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England: Autohändler steigert Umsatz mit zwei Autos zum Preis von einem

Wie der "Guardian" berichtet, steigerte ein englischer Autohändler seinen Umsatz, indem er zwei Fahrzeuge zum Preis von einem anbot.

Für umgerechnet 24.450 Euro stellte der clevere Geschäftsmann zwei fabrikneue Dodge Avenger SXT Limousinen ins Internet, worauf sich 22.000 Interessenten bei dem Händler meldeten.

Zuvor versuchte der Autohändler einen PKW zum halben Preis zu verkaufen, was aber für die Allgemeinheit nichts Besonderes war und zu keinem großen Kaufinteresse führte.


WebReporter: marc01
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Auto, Preis, England, Umsatz
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2008 19:51 Uhr von Stuffinator
 
+10 | -0
 
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man braucht eben nur ein bisschen kaufmännisches Geschick und etwas Glück :)
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08.11.2008 20:23 Uhr von LenoX.Parker
 
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@DrTroy: Wer sagt, dass die Preise gleich geblieben wären.
Lass mich mal was vorrechen, dann verstehste vielleicht, warum nach dem 2 zum Preis von einem soviel interesse besteht.
Sagen wir mal das Auto kostet 24.000€.
Nun wird das Auto für die Hälfte angeboten. Demnach 12.000€. Da hab ich aber nur ein Auto. Will ich das selbe nochmal kaufen, bezahl ich wieder 24.000€. Das sind dann schon 36.000€ für 2 Autos. Bei dem zwei zum Preis von einem bezahl ich aber für 2 Autos nur 24.000€. Also hab ich 12.000€ gespart.
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08.11.2008 20:53 Uhr von LenoX.Parker
 
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@DrTroy: hab die Quelle nicht gelesen. Hier in der News von marc01 steht, er habe versucht einen PKW zum halben Preis zu verkaufen, aber in der steht, er habe alle beide Farhzeuge versucht zum halben Preis zu verkaufen. Vielleicht war auch das hier in der News gemeint, aber war für mich nicht offensichtlich.

Aber trotzdem ne schöne Rechnung :D
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09.11.2008 10:41 Uhr von korem72
 
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Daran kann man aber auch gut: erkennen, dass die Autohändler einen wahnsinnigen Gewinn beim Verkauf ihrer Autos machen/ gemacht haben. Denn im Prinzip verschenkt er ja einen Wagen und wenn er dann damit trotzdem noch sein Leben finanzieren kann....
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10.11.2008 08:16 Uhr von heliopolis
 
+1 | -0
 
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Die Perspektive macht es. Allerdings kann man dieses Verhalten auch gegen den Kunden verwenden. So hatten einige Freunde und ich im Rahmen einer empirischen Studie vor Jahren einmal einen kleinen Stand auf einem Markt aufgebaut, an dem wir frische Tomaten anboten. Und zwar zwei zum Preis von drei. Ihr könnt nicht glauben wie viele Menschen das erst gemerkt haben, als wir sie darauf ansprachen.

Nicht immer ist ein scheinbarer Vorteil auch wirklich einer ;o).

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