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Für die FDP ist eine neoliberale Wirtschaftspolitik der wahre Weg

Mit Blick auf die Finanzkrise lehnt es Georg Papke von einem gescheiterten Neoliberalismus zu sprechen. "In Wahrheit war es der Neoliberalismus, der im vergangenen Jahrhundert eine liberale Ordnungspolitik gegen den reinen 'Laissez faire'-Glauben gesetzt hat", so der Politiker.

Der Fraktionschef der FDP in Nordrhein-Westfalen begründet seine Beobachtung mit der in Deutschland durch neoliberale Politiker wie Ludwig Erhard oder Walter Eucken eingeführten Marktwirtschaft, die den Staat stärke, aber nicht in die Märkte eingreife.

Damit grenze sich die FDP von der CDU ab, die, was deren Wirtschaftspolitik angehe, "den Linken hinterherlaufe".


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, FDP, Weg, Wirtschaftspolitik
Quelle: www.b2b-deutschland.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2008 12:39 Uhr von artefaktum
 
+3 | -3
 
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Wer zu spät kommt den bestraft das Leben. Neoliberalismus ist ja nicht die erste Ideologie auf deutschem Boden.
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09.11.2008 12:53 Uhr von Blackybd2
 
+8 | -4
 
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Neoliberalismus, ja, wir sind ja allesamt noch nicht genug Sklaven der Finanz.
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09.11.2008 13:43 Uhr von TrangleC
 
+7 | -3
 
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Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, ein Neoliberaler? Hääääääääää?
Und Mahadma Ghandi war ein Nazi, oder was?
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09.11.2008 14:56 Uhr von BIGBK
 
+2 | -5
 
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Für alle Reaktionären Idioten hier mal der Wiki-Link zum Neoliberlismus http://de.wikipedia.org/... , erst lesen um was es sich eigentlich handelt bevor man hier rumflamet.
Nebenbei, Ludwig Erhard war ein Neoliberaler in Reinform, grade deshalb war seine Wirtschaftspolitik für Deutschland ja auch so nützlich.
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09.11.2008 15:29 Uhr von politikerhasser
 
+2 | -1
 
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Statt die Banken zu retten sollte man mit dem Geld lieber die von raffgierigen Bankern über`s Ohr gehauenen Anleger entschädigen - das würde die Konjunktur ankurbeln und den Glauben an die Soziale Marktwirtschaft wiederbeleben.
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09.11.2008 15:56 Uhr von artefaktum
 
+4 | -1
 
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@BIGBK: "Nebenbei, Ludwig Erhard war ein Neoliberaler in Reinform, grade deshalb war seine Wirtschaftspolitik für Deutschland ja auch so nützlich."

Nur das unter "Neoliberalismus" zu Erhards Zeiten etwas anderes verstanden worden ist wie heute. Du kannst den Begriff heute nicht so benutzen und verstehen wie er vor 40 Jahren verstanden worden ist nur weil er gleich ist.
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09.11.2008 16:00 Uhr von BIGBK
 
+2 | -3
 
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@Artefaktum: Die Bedeutung eines Begriffes entspricht seinem Ursprung, Neoliberalismus ist heute dasselbe wir vor 60 Jahren, nur weil viele den Begriff falsch nutzen ändert das nichts an seiner Bedeutung.
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09.11.2008 16:05 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@BIGBK: Wie wird denn deines Erachtens der Begriff von vielen falsch benutzt?
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09.11.2008 16:18 Uhr von BIGBK
 
+2 | -1
 
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@Artefaktum: Neoliberalismus wird heute als Schimpfwort benutzt, nur waren Neoliberale eben jene die sich für die Soziale Marktwirtschaft und gegen Planwirtschaft auf der einen und hemmungslosen Kapitalismus auf der anderen Seite eingesetzt haben. Meines erachtens nach ist das nichts für das man Leute beschimpfen sollte.
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09.11.2008 16:30 Uhr von christi244
 
+6 | -3
 
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Dürfte klar sein, dass die FDP damit auch unwählbar wird. In den Augen der FDP heißt das nämlich nichts anderes, als das, wodurch wir in die Scheiße geritten wurden. Banker zocken und Bürger zahlt.
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09.11.2008 18:18 Uhr von BIGBK
 
+1 | -0
 
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@nudeldicke: Das ist das was die Leute heute unter Neoliberalismus verstehen, aber eben nicht was Neoliberalismus eigentlich bedeutet!

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