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Obama: Verärgerung über Bushs Verfügungen

Noch kurz vor dem Auszug aus dem Weißen Haus versucht Ex-Präsident Bush noch einige Verfügungen unter Dach und Fach zu bekommen. Es geht dabei um Ölbohrungen, Stammzellenforschung und Raketenabwehr.

John Podesta, Chef von Obamas Übergangsteam, bezeichnet dies als "nicht im Interesse unseres Landes".

Was die Raketenabwehr in Polen angeht, so hatte Kaczynski vollmundig erklärt, dass die USA das Raketenabwehrsystem fortsetzen würden. Später musste ein Vertreter der polnischen Regierung zurück rudern und zugeben, dass dies nie zur Debatte stand im Gespräch mit Obama.


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WebReporter: christi244
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Verfügung
Quelle: www.welt.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2008 20:48 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
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Tja, es geht schon los. Obama lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Weiter so! Welcome Mr. President of the World!!!
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09.11.2008 21:24 Uhr von Elvy
 
+15 | -4
 
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Hi Chrissi, Du weißt gar nicht, wie glücklich wir über diesen Wechsel sind. Wir wissen, dass es schwer für Obama wird und wir wissen auch, wie gefährdet er ist.

Seit langer langer Zeit haben wir trotz aller Probleme in den USA wieder das Gefühl des Aufbruchs und dass es vorwärts gehen wird.

In Europa wird er wahrscheinlich nur bei den Menschen beliebt sein und ich glaube, dass die europäischen Medien und die Politik schon bald beginnen werden, ihn klein zu machen, denn er wird so manchem auf die Füße treten.
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09.11.2008 21:31 Uhr von christi244
 
+11 | -4
 
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Davon bin ich auch: überzeugt. Hier in Europa gibt es niemand, der ihm auch nur ansatzweise das Wasser reichen kann.

Sieh Dir doch schon den ersten Versuch dieses polnischen Trottel an. Und ich kann mir auch vorstellen, dass es jetzt auf absehbare Zeit keine Eingemeindung von Georgien oder der Ukraine in die NATO geben wird. Und ich sag Dir noch etwas, unsere Zündelelse wird dann plötzlich ihren Eingemeindungswunsch dieses georgischen Schwachmaten auch niemals "geäußert" haben ... .

Cib
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09.11.2008 21:42 Uhr von Katzee
 
+22 | -1
 
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Wen wundert es: dass der Bushman noch kurz vor Amtswechsel seine Lobbyisten befriedigen will? Er kommt aus der Öl-Industrie, die Öl-Lobby hat ihn an die Macht gebracht, und die Öl-Lobby hat die Politik der USA in den letzten 8 Jahren bestimmt. Öl-Bohrungen in bisherigen Naturschutzgebieten (Alsaka) passen da doch wunderbar hinein.

Der Vater des Bushman ist Rüstungslobbyist. Klar, dass der Raketenabwehrschild da noch schnell installiert werden soll. Wen interessiert der Protest aus Russland?

Nur in welcher Weise die Stammzellenforschung hier eine Rolle spielt, kann ich nicht sagen. Der Bushman ist nicht gerade ein Wissenschaftler. Er kann sich ja nicht einmal fehlerfrei artikulieren. - Hofft er etwa auf eine Stammzellentherapie gegen Dummheit?

Der Bushman und seine Helfershelfer haben sich 8 Jahre lang nicht um die USA oder die Welt geschert. Ihnen ging es immer nur um die eigenen Interessen, das eigene Portemonnaie. Wieso sollte diese Bande kurz vor Regierungswechsel anders handeln als während der vergangenen 2 Amtszeiten?
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09.11.2008 22:06 Uhr von christi244
 
+17 | -4
 
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Katzee: Ich las soeben im Spiegel, dass Obama hunderte von Bush-Verfügungen kippen will und spezielle Teams schon eingesetzt hat, zu prüfen, inwieweit die präsidiale Unterschrift ausreichen wird.

Auch will er den Öl- und Waffenlobbyisten kräftig in die Suppe spucken.

Die Polen haben bereits ihr Fett weg, von wegen Bedeutung der strategischen Zusammenarbeit zwischen den USA und Polen und so. Jetzt geht es weiter im Text!
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09.11.2008 22:19 Uhr von Katzee
 
+9 | -2
 
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@ christi244: Ich habe es schon in einem anderen Beitrag geschrieben: Mir tut Mr. Obama leid, denn die Hoffnungen, die auf ihm lasten, die Hoffnung der US-Bürger und der Bürger der ganzen Welt, müssen ihn doch fast erdrücken. Der Bushman und seine Helfershelfer werden ihm ein Trümmerfeld hinterlassen. Mr. Obama wird alle Hilfe brauchen, die er im demokratischen Lager bekommen kann, um den korrupten Müllberg der jetzigen Regierung wegräumen zu können. Erst danach kann sich der neue Präsident dem "Projekt Hoffnung" widmen.
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09.11.2008 23:12 Uhr von suesse-yvi
 
+10 | -2
 
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hat keiner gesagt dass Obama alles schaffen wird und alles besser machen wird. Aber schlimmer als die letzten 8 Jahre unter Bush kann es fast nicht werden.
Ich bin zuversichtlich, dass er zumindest einige Dinge verändert und auch einiges verbessern wird.
Natürlich wird man nicht immer zufrieden sein, aber man kann es halt nie allen recht machen.

Ich drück ihm die Daumen dass er eine relativ angenehme AMtszeit haben wird (auch nach dem Trümmerhaufen von Bush) und das er sich nicht von dem ganzen Rummel der Welt erdrücken lässt.
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09.11.2008 23:16 Uhr von 08_15
 
+7 | -2
 
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@elvy: Bush hat großen Schaden für die USA und die Weltwirtschaft angerichtet. An Inkompetenz und sozialer Ungerechtigkeit gab es keinen Präsidenten der ihm auch nur annähernd das Wasser reichen könnte.

Ich freue mich sehr für das amerikanische Volk das es aufgewacht ist und nicht diese Marionette McCain gewählt hat.

Scjhlechter als mit Bush knn es nicht werden und ich glaube das er ein guter Präsident für alle Amerikaner wird und etwas weniger Krieg die Welt erschüttert.
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09.11.2008 23:38 Uhr von Bleifuss88
 
+5 | -2
 
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Der Mann: lebt ganz schön gefährlich. Wer sich mit der Öl- und Waffenlobby in den USA anlegt begibt sich in höchste Gefahr. Ich bin gespannt ob er mit dieser Einstellung zwei Amtszeiten (gehen wir mal von einer Wiederwahl in vier Jahren aus) überleben wird.

Sollte er das wirklich schaffen seine Vorstellungen durchzukriegen und das überleben, dürfte die Öl- und waffenlobby doch nicht so viel Macht haben wie einige das hier immer sehen. Also ich bin gespannt.
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10.11.2008 00:13 Uhr von christi244
 
+4 | -3
 
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Katzee: Da gehe ich mit Dir konform, und zwar komplett. Allerdings, ich schätze ihn nicht als vergeistigten Träumer ein, sondern als handfesten Realo. Er wusste und weiß, was auf ihn zukommt und er stellt sich der Sache mit allen möglichen Konsequenzen, die ihm und seiner Familie auch nicht fremd sind.

Egal wo wir leben, wir sollten ihn unterstützen und dafür sorgen, dass diese Brut, gegen die er in den USA angehen will, auch in unseren Ländern "Vergangenheit" wird. Und Deutschland ... die Deutschen haben da in 2009 ein großes Feld, wo sie was machen und Lektionen erteilen können.

Das, was sich in den USA abspielt, spielt sich weltweit und auch bei uns ab. Er will gegen die Industrie vorgehen und Firmen die Jobs zerstören hoch besteuern und mit Strafen belegen. Sorgen wir also auch bei uns dafür, dass Firmen, die Jobs zerstören sich an Steuern und/oder Strafen kaputt zahlen. Und hören wir auf, Politiker zu unterstützen, die Abwanderung steuerlich subventionieren. Damit helfen wir uns und in gewisser Weise ihm. Sorgen wir dafür, dass politische Korruption auch hier ENDLICH zum Straftatsbestand wird, was er in den USA längst ist. Das ist die Message, die von Obama ausgeht und die wir uns zu eigen machen können, anstatt dem dämlichen Gequatsche der Sesselfurzer in den Medien zu lauschen, wenn die uns erzählen wollen, warum was nicht geht.
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10.11.2008 00:19 Uhr von christi244
 
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Jetzt fehlt nur noch, dass das deutsche Volk aus seiner grenzenlosen Dummheit aufwacht und den egomanen Regierenden hier ebenso eine entsprechende Lektion erteilt.

Um uns geht es nämlich auch dabei in dieser globalen Welt. Und wir sollten nicht so tun, als das die Missstände in den USA uns hier nicht betreffen.

Wir sollten uns in unseren Handlungen den Amerikanern anschließen und nicht so tun, als ob es hier NUR um die Schandtaten eines George W. ginge, dem alle unsere europäischen Politiker aus der Hand gefressen haben und dessen Wort hier in Europa Gesetz war. Kippen wir unsere lokale Brut in diesem Sinne, wie es die Amerikaner jetzt auch taten.
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10.11.2008 06:02 Uhr von hujiko-san
 
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@christi244: >"Jetzt fehlt nur noch, dass das deutsche Volk aus seiner grenzenlosen Dummheit aufwacht und den egomanen Regierenden hier ebenso eine entsprechende Lektion erteilt."

Mich würde gern einmal interessieren, was du als eine entsprechende Lektion erachten würdest?

Wenn ich an die deutsche politische Landschaft denke, wird mir himmelangst. Die eher "mittig fahrenden" etablierten Parteien sind imho nur Einheitssoße, durch und durch lobbyistisch geprägt. Vom Mangel an wirklich charismatischen Persönlichkeiten erst recht zu schweigen.

Obwohl mir einige Teile des politischen Programms der Grünen sehr wohl zusagen. (Allem voran eine sinnvolle Drogenpolitik, welche nicht derart an den gegenwärtigen Umständen und Notwendigkeiten vorbeigeht wie die Jetzige. Die die Wahrheit von 30 Jahren gescheiterter Repressionspolitik nicht leugnet, unsere Kinder und Jugendlichen nicht unnötig kriminalisiert und Selbige dann mit den daraus entstehenden Problemen allein lässt.) Die andere Seite der Medaille: eine Unmenge an praktisch kaum umsetzbaren Öko-Phantastereien.
Parteien aus dem "Randlager" sind für mich per se indiskutabel, genau wie schwarz, rot, gelb.

Wo liegen denn nun meine Alternativen? Fehlstimme? Nicht zur Wahl gehen? Den Teufel mit dem Belzebub austreiben?
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10.11.2008 06:53 Uhr von heliopolis
 
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Es lebe Obama die Weltwirtschaft wird aber trotzdem kollabieren. Das kann er nicht verhindern. Eine Schneelawine kann auch kein einzelner Mensch stoppen, indem er sich mit nur einer Schaufel und viel Optimismus dagegen stemmt.
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10.11.2008 06:53 Uhr von johnny_volldepp
 
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Welcome Mr. President of the World!!! wasn das für nen schwachsinniger kommentar??? der zerstört die gesamte news!!
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10.11.2008 07:44 Uhr von hujiko-san
 
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@johnny_volldepp: Einerseits mutet dieser Kommentar schon merkwürdig an, andererseits entbehrt er aber nicht einem gewissen Wahrheitsgehalt. ;D
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10.11.2008 08:49 Uhr von narumi-chan
 
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Oh man: der mann wird gefeiert wie der neue heiland, dabei wird er nur der neue präsident der usa. er wird jetzt nicht die welt retten und uns ins paradies führen. er wird 4, höchstens 8 jahre politik in den usa machen und das wars. er wird auch keine grossen veränderungen bewirken können, da er dort nicht alleinherrscher ist. daher schraubt mal eure erwartungen runter und wartet ab, er ist noch nicht mal vereidigt.
95% seiner entscheidungen werden uns überhaupt nicht betreffen und der rest wird uns sauer aufstossen. schon vor seiner wahl hat er gesagt das er die deutschen mehr in afganistan einbinden will. in einem halben jahr werden diejenigen die ihn jetzt feiern, über ihn meckern.
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10.11.2008 09:02 Uhr von christi244
 
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Hujiko: In Deinem Kommentar finde ich mich komplett wieder.

Meine Alternative wird so sein, dass ich keine der großen Parteien wählen werde. Nicht zur Wahl zu gehen bringt es nicht, denn es unterstützt eben diese Leute eher.

Die von Dir und auch oft zitierte Teufelsaustreibung hätte zumindest den Vorteil, dass der Filz Risse bekäme. Wenn sich dann die Deutschen daran gewöhnen könnten, bei jeder Wahl mit Stimmentzug zu reagieren, dannn wäre sicherlich etwas machbar. Das, was wir an Parteienlandschaft haben gefällt mir auch nicht, vor allem an Personalien darin.

Der Wahlbürger muss kapieren, dass Nichtwählen Gift ist, aber auch, dass er durchaus noch etwas machen kann. Stell Dir vor, diese großkotzigen Großparteien könnten nicht mehr wie selbstverständlich davon ausgehen, gewählt zu werden.

Das ist es u.a. was bei den Amerikanern eine Wende gebracht hat, nämlich, dass auch Nichtwähler mobilisiert wurden und eben die Jugend.
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10.11.2008 09:07 Uhr von christi244
 
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Narumi: Wach mal auf ... wenn in den USA gehustet wird, dann haben wir Vollgrippe.

Komm endlich davon runter, dass EU-Land autark ist. Von Deutschland wollen wir mal gar nicht reden.

Und Afghanistan ... warte mal ab! Du solltest den bundesdeutschen Polit-Dummschwätz nicht sehr ernst nehmen. Es interessiert nicht, was jetzt die labern. Ich lach mich nur tot, wenn ich den Medien lese: Berlin will Obama Grenzen setzen ... . Das ist hirnloses propagandistisches Geschwafel, denn tatsächlich ist keiner von diesen Brüdern in Berlin in der Lage Obama Paroli zu bieten.
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10.11.2008 09:09 Uhr von christi244
 
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Narumi1: Empfindest Du es als Verdienst, dass sich hier unsere Politversager unbegrenzt als Kanzler/ette die Genitalien schaukeln können? Ich nicht. Bis dato hat sich dieses System absolut nicht als sinnvoll erwiesen.

Hast Du einen begrenzten ZEitraum zur Verfügung, musst Du zwangsläufig mehr bringen ... .
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10.11.2008 11:06 Uhr von coolio11
 
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@Katzee: Volle Zustimmung!
Mit deinen beiden Kommentaren hast du mir aus dem Herzen gesprochen.
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11.11.2008 12:14 Uhr von Murgol
 
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McCain und Obama: Immer wird McCain nur als ein Schatten von Bush hingestellt,
ich glaube nicht, dass er das wirklich ist.

Gäbe es ein kein Obama, wäre McCain sicherlich ein viel
besserer Präsident als Bush gewesen. McCain würde alles
für sein Land tun, um Schaden abzuwenden. Er liebt es
einfach zu sehr.

Obama ist einfach die bessere Wahl, ein schwarzer Präsident ist einfach ein klares Zeichen für einen Wandel.

Obama wirkt auch sehr motiviert und voller Tatendrang.
Durch seine Hautfarbe hat er sicherlich schon äfters lernen
müssen, dass er für seine Ziele kämpfen muss.

Und diese wichtige Erfahrung sollte jeder Präsidenten vor
seiner Nominierung gemacht haben.

Georg W. Bush kommt aus einer Familie wo Geld keine Rolle spielt,
und alles über Beziehungen funktioniert. Somit konnte er auch nur lernen:
Wenn was kaputt ist > kauft man was Neues. Er konnte nicht lernen, dass man auf Dinge aufpassen muss oder
Verantwortung übernimmt. So hat er mit seinen Firmen
früher gemacht und danach mit Amerika.
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11.11.2008 15:40 Uhr von christi244
 
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Murgol: Herzlichen Glückwunsch zu dem Kommentar. Du hast meine volle Zustimmung.

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