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Halberstadt: Pitbullhündin attackiert Rentner

Am heutigen Sonntag Morgen ging ein 72-jähriger Rentner in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) mit seinem kleinen Hund im Park spazieren.

Plötzlich stürzte eine Pitbullhündin auf ihn zu und biss ihn in seine Hand. Kurze Zeit danach fanden Zeugen die zuvor freilaufende Hündin in einem verschlossenen Auto wieder. Ein Tierarzt betäubte daraufhin das Tier mit einem Betäubungspfeil.

Die Hundehalterin muss nun mit einer empfindlichen Strafe wegen Körperverletzung rechnen. Der Rentner musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rentner, Pitbull, Halbe
Quelle: www.mz-web.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2008 22:04 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Ich denke mal das es eine Spontane Reaktion von dem Hund war und auch wenn es gefährlich und schmerzhaft für das Opfer war hoffe ich das der Hund nicht eingeschläfert wird.
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09.11.2008 22:21 Uhr von kizzka
 
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Ich warte nur auf die Leute die hier gleich "einschläfern" schreien.... Die Tatsache dass solche Unfälle die alleinige Schuld der Besitzer und deren Hundeerziehung sind, ist auf SN ja nicht so bekannt.

Hoffe auch das der Hund nicht eingeschläfert wird :(
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09.11.2008 22:47 Uhr von TaO92
 
+8 | -4
 
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Nich die Hunde sondern die Halter einschläfern wenn sie die Hunde scheiße erziehen / abrichten
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09.11.2008 23:00 Uhr von Ezo
 
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@kizzka: mir ist es sowas von wurscht wer die schuldigkeit auf sich geladen hat. er hat einen menschen angegriffen punkt aus. ich will auch nichts von einer therapie usw. hören das wirkt sowieso krank auf mich, wenn ich schon von "verhaltensthereapieen" für köter höre. was ist wenn so ein köter ein kind anfällt oder einfach einen menschen? dieses risiko einzugehen nur um fuffi ein langes leben zu ermöglichen, würde nur zeigen wie degeneriert die menschen geworden sind.
solche köter dürfen sich nie wieder unter menschen frei bewegen.
also hör auf zu heucheln, die einzigste alternative wäre tierheim bis ans lebensende. willst du die kosten übernehmen?
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10.11.2008 00:00 Uhr von BurnedSkin
 
+4 | -4
 
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@ Ezo: Völlig richtig.
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10.11.2008 01:13 Uhr von matthiaskreutz
 
+3 | -6
 
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EINSCHLÄFERN SOFORT: Erst den Hund dann die Halterin oder umgekehrt.
Die empfindliche Strafe wird wohl ein ganz grummeliges DuDu vom Richter sein. Argument der Verteidigung: er tut nix -> er wollte doch nur spielen -> das hat er doch noch nie gemacht.
Der Rentner ist offensichtlich selber schuld. Wie immer. Nix neues aus der Republik.
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10.11.2008 01:29 Uhr von monky
 
+4 | -5
 
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Pitbullhündin: Und wieder wird hier laut Geschrien, Pitbull beißt armen Rentner, wäre es ein Spitz od. Dackel gewesen hätte kein Hahn danach gekräht, aber es war ein Pitbull.
Man sollte den Pressefritzen einmal im Internet zeigen, wo man eine Beißstatistik findet, ist gar nicht so schwer, dann würden sie sehen, das es weitaus mehr gebissene durch Dackel, Spitz Cowcow, Cokerspaniel usw. gibt als durch Rottweiler, und Pitbulls.
Hier zeigt sich wieder einmal, die Medien schreien Killerhund und alle plappern nach Pitbull, Rotweiler usw.
In unserer Familie gibt es schon seit Jahrzenten Pitbull, Rotweiler, Terrier bis heute haben wir noch nie einen Arzt wegen Hundebisse gebraucht, obwohl der Gemeinde kinderspielplatz direkt an unser Grundstück grenzt und unsere zwei Pitbull und Porter Collie mit Vorliebe mit den Kindern Ball spielen, selbst den Kindern und deren Eltern macht es Spaß mit unseren Killern herumzutoben.
Ein Hund ist nur so gut wie er erzogen wird, das selbe gilt auch für Kinder, seht euch nur mal richtig um.
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10.11.2008 01:47 Uhr von Prutus
 
+6 | -2
 
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Pitbullhündin: @ monky
Hey Monky hast wieder mal den Nagel richtig auf den Kopf getroffen.
Wir haben in unserer Familie auch zwei American Pitbull, ich sage dir das sind die reinsten Familienhunde.
Vorher hatten wir einen Mischling so ein Dackel - Foxterrier das war ein Krätze, mit zunehmenden Alter schnappte er nach allen was in seiner Reichweite lag, bis er sich eines Tages mit einen Kleinlaster anlegen wollte und das wars dann.
Von unseren befreundeten Tierarzt bekamen wir dann die zwei Pittis, sie hätten sonst eingeschläfert werden müssen,
heute können wir uns nichts mehr anderes vorstellen als unsere beiden Pittis.
Pitbull brauchen nur weit mehr Zuneigung und Liebe als andere Rassen und je mehr sie unter Menschen kommen desto freundlicher sind sie.
Einen Killerhund kann man aus jeden machen.
Kampf und Killerhunde werden vom Menschen gemacht und nicht geboren, es wird ja auch kein Mensch als Mörder geboren.
Übrigens seit wir Pitbull haben, gibt es in unseren Dorf noch weitere acht Stück und dies ohne Probleme.
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10.11.2008 09:49 Uhr von pohli2240
 
+5 | -3
 
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Klasse: Wie bereits erwähnt, ein Hund wird nicht zum Killer geboren, ebensowenig wie Menschen. Es gibt in der Natur ebenso kranke Menschen, wie Hunde, die dann andere Menschen (Mörder) umlegen, oder beißen (Hunde). Beides ist absolut nicht in Ordnung, und gehört bestraft. Aber einfach mal ein Gedankenanstoß. Der Hund ansich, sei es Dackel oder Rottweiler (ich habe selber einen Rottirüden), ist von Natur aus friedlich.Wieso sollte er agressiv und böse sein? Was hät er davon? Wäre er in freier Natur, wäre es mit seiner Überlebenschance gleich null. Ich habe 3 Kinder im Alter von 9-12 bei mir wohnen, unser Rottweiler ist seit 11 Monaten bei uns. Einen besseren Familienhund können wir uns nicht vorstellen. So ein Hund braucht jedoch eine Starke Führungsperson, die er als sein Rudelführer ansieht, ebenso einen gute und konsequente Ausbildung. Nichts anderes also, als beim Menschenkind. Wir waren mit unserem Hund auch angeleint am Spielplatz gewesen, damit er sich an den "Kinderlärm" gewöhnt, er saß und lag friedlich neben uns und war am dösen. Ein kleines Kind (viellecht 3-4 Jahre) kam auf uns mit seiner Schaufel in der Hand. Und was macht dieses Kind??? Schlägt auf den Hund mit der Schaufel ein!!! Unser Hund verzog sich darauf sofort hinter mich, und als ich dies Kind darauf hingewiesen habe, dass das nicht geht, kam die Mutter und meinte:"Das Kind will doch nur spielen!!!"
Auf den Einwand meinerseits, dass das dem Hund weh tun könne, und sich Hunde soetwas merken würden, kam dann nur, "es ist doch nur ein Kind" Sicherlich ist es nur ein Kind, wollte dem Hund bestimmt nix böses, aber als ich derMutter dann sagte, das ich ihr ja auch nicht eine Latte auf den Arm hauen würde, um mit ihr zu spielen, kam nur ein erbostes Luftholen.
Da frage ich mich allerdings, wenn kleine Kinder das machen, verstehe ich es irgendwo, sie wissen es halt nicht besser. Aber das die Eltern nicht auch auf die Kinder aufpassen können,grade wenn Hunde in der Nähe sind (auch auf einem Spielplatz) verstehe ich leider nicht so richtig. Jetzt werden wieder einige schreiben, Hund auf Spielplatz...geht gar nicht...bla, bla, bla....ich sage, geht schon, Rücksichtnahme von beiden Seiten (Hundehalter und Menschen) ist hier gefragt. Ein Hund merkt sich soetwas wie schlagen mit Schaufel/Stock usw, denn dadurch weiß er--->tut weh, also nicht gut für mich, also versuche ich doch, diese Dinge nicht an mich herankommen zu lassen.
Das es meist immer nur um diese "Listenhunde" geht, über die hier geschrieben wird, ist natürlich auch klar, denn DACKEL FÄLLT RENTNER AN, liest sich ja doch eher lächerlich, oder???
Um es nocheinmal zu sagen, ich stelle mich nicht auf die Seite der Hundehalter, sehe es aber immer mit Schrecken, wenn dann gesagt wird,--->einschläfern. Die Frage ist doch immer nach dem WARUM. Denn der Hund ist nicht von Natur aus böse. Nur wenn er gebissen hat (und so ein großer Hund beißt locker seine 1,2 Tonnen) ist es zu spät.
Wie hier auch schon beschrieben wurde, kann man jeden Hund scharf machen, und das ist in meinen Augen für den "normalen Freizeithundehalter" unverantwortlich"
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10.11.2008 09:56 Uhr von BurnedSkin
 
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@ pohli2240: Du disqualifizierst Dich schon deswegen, weil Du die Behandlung von Hunden und Kleinkindern gleichsetzt. Überleg´ mal, was Du da schreibst -- ein Kind ist ein Mensch, kein Tier.
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10.11.2008 10:04 Uhr von pohli2240
 
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@ Burned Skin: Vielleicht hast du es nicht ganz verstanden, was ich geschrieben habe. Ich setzte keineswegs die Behandlung von Mensch und Tier gleich. Wenn Du Kinder hast, läßt du sie dann am Seitenstreifen einer Autobahn spielen??? Kommt es zum Unfall, sagst du dann auch, die wollten nur spielen??? Mit meinem Beitrag wollte ich darauf aufmerksam machen, dass beiderseitige Rücksichtnahme notwendig ist, sich der Hundehalter seiner Verantwortung bewusst sein MUß, grade wenn es sich um große Hunde handelt. Aber das scheinst du leider nicht verstanden zu haben. Und grade da du ja aschreibst, ein Mensch ist ein Mensch, kann ich doch von einem erwachsenen Menschen erwarten, das er den Verstand einsetzt, in diesem Fall von der Mutter.
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10.11.2008 10:08 Uhr von BurnedSkin
 
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@ pohli2240: Sorry, aber ein Rottweiler hat auf einem Spielplatz nun mal nichts zu suchen. Warum soll er sich an Kinderlärm gewöhnen? Das ist völlig unnatürlich. Hunde gehören raus auf´s Land, da kann sie halten, wer will. In der Stadt haben sie nichts verloren, das ist einfach nicht artgerecht.

Und ich habe Dich sehr wohl verstanden -- Du erwartest, dass eine Mutter ihr Kleinkind vor Hunden fern hält, wie auch der Hundebesitzer sein Tier von Kindern fern hält. Das ist Gleichbehandlung.
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10.11.2008 10:21 Uhr von pohli2240
 
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@ Burned Skin: Wir wohnen auf dem Land, und wenn Du dich ein wenig mit Hundeerziehung auskennst, dann wüsstest Du, das Hundewelpen (zu denen zählte unser an diesem Tag, da er 4 Monate alt war) mit Umwelteinflüssen konfrontiert werden solllen, damit sie mit denen vertraut gemacht werden sollen, keine Angst mehr davor haben sollen. Dazu gehört "Kinderlärm" ebenso wie "Straßenlärm, Radfahrer, usw.", selbst das überqueren eine Holzbrücke, unter der Wasser fließt. An unserem Hund kann ein Radfahrer vorbeifahren, ohne das er anschlägt. Ebenso kann ich mit ihm durch den Wald gehen, und uns kommt eine Kindergartengruppe entgegen, auch da passiert nichts. Es wäre jedoch fatal, wenn ich sagen würde, unser müsste nicht an die Leine. Klar ist er an der Leine, und so soll es sein. Das meinte ich mit Verantwortung.
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10.11.2008 14:51 Uhr von TaO92
 
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Ein Mensch ist ein Tier und zwar eine "mutatuion" eines Affen.
Zwar mit nem größeren Gehirn das aber anscheind zu 90% aus reinem Gas besteht da menschen auf mich wie die dümmsten Lebewesen des Planeten wirken.

Es sagt niemand das der rentner was getan hat und niemand das der hund nur "spielen" wollte.
Aber der Hund hat meiner Meinung mit dem Opfer keine schuld an der Sache da er es wahrscheinlich gelernt hat zubeißen.

Ich gehe davon aus das die Halterin sogar ein Kommando gegeben hat (was man ja leider nicht beweisen kann)

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