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China: Umweltverschmutzung führt zu Missbildungen bei Neugeborenen

In einem Krankenhaus in der Provinz Guangdong kam ein kleiner Junge mit acht Zehen an jedem Fuß zur Welt. Missbildungen bei Kindern, vermutlich verursacht durch eine massive Umweltverschmutzung, sind in China keine Seltenheit.

Wie der britische "Guardian" berichtet, sterben in China jährlich 400.000 Menschen an Krankheiten, die durch Smog, verpesteter Luft oder Feinstaub verursacht werden.

Frühere Diktatoren des Landes ignorierten Umweltthemen. Heute müssen kleine Kinder für die Untätigkeit des Regimes die Konsequenzen tragen .


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Umwelt, Neugeborenes
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2008 22:54 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -0
 
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Toll: Edel geht die Welt zugrunde.
Man sollte jedoch nicht vergessen, daß in China doppelt soviele Menschen leben als in der gesamten EU. Die Wahrscheinlichkeit von Mißbildungen ist daher schon rein statistisch entsprechend höher.

Trotzdem ist China in Hinblick auf Umweltschutz noch ein Entwicklungsland. Wirtschaftswachstum ist eben nicht gleich Fortschritt. Aber bei wem sollen sich die Menschen in China schon beschweren können, ohne gleich darauf in Handschellen abgeführt oder von einem Schergen des Regimes krankenhausreif verprügelt zu werden?
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10.11.2008 06:54 Uhr von ichschonwieder
 
+3 | -0
 
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Das sind nunmal die Folgen der ungehemmten Industrialiesierung.
Vor allem wenn auf nichts Rücksicht genommen wird.
Doch auf eins schon. Eingang von finaz. Mitteln (Subventionen) aus aller Welt.

Danke

Schöenen Montag euch allen

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