb 11 Nachts gewesen, sonern nachmittag.
Und wer da unter der woche einfach mal so beoffen is, ist wirklich unzurechnungsfähig.

Ausserdem weis man ja nichit, wieso er den Führerschein abgeben musst -hab ne Vermutung.
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12.11.2008 23:01 Uhr von Lebensgefahr
 
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Es kommt noch toller wer in Freiburg pöbelt oder beleidigt und alkoholisiert als Fussgänger ohne Auto unterwegs ist, dem kann der Führerschein beschlagnahmt werden.....

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