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"Ogopogo", das Okanagan Lake-Monster, weiterhin unauffindbar

"Monster Quest" ist eine Fernsehen-Dokumentation, die "Monster"-Sichtungen weltweit untersucht. Dazu benutzen die Forscher modernste Technik wie Sonar, Hydrofon und Infrarot-Wärmebild-Geräte. Diesmal war der legendäre "Ogopogo" dran, der immer wieder im kanadischen Okanagan Lake gesichtet wurde.

Die Kreatur wird mit drei bis 14 Meter Länge charakterisiert, schafsverwandten Kopf mit langer Mähne und dunkelgrüner/schwarz-brauner Färbung. Teilweise soll es einen gespaltenen Schwanz und Höcker besitzen. Kryptozoologen vermuten, dass es sich um den ausgestorbenen Zeuglodonten handeln könnte.

Leider blieb die Suchaktion mal wieder ohne Resultate. Trotzdem hatte sich die Mühe gelohnt, da ein rund sechs bis acht Zentimeter kleines Tier entdeckt wurde, dass bisher noch nicht bekannt war. Eine DNA-Analyse im Ontario Veterinary College wurde veranlasst.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Monster
Quelle: www.para-news.de.

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2008 09:13 Uhr von Corazon
 
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Ich denke auch, dass es sich um einen vermeintlich ausgestorbene Art handeln könnte.

Erst gestern haben wir ja bereits erfahren, dass man einen 30 Millionen alten Vorfahren des Kraken im Südpolarmeer entdeckt hat.
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11.11.2008 10:16 Uhr von Zilk
 
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Gruselig: hui, ein 6-8cm grosses Monster wurde von Monster Quest entdeckt, mal gut dass ich das nicht vor dem Einschlafen gelesen habe :P
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11.11.2008 19:58 Uhr von DerBibliothekar
 
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Hmm: Ich kenne kein Lebewesen, dass sehr viel älter als 2, maximal 3 Jahrhunderte wird, man braucht also eine ganze Poulation um son Viech zu erhalten (= ein paar Duzend zwecks Vermeidung von Inzucht) Wenn man aber eine ganze Population von 9 Meter Langen Viechern in einem 351 km² großen See hat, an dem seit 1859 Menschen leben und man ausser vagen Geschichten nichts hat....

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