11.11.08 08:14 Uhr
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Naila: Feuerwehreinsatz wegen Lausbubenstreich

Zwei Jungen im Alter von sechs und zehn Jahren hatten Langeweile. Also beschlossen sie über den Notruf den Brand der hiesigen Raiffeisenbank zu melden.

Wenig später kam die Feuerwehr mit einem Einsatzwagen und 15 Mann Besatzung. Sie rückte aber aufgrund des Fehlalarms kurz darauf wieder ab.

Beamte der Polizei fanden die Übeltäter nach kurzer Suche. Die beiden Lausbuben müssen wohl mit einer Strafanzeige wegen Notrufmissbrauchs rechnen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Feuer, Feuerwehr
Quelle: www.kanal8.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2008 22:05 Uhr von mcbeer
 
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Wir haben früher auch solche Streiche gemacht und sind nicht erwischt worden. Ich will gar nicht daran denken was meine Eltern gesagt hätten, wenn ich erwischt worden wäre.
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11.11.2008 11:55 Uhr von evilboy
 
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Strafanzeige ja, aber mit 10 ist man sicherlich noch nicht strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt.
Dass sie eine dicke Rechnung für den Einsatz (zivilrechtlich) bekommen werden, ist ein anderes Thema...
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11.11.2008 14:10 Uhr von Carry-
 
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zwangsarbeit: da sie rechtlich nicht belangt werden können, müssen sie eben anders bestraft werden. und dass die eltern den einsatz evtl. bezahlen müssen, dürfte den beiden auch erstmal egal sein. es dürfte aber wirkung zeigen, wenn sie die nächsten 2 wochen nach der schule zur feuerwehr zum arbeiten geschickt werden. auch ein 6-jähriger kann beim putzen helfen.
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11.11.2008 14:10 Uhr von coelian
 
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typisch Naila: Aber eine ganze Nachricht ohne auch nur einen Nebensatz, respekt
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11.11.2008 15:25 Uhr von Scorpio76
 
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Den beiden: wird im Endeffekt nix passieren, das sie gar nicht strafmüdig sind. Somit wird es gar keine Strafe im Strafrechtlichen oder Zivilrechtlichen geben.

Auch den Eltern kann keine "Strafe" aufgebrummt werden, da sie für das Handeln ihrer Kinder nicht zur Verantwortung gezogen werden können. (alles rein rechtlich gesehen)

Die einzigen die den Kindern eine Strafe verhängen könnten wäre die Eltern selbst.

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