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Wo ist 78252? Verschwundene Atombombe immer noch nicht gefunden

Eine Sendung der BBC dokumentiert die Geschichte eines Absturzes einer B 52 auf Grönland und kommt dabei zu dem Schluss, dass den USA eine Atombombe verloren gegangen ist. Der Absturz ereignete am 21. Januar 1968, in der Nähe einer grönländischen US-Basis.

Bei dem Absturz explodierte der konventionelle Sprengstoff der nicht scharfen Atombomben. Dies erschwerte die Suche nach den Bombenteilen, da diese sich tief ins Eis schmolzen. Nach einer dreimonatigen Suche meldeten die Amerikaner, dass alle Teile gefunden wurden und der Absturzort geräumt sei.

Nach der Recherche der BBC stimmt das nicht. Demzufolge haben die Amerikaner noch monatelang heimlich weiter gesucht. Jeder kleinste Splitter konnte genau zugeordnet werden - nur von der Atombombe mit der Nr. 78252 fehlt, bis auf einen Fallschirm, jede Spur.


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WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Atombombe, Verschwunden
Quelle: www.taz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2008 14:06 Uhr von ionic
 
+6 | -2
 
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nur die spitze des eisbergs: ich glaub keiner will wissen wieviel waffen jedes land schon verlegt / verloren hat oder geklaut wurde...wenn man sowas weiß wird man nur paranoid
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11.11.2008 14:14 Uhr von HolgerM
 
+8 | -1
 
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Russland ist da warscheinlich noch viel schlimmer: Ich will gar nicht wissen wie viele Waffen dort durch korrupte Kommandanten in dritte Weltländer verscherbelt wurden.
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11.11.2008 14:16 Uhr von DasFlori
 
+7 | -2
 
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Ahihihihi: Ich hab sie, ich hab sie... lol
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11.11.2008 15:20 Uhr von RupertBieber
 
+4 | -0
 
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das liesst sich beinahe wie das Alibi für die nächste Runde im Kampf gegen den internationalen Terrorismus und die Achse der bösen Schurkenstaaten...

Der Gefechtskopf einer A-Bombe geht verloren und taucht, und...man hält es kaum für möglich, bei einer terroristischen Gruppierung wieder auf, die damit die USA bedrohen und eine mittelgrosse Stadt in Schutt und Asche legten oder legen wollten...

und Schwuppdieschwupp hat die USA ihren Grund, in Zukunft noch härter, noch gezielter und noch brutaler gegen alles, was den inneren wie äusseren "Interessen" im Weg steht, vorzugehen...und sei es der gezielte Einsatz von Atomwaffen....

...aber ich fantasiere zielich herum, nur so rein von der "Machart" hat man das ja im Pentagon schon mal hingekriegt...
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11.11.2008 16:06 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
+2 | -0
 
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Wie die Wasserstoffbombe die wurde auch nie gefunden, die am 2. Februar 1958 abgeworfen wurde.

Da waren 2 Bomber bestückt mit je einer Wasserstoffbombe bei einer Übung und auf dem Rückflug wurde mit Kampfjets ein Angriff auf die Bomber simmuliert. Bei einem Kampfjet war die Radaranlage defekt der den einen Bomber darufhin nicht wahrnahm und ihn beim Abfangen streifte. Dabei wurde der Kampfjet erheblich und beim Bomber die rechte Tragfläche beschädigt.

Der Jetpilot konte sich per Schleudersitz retten und der Kapitän der Bomberbesatzung entschied, Gewicht zu reduzieren und die Bombe ins Meer zu werfen. Der Bomber landete darufhin die Besatzung war unversehrt nur die Bombe ist bis heute weg.

siehe auch: http://doku.cc/...

Scheint den Amis wohl öfter zu passieren. Naja bei so vielen Kriegen verliert man leicht den Überblick das mal was schlimmes passieren kann.
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12.11.2008 07:41 Uhr von DerSchließer
 
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Neuschwabenland: Vielleichteine Erklärung...

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