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OpenOffice V3.0 wurde bereits zehn Millionen mal heruntergeladen

Am 13. Oktober 2008 wurde die OpenOffice Version 3.0 fertiggestellt. Mittlerweile wurde die kostenlose Bürosoftware mehr als zehn Millionen mal heruntergeladen.

Trotz Erreichens der Zehn-Millionen-Marke bleibt der Downloadtrend ungebrochen - das Paket wird täglich immer noch von ca. 250.000 bis 300.000 Usern heruntergeladen.

Das OpenOffice-Projekt möchte mit seiner kostenlosen Office-Software bis 2010 einen Marktanteil von 40 Prozent erzielen. Das Paket beinhaltet ein Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Präsentations- und ein Grafikprogramm sowie ein Datenbankprogramm und einen Formeleditor.


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WebReporter: md2003
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Million, Office, OpenOffice
Quelle: www.gulli.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2008 21:20 Uhr von md2003
 
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Top Progrämmchen - kann man wirklich nur empfehlen.... Fast so gut wie das "Original". Nur zahlt man keine astronomischen Summen, sondern eben nichts, da Open Source:-)
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10.11.2008 22:16 Uhr von Soulfly555
 
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@Autor: Open Source bedeutet nicht gleich kostenlos. Es gibt auch kommerzielle Software, die Open Source ist. Ansonsten stimme ich dir zu. Gutes Office-Paket, welches für die meisten Anwender mehr als ausreichend ist.
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10.11.2008 22:29 Uhr von Exituz23
 
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Würd ich mir wünschen, aber dran glauben kann man wohl nicht.
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10.11.2008 22:34 Uhr von md2003
 
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@soulfly: also da muss ich dir jetzt schon widersprechen - Open Source ist IMMER kostenlos - liegt ja daran, dass der Quelltext der Programme für jeden Zugänglich ist, d.h. im Zweifelsfall einfach runterladen und kompilieren.....

du meinst wahrscheinlich, warum kostet Suse Linux 50 Euro... liegt nicht an irgendeiner Open Source Software, sondern sind einfach die Kosten für die DVDs, Verpackung, Handbuch, u.s.w.......

Wer mit Open Source Geld abzocken will, hat den Sinn des Ganzen nicht verstanden!!!!
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10.11.2008 23:01 Uhr von ullakatuka
 
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10.11.2008 23:08 Uhr von md2003
 
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@ullakatuka: ja irgendwie schon - bin ja Unix/Linux Admin - und sogar noch LPI zertifiziert:-)

ja und weiter..... hab zwar keine hellseherischen Fähigkeiten - aber auch Unix ist Open Source und damit kostenlos.... musste sogar Spielverderber SUN einsehen - Stichwort OpenSolaris....
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10.11.2008 23:16 Uhr von Davtorik
 
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gut: da mitlerweile auch das gemeinsam arbeiten in word und oo möglich ist, is oo durchaus brauchbar. auch wenn mich impress z.b. im verhältnis zu powerpoint noch nicht ganz so überzeugen kann
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10.11.2008 23:21 Uhr von dragon08
 
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Für OTTO-Normalverbraucher der mal einen Brief , Bewerbung oder sonst was schreiben will , braucht nicht das MS Office,diese OpenOffice ist sehr gut dafür geeignet.Es müllt auch nicht so die Platte zu..

Ich wünsche jedenfals viel Erfolg und Glück für die 40%

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10.11.2008 23:28 Uhr von Badok
 
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Also Erst ein Loblied auf SUNs OpenOffice singen und dann Spielverderber nennen... also wirklich.

Wie ihr feststellen werdet, ist UNIX nicht OpenSource! Es ist proprietär. Frei sind nur einige UNIX-ähnliche Systeme.
Das eigentliche UNIX gehört AT&T (ehem. Bell Labs). Denn Mac OS X basiert auf UNIX und du willst mir doch nicht erzählen, dass das frei wäre. OpenSolaris ist nur ein auf dem UNIX-Derivat BSD, dass heute nicht einen kleinen Code-Snippet mehr von AT&T hat und ist nur eine Nachahmung.

SuSe von Novell kostet Geld, weil dort auch propreitäre Software und Funktionen inbegriffen sind (die in OpenSuse übrigens fehlen) - zum Teil übrigens UNIX-Programme & Funktionen...Dazu kommt wie gesagt der Support zusätzlich zur Community.


Noch was. MS Oddice ist nicht das Original! 1. SUN hatte schon vorher Office-Anwendungen. 2. gab es schon vor der ersten Verwendung von Office-Programmen für Otto Normal alles von Textverarbeitung über Tabellen und Datenbanken bis zu Präsentationen.
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10.11.2008 23:51 Uhr von md2003
 
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@Badok: na ich muss es anders formulieren - UNIX war!!! frei... bis dann die Geschäftemacher kamen.... aber Unix Familienmitglieder sind nach wie vor Open Source und kostenlos! Auch Suse ist kostenlos - du kannst dir doch Suse von sämtlichen Uni-Servern runterladen - wenn natürlich irgerndwelche Software dabei ist, die lizenziert werden muss, dann werden natürlich der Distri diese Kosten aufgeschlagen - ist doch logo!

ich habe fertig - gute nacht!
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11.11.2008 03:06 Uhr von matthiaskreutz
 
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mal wieder testen: Ich finde OO ist schon Spitze. Aber leider hat es nie 100% Kompatibilität mit MS Office Dateien gegeben. Ob Word- Dokumente oder Exel-Tabellen - wenn sie etwas komplizierter gestaltet sind dann hat OO versagt. Aber MS Dateien ver- und bearbeiten muss es fehlerfrei können. Der MS Clan hat sich weltweit so breit gemacht dass man nirgendwo mehr andere Office Dateien als mit *.doc, *.xls & *.pps sieht.
Ich denke ich werde es mal wieder ausprobieren.
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11.11.2008 06:09 Uhr von Search&Destroy
 
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Kein wunder: Ich persönlich finde OO einfach nur klasse, zwar bin ich nicht der Typ der nur vor Office sitzt und genau deswegen wohl das beste was man bekommen kann.
Denn es kostet nix und für mich gab es bis jetzt eigentlich nichts was ich gegenüber MS Office vermisse.
Klar ne kleine Umstellung zur MS Variante wars schon aber im großen und ganzen ähnelt es in vielen Bereichen dem Vorbild. Die Bedienung ist intuitiv und der Funktionsumfang ist auch enorm.
Ich kanns nur jedem weiterempfehlen.
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11.11.2008 07:21 Uhr von guelcki
 
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@autor: Wodrin genau besteht der inhaltliche Zusammenhang zwischen Text und Foto?
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11.11.2008 07:44 Uhr von MRPink
 
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md2003: Open Spurce heißt nicht automatisch Kostenlos. Open Source unterliegt der GNU in der ausdrücklich kommerzielle Nutzung erlaubt wird! Linspire (Linux Dist.) mal als Beispiel. Aktuelle Versionen kann man nur kaufen und nicht runterladen. Es gibt noch einige andere Dist. die nur gegen Bares erhältlich sind aber mein Linux Buch habe ich grad nicht zur Hand, in dem diese aufgezählt werden.

Aber in 99,9% der Fälle ist Open-Source natürlich kostenlos sein
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11.11.2008 09:06 Uhr von md2003
 
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@guelcki: es besteht kein zusammenhang - wurde vom Newschecker einfach eingesetzt!!!
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11.11.2008 09:28 Uhr von Pinocio75
 
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USB-Stick tauglich: Ich arbeite auf der Arbeit mit M$-Office und privat mit OpenOffice und bin sehr zufrieden. Ich kann mir das Programm einfach auf den USB-Stick ziehen und starten ohne irgendwelche Installationen. M$-Office kann das nicht.

Und wenn ich mal ein kaputtes M$-Word Dokument habe, lade ich es in OpenOffice und speichere es. Schon funzt das Dokument wieder. Zwar fehlen dann einige Formatierungen aber das Dokument kann wieder genutzt werden :)) Und das alles für 0,- Euro. Von daher kann ich es verstehen das sich so viele mitlerweile dafür begeistern können.
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11.11.2008 11:36 Uhr von bigpapa
 
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Kleine Anmerkung: An der endung einer Datei kann man NICHT sehen von welchen Prg. die gemacht ist.

Ich installiere Open-Office häufig bei Privatpersonen. Ist halt legal, kostenlos und es reicht mehr als aus.

Aber ich trainiere die ALLES unter MS-endungen (doc, xls etc. abzuspeichern. Der Grund. :) Eine Datei per Email an hin+kunz verschickt und als anwort kommt "ich kann die nicht öffnen, wenn ich da ein doppelklick mache fragt der nach den Prg.) Eine DOC-Datei öffnet zu not auch noch Wordpad. :)

Diese verbreitung von 40% kann ich mir gut vorstellen. Unter einer Bedingung. OO geht hin und lässt den Anwender für die nächsten 10 Jahre mind. die Alte Bedienung zu, oder die Möglichkeit sich die Bedienung auszusuchen. Es ist einfach grausig wenn man einfache Funktionen neu suchen muss :)

Gruß

BIGPAPA
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12.11.2008 07:32 Uhr von JesusSchmidt
 
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installation unter suse nicht ganz einfach: ich musste extra ein oo-unstable-repository hinzufügen. suse mit seinen tausend repositories nervt inzwischen tierisch. vor allem nervt, dass yast nichtmal alle offiziellen kennt und man bei diversen aufspaltungen nicht informiert wird. bei gentoo war das vorher einfacher. :)

naja. oo3 läuft. große unterschiede zum 2er konnte ich bisher nicht entdecken, aber in der regel hab ich auch was besseres zu tun, als großartig mit office rumzuspielen. :)

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