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09.11.08 19:48 Uhr
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Lübeck: Weihnachtsmann-Gebühr - Arge soll 120 Euro bezahlen

In der Hansestadt Lübeck wird jetzt der Stadtverwaltung ein Schildbürgerstreich unterstellt, als sie eine Verordnung erließ. Ein verständnisloser Bürger: "Als ich gelesen habe, dass die Arge Abgaben für ihre Weihnachtsmänner zahlen soll, dachte ich, das kann nicht wahr sein".

Nach der Verfügung soll die Arge für Personen, die mit Rauschebart kommerziell durch die Innenstadt ziehen, eine Gebühr von 120 Euro bezahlen. Eine Bürgerin: "Das ist echt überflüssig. Und gerade bei der Arge geht es doch um Arbeitslose, die sich etwas nebenbei verdienen könnten."

Eine Verkäuferin in der Innenstadt ist dagegen anderer Ansicht: Sie würde sich durch die vielen Ansprachen der als Promoter getarnten Weihnachtsmänner genervt fühlen. "Es ist lästig, wenn man nicht nur in den Geschäften, sondern auch draußen auf Angebote hingewiesen wird."


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kurioses / Alles
Schlagworte: Euro, Nacht, Weihnachten, Gebühr, Lübeck, Weihnachtsmann, ARGE
Quelle: www.ln-online.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Von so einer "Weihnachtsmann-Gebühr" habe ich noch nie etwas gehört. Mag sein, dass es in Großstädten überhand genommen hat. Ich finde, es gehört zur Tradition und den kleinen Kindern sollte man diese Illusion doch lassen.
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Müsste es nicht   
 
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09.11.2008 22:20 Uhr von Kuehne.robert
als Weihnachtsmänner getarnte Promoter heißen

Des weiteren klärt die news nicht Weshalb eigentlich
Kommentar ansehen Ach so ist das...   
 
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10.11.2008 09:59 Uhr von Tenebrae
Wenn man die Quelle liest versteht man auch nicht so wirklich worum es geht... aber zum Glück werden da ja weitere Quellen angegeben.

So wie ich das jetzt verstanden habe geht es um folgendes:

Die ARGE wollte Weihnachtsmänner durch Lübeck laufen lassen, die Werbung für ein JobAngebot der ARGE machen, nämlich eine Arbeit als Weihnachtsmann, die die ARGE mit 30 Euro pro Auftritt entlohnt.
Nun muss allerdings jeder der irgendwelche Werbeaktionen durchführt dafür eine Gebühr (in diesem Fall 120 Euro) an die Stadt zahlen. Dies wollte die ARGE jedoch nicht, da sie in der Aktion keine Werbemaßnahme sieht, sondern Jobbeschaffung.
Kommentar ansehen ich finde die Idde coll   
 
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07.08.2009 16:25 Uhr von elfe0152
Wensten endlich mal etwas wo für ich die arge loben muss, aber das sich da wieder jemand dagegen stellt ist ja klar

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