09.11.08 15:22 Uhr
 3.366
 

Neues Buch "Kein Vaterland, nirgends" kritisiert Ausgrenzung in Deutschland

Deutschland verliert seinen inneren Zusammenhalt, so lautet eine der provokanten Thesen des Journalisten Birand Bingül. Der 34-Jährige ist in seinem neuen Buch "Kein Vaterland, nirgends" der zunehmenden sozialen Ausgrenzung auf den Grund gegangen und zeichnet ein skeptisches Bild der Gesellschaft.

So verlöre die deutsche Gesellschaft zunehmend an Zusammenhalt, soziale Ungerechtigkeit nehme zu. Dabei verdiente bislang auch die Gesellschaft an der Ausgrenzung, schließlich sei sie durchaus auch ein "Herrschaftsinstrument", so eine weitere These des Autors.

Anlass zur Kritik sind die unterschiedlichen Bezahlungen männlicher und weiblicher Angestellter, aber auch die soziale Segregation in Bildungsfragen. Die Lösung ist nach Bingüls Analyse einfach. Die Deutschen brauchen ein neues Selbstverständnis, dann könne ein neues "Wir"-Gefühl entstehen.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Vater, Buch
Quelle: www.tagesspiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Papst-Kritik an Übersetzung: Deutsches Vaterunser wird nicht verändert
"Mahnmal"-Künstler muss Abstand zu Haus von AfD-Politiker Björn Höcke halten
Australien: Zölibat-Abschaffung wegen Kindesmissbrauchsfällen empfohlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.11.2008 15:41 Uhr von Tarlisin
 
+74 | -13
 
ANZEIGEN
Vaterland? Wie soll man auch ein Wir-Gefühl entwickeln? In Deutschland gilt man gleich als Nazi, wenn man Stolz auf sein Vaterland ist! Das wird sich auch nicht ändern, solange einen jeden Tag von der Politik und den Medien Schuldgefühle aufgezwungen werden, für Dinge die irgendwelche Vorfahren getan haben. Bzw. wenn Politiker sich immer noch im Ausland für Dinge entschuldigen, womit wir gar nix mehr zu tun haben.
Kommentar ansehen
09.11.2008 15:50 Uhr von Longen
 
+26 | -42
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
09.11.2008 15:52 Uhr von artefaktum
 
+18 | -59
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
09.11.2008 16:11 Uhr von Urrn
 
+44 | -5
 
ANZEIGEN
Wenn mal alle so denken würden: Ein Wir-Gefühl kann nicht entstehen, wenn einem immer und überall nur die deutsche Geschichte bis 1933 indoktriniert wird und jeder Deutsche mit mahnendem Finger unter Generalverdacht gestellt wird ("wussten sie nichts, oder wollten sie nichts wissen?"). Anstatt sich mal auf ältere Errungenschaften in Kultur (Weimarer Klassik) und Politik (Revolutionen, Demokratie) zu besinnen....
Kommentar ansehen
09.11.2008 16:15 Uhr von christi244
 
+20 | -17
 
ANZEIGEN
In Deutschland gibt es nichts mehr: auf das man stolz sein könnte ... von daher hat Bingül Recht. Das Wappentier des Adlers ist zur Banane mutiert, wobei selbst die kaum noch eßbar ist.
Kommentar ansehen
09.11.2008 16:16 Uhr von Urrn
 
+16 | -5
 
ANZEIGEN
@Judas II: Verzeih, ich geh schnell Buße tun :(
Kommentar ansehen
09.11.2008 16:21 Uhr von Urrn
 
+14 | -5
 
ANZEIGEN
Verfall? Wenn in Afghanistan sich ein Soldat mit Knochen fotografieren lässt und dadurch ein wochenlanger Aufschrei durch die Nation geht, glaube ich an alles andere als einen moralischen Verfall :D
Kommentar ansehen
09.11.2008 17:23 Uhr von Arbitrarius
 
+26 | -18
 
ANZEIGEN
Ein: Herr "Birand Bingül " will uns Deutschen etwas von Zusammenhalt erzählen? Das ist ja Lachhaft!
Wie kann in einer Multikulti- Gesellschaft ein Wir - Gefühl entstehen? Mit was sollen sich die Deutschen denn Identifizieren? Einen Zusammenhalt kann es nur in EINEM Volk geben, das liegt in der Natur des Menschen.
In unsrerer heutigen Zeit ist dies nicht mehr möglich-
es gibt 2 Möglichkeiten: Entweder Multikulti und die Situation wie sie heute ist, oder ein geschlossener Volkskörper wobei andere Völker natürlich ausgegrenzt werden.
Da kann dieser Birand Bingül so viele Bücher schreiben wie er will!
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:07 Uhr von christi244
 
+11 | -16
 
ANZEIGEN
Jepp Europa: Arbit gehört wahrscheinlich zu der Kaste in diesem Lande, die den Medien blind glauben und dem Gequatsche unserer Politik ebenso. Und Arbit ist sehr wahrscheinlich aus seinem Dorf noch nicht weiter gedrungen als 14 Tage Malle.

Es ist unglaublich, was hier für Stuss gelabert wird. Jepp, das ist Deutschland!
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:17 Uhr von lupor
 
+14 | -9
 
ANZEIGEN
@europameister: Arbitarius hat schon Recht. Desto homogener (=ähnlicher) die Gesellschaft, desto besser das Zusammenleben. Wie soll ich mich unter Leuten wohl fühlen, deren Kultur mir total fremd erscheint? Dass du gerade die USA als Vorbild siehst... In den USA gibt es eine riesen Kriminalität, in der Bevölkerung herrscht eine konstante Angst und das sicher nicht grundlos, sondern gerade wegen den verschiedensten Menschen und Kulturen die dort leben.
Die Vernichtung der europäischen Kulturen scheint ohnehin Ziel einer mächtigen Elite zu sein. Auch der größte Sozialist muss doch eingestehen, dass es kein deutsches Volk mehr geben wird, wenn es so weiter geht und dass sich Deutschland und Frankreich in ein paar Jahrhunderten nur noch durch die Sprache unterscheiden werden.
Eins sei aber noch angemerkt: Wer hat den Nachteil? Die Deutschen verschwinden, die Türkei wird aber immernoch hauptsächlich von Türken bewohnt sein, genauso viele andere Länder, aus denen die meisten "Gastarbeiter" (Man achte auf den ersten Teil des Wortes) stammen. Also ist das ganze nur nachteilig für die Völker der Einwanderungsländer, nicht für die Völker der Eingewanderten!
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:38 Uhr von Arbitrarius
 
+17 | -8
 
ANZEIGEN
@ europameister: die USA als Beispiel zu nennen ist vollkommen unzulässig.
Amerika ist ein reines Einwanderungsland, die Ursprüngliche Bevölkerung wurde verdrängt und ausgerottet.Deutschland (oder andere Europäische Länder) hingegen ist bis dato noch eine Nation dessen Bevölkerung größtenteils in Sprache, Kultur und Religion einheitlich ist. Die Einwanderer die in Europäische Länder eindringen kommen in ein meist geschlossenes System und leben daher am Rande der Gesellschaft oder komplett abgeschottet in Parallelgesellschaften. In den USA kamen viele verschiedene Völker in einen "leeren Raum" und daher bildete sich eine halbwegs funktionierende Multikulturelle Gesellschaft die aber, auch nach hunderten von Jahren, noch große Probleme hat.
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:41 Uhr von Arbitrarius
 
+12 | -8
 
ANZEIGEN
@ christi244: Ein klein wenig mehr Niveau bitte, ich diskutiere gerne aber nicht in solch einem Ton
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:43 Uhr von shadow#
 
+11 | -11
 
ANZEIGEN
@Arbitrarius: Anstatt völlig unqualifiziertes Zeug zu schreiben, solltest du lieber die Quelle lesen. Um Zuwanderung geht es da nur am Rande. Deinen Volksunsinn kannst du mal schön stecken lassen...

Und zur News:
Bingül hat das Ganze zwar ganz gut erkannt, seine Lösungsansätze halte ich aber für etwas sehr naiv. Ein neues Selbstverständnis erreicht man nicht einfach mal so aus reiner Herzensgüte, wenn man dafür dann selbst einstecken muss, während die Egoisten gut lachen haben.
Vollbeschäftigung würde natürlich auch klappen - aber wenn das passiert können wir auch gleich den Kommunismus einführen und alle bis an unser Lebensende glücklich und zufrieden durch das Schlaraffenland tanzen...
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:45 Uhr von Chameleonratte
 
+9 | -5
 
ANZEIGEN
Ich kanns auch nicht mehr hören. Natürlich wird immer davor gewarnt, dass so schlimme Sachen nicht wieder passieren. Es ist einfach notwendig, denn sogar in der heutigen Gesellschaft passieren unakzeptable Dinge bzg. der Ausgrenzung... Es ist sogar noch trauriger, dass die Menschen nicht aus den Fehlern und der Geschichte lernen.

Zu dem Thema Frauen: Dass Frauen meist bei gleicher Arbeit weniger verdienen wie Männer ist einfach ein Fakt - es ist nicht gerecht.

Die Beispiele die du aufgeführt hast Judas II sind absolut sinnlos. Diese vermeindlichen "Vorteile" sind meiner Meinung nach notwendig und angebracht. Auch wenn wir in einer modernen Zeit leben, so sind dennoch meistens die Frauen diejenigen die den Haushalt schmeißen, die Kinder erziehen, versorgen und auch nicht zu selten alleine mit den Kindern dastehen.
"dann verdienen wir halt nen bissl mehr auf der arbeit, das was wir mehr verdienen geben unsere frauen für schuhe aus, von daher, who cares"
Sehr eingeschränkte Sicht, wirklich. Es gibt Menschen, die auf das Geld angewiesen sind.

Meine Güte, da macht ein ´nicht-deutscher´ Autor auf die Probleme hier in dem Land aufmerksam und will, dass man diese Probleme auch erkennt und Lösungen dafür findet, aber ihr fühlt euch nur angegriffen. Genau das ist der falsche Weg - blockieren/nicht annehmen/nicht verändern wollen.

Supi, weiter so!

Dieses "Wir-Gefühl" fängt bei jedem persönlich an und nicht bei den Politikern oder Leuten die es euch vormachen.
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:48 Uhr von Arbitrarius
 
+11 | -9
 
ANZEIGEN
@ shadow: Dass sich die Deutschen nicht mehr mit sich selbst Identifizieren können ist die Wurzel allen Übels. Natürlich geht es hier um Volk und Nation. Viele Deutsche können sich einfach nicht mit Frau Yüksel oder Herrn Mutungu solidarisieren, da diese nicht zu unserem Volk gehören.
Kommentar ansehen
09.11.2008 18:57 Uhr von cefirus
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
@europameister: Die USA ist ein schlechtes Beispiel, wenn nicht das schlechteste. Da der Anteil der Bevölkerung zu 99% ausschliesslich aus Zuwanderern, bzw. Nachfahren von Siedlern aus aller Welt besteht und genau darin eine entscheidende Gemeinsamkeit liegt, die die Zugehörigkeit zueinander ausmacht.

<<<komisch in den usa wirst du keinen, arabisch stämmigen,afrikanisch stämmigen,europäisch stämmigen,chinesisch stämmigen amerikanischen staatsbürger finden der sich nicht als WIR empfindet und als teil des amerikanischen volkes und sie betrachten sich als EIN VOLK.>>>

Da finden sich genug, sicher nicht die Mehrzahl, dennoch eine grosse Masse, die lieber unter "ihres Gleichen" bleiben wollen.

Es wäre vielleicht nicht verkehrt, den Charakter einer Nation zu berücksichtigen und den goldenen Mittelweg zu finden. Weil es bei dem einen funktioniert, muss es beim nächsten, dessen Wesenzüge sich massgeblich unterscheiden, sich nicht genauso verhalten.
Kommentar ansehen
09.11.2008 19:20 Uhr von earlhickey
 
+8 | -10
 
ANZEIGEN
Stolz? Wo man hier ja grad von Vaterlandsstolz redet.
Ich halte es für absolut lächerlich "stolz" auf sein Land zu sein. Stolz auf etwas zu sein was sich durch imaginäre Grenzen definiert, wofür die meisten nichts besonderes geleistet haben. Und auf was will man in der Geschichte Deutschlands stolz sein?
Kommentar ansehen
09.11.2008 19:32 Uhr von christi244
 
+8 | -8
 
ANZEIGEN
Arbit: Dann fahr mal rüber in die USA. Trotz aller Probleme, die in den USA bestehen mögen, so gibt es dennoch ein "WIR"-Gefühl.

Von Niveau kann wohl kaum die Rede sein, wenn ich hier nur den medialen allgemeinen Politmüll zum Thema US-Bashing vermeldet bekomme, ohne irgendwelche Hintergründe zu benennen.

Wenn Du also Niveau einforderst, dann komm bitte mit Fakten, nicht aber mit politischem Dummschwätz. Die Schiene, die Du obig bedienst ist fernab aller Realitäten.

Aber mit Sinn für Realitäten hatte es die deutsche ofifzielle und auch die inoffizielle Selbstbeweihräucherung noch nie so wirklich. Nach wie vor, es gibt in diesem Lande absolut NULL, worauf man stolz sein könnte. Und von den egomanen drittklassigen Politikern mal ganz zu schweigen.
Kommentar ansehen
09.11.2008 19:46 Uhr von earlhickey
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Wir-Gefühl? Ein Wir-Gefühl in den USA? Ich würde es eher als "Pseudo-Zusammenhalt" bezeichnen. Die meisten reden viel doch meinen tun sie es nicht wirklich. Dieses "Wir-Gefühl", wie du es nennst, tritt in fast jeder Gesellschaft auf, das hat absolut nichts mit Patriotismus oder Vaterlandsstolz zu tun. Es ist richtig das in den USA verdammt viele verdammt patriotisch sind. Mein Vater ist Amerikaner, hab bis zu meinem siebten Lebensjahr in Illinois gelebt und fliege jedes Jahr rüber. Habe eine Doppel-Staatsbürgerschaft, und kenn mich daher drüben sehr gut aus und kenne auch sehr viele Amerikaner.

In fast keiner Gesellschaft ist die "Grüppchenbildung" so extrem wie in den USA. (Südstaaten, Nordstaaten, Weiß, Schwarz). Daher kann man meiner Meinung nach keinesfalls von einem Wir-Gefühl sprechen.
Kommentar ansehen
09.11.2008 19:48 Uhr von Arbitrarius
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
@ christi: medialer allgemeiner Politmüll?? US-Bashing?? deutsche ofifzielle und auch die inoffizielle Selbstbeweihräucherung??

Ich habe nur Grundsätzlich über die Unterschiede zwischen Amerika und Europäischen Ländern geschrieben im Bezug auf Volk und Nation. Das hatte alles nichts mit dem zu tun was du mir vorwirfst. Und was ist US- Bashing? Dieser Begriff muss ganz neu sein ( wahrscheinlich aus den Medien) auf jeden Fall habe ich ihn noch nie gehört.
Kommentar ansehen
09.11.2008 20:06 Uhr von christi244
 
+5 | -6
 
ANZEIGEN
Earl: Mir scheint, Du lebst nicht in Deutschland!

Und, wie wir sehen wurde in den USA diese Grüppchenbildung, von der Du sprichst - wenn auch initiativ evtl. unbeabsichtigt ;-) - aber dennoch durchbrochen.

Ich war nach WTC in den USA und habe das "Wir" erlebt, ich habe es jetzt nach der Wahl leider nur am TV erlebt. Und, ich habe es am 4. Juli in Boston erlebt, unabhängig der Herkunft oder Rasse.

Ich weiß, worüber Du sprichst, wenn Du von den Süd-/Nordstaaten und besonders hinsichtlich Schwarz/Weiß/Latino redest. Durchaus habe ich auch mitbekommen, wenn "Schwarz" wegen eines Jobs oder einer Wohnung telefonierte und erkennbar war, dass es sich um "Schwarz" handelte ... und ich weiß auch, dass sich im Laufe der langen Zeit "Parallelgesellschaften" gebildet haben. Allerdings Earl, genau das haben wir hier auch, und zwar in den gleichen Ausuferungen.

Was wir aber hier absolut NICHT haben, ist die Möglichkeit derartige Zustände zu durchbrechen, denn anders als in den USA unterliegen wir hier dem Diktat eines Parteienfilz, der sich selbstherrlich beim Bürger bedient und dies auch noch kann. Nochmal, ein Obama hätte hier niemals die Chance gehabt, Kanzler zu werden. Man hätte ihn frühzeitigst abgewürgt mit Hilfe der Medien.

Die USA haben Macken, keine Frage, aber sie haben auch die Fähigkeit, sich ständig zu erneuern und dies ist hier in EU-Land, speziell in Deutschland nicht der Fall. Der Filz ist zu festgefressen. In den USA ist politische Korruption ein Straftatbestand, hier NICHT.
Kommentar ansehen
09.11.2008 20:09 Uhr von christi244
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
Arbit: Ich weiß nicht wo Du lebst, aber dann muss ich Dir leider sagen, dass Du Dich besser erstmal informieren solltest.

Wenn Du Unterschiede beschreibst, dann solltest Du auch Tatbestände schildern und Unterschiede deutlich machen, indem Du Vergleiche anbietest. Das aber hast Du leider vergessen. Wie schon gesagt, Fakten sind missing.
Kommentar ansehen
09.11.2008 20:27 Uhr von Arbitrarius
 
+7 | -5
 
ANZEIGEN
du solltest vl. mal meine kommentare lesen...

die USA als Beispiel zu nennen ist vollkommen unzulässig.
Amerika ist ein reines Einwanderungsland, die Ursprüngliche Bevölkerung wurde verdrängt und ausgerottet.Deutschland (oder andere Europäische Länder) hingegen ist bis dato noch eine Nation dessen Bevölkerung größtenteils in Sprache, Kultur und Religion einheitlich ist. Die Einwanderer die in Europäische Länder eindringen kommen in ein meist geschlossenes System und leben daher am Rande der Gesellschaft oder komplett abgeschottet in Parallelgesellschaften. In den USA kamen viele verschiedene Völker in einen "leeren Raum" und daher bildete sich eine halbwegs funktionierende Multikulturelle Gesellschaft die aber, auch nach hunderten von Jahren, noch große Probleme hat.

--> dies sind Fakten!
Kommentar ansehen
09.11.2008 20:31 Uhr von christi244
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
Oh ja Arbit: Genau diese Kommentare habe ich gelesen ... .
Kommentar ansehen
09.11.2008 21:29 Uhr von SaruOne
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
wir gefühl: Das einzige Wir-Gefühl ,das in Deutschland existiert ist das von vielen Ausländischen , meist noch unwissenden, Jugendlichen, die Deutschland und allgemein Deutsche scheiße finden und natürlich nur wegen ihren Eltern noch hier wohnen.

Refresh |<-- <-   1-25/38   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: BVBs neuer Trainer träumt nach zwei Siegen bereits von Pokaltitel
Berliner Linksextreme machen Fotos von Polizisten öffentlich
SPD fordert wohl im Falle einer neuen GroKo das Finanzministerium


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?