08.11.08 18:42 Uhr
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Wörth: Castor-Transport blockiert

Drei Atomkraftgegner haben sich zwischen Wörth und Lauterbourg mit Hilfe eines Betonblocks unter dem Gleisbett an die Schienen gekettet und somit den Castor Transport aus La Hague in Frankreich blockiert.

Der Castor ist am Freitag gestartet und soll am Sonntag in der Verladestation in Dannenberg ankommen. Die Behälter sollen von dort aus via Straße ins Endlager in Gorleben gebracht werden.

Laut Polizei soll sich der Weitertransport der Spezialbehälter um eine bis zwei Stunden verzögern. Entlang der Strecke sind zahlreiche Protestaktionen angemeldet.


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WebReporter: underclass hero
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Transport, Castor
Quelle: de.reuters.com

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2008 18:26 Uhr von underclass hero
 
+1 | -0
 
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Seeehr gelungene Aktion der 3!
Informationen und weiterführende Links zu den Protesten gibt es auf
de.indymedia.org .

Momentan steht der Castor auch noch [18:20], die News von Reuters ist von 15.00 Uhr.

Übrigens sind es auch keine deutschen Castors, sondern französische Spezialbehälter, da die Strahlung des Atommülls stärker ist als normalerweise.
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08.11.2008 18:47 Uhr von r0n2
 
+35 | -20
 
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jetzt hagelts minuspunkte: Einfach einmal einen überfahren, mal schaun wieviele dann noch protestieren... hauptsache umwelt, nur nicht an wirtschafliche Gegebenheiten denken -.-
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08.11.2008 19:02 Uhr von TOE789
 
+27 | -11
 
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bin auch der meinung, dass diese proteste schwachsinn sind.
allein die kosten für die polizeieinsätze stehen in keinem verhältnis.
aufzuhalten ist der transport sowieso nicht also was soll der affentanz...alles hippies!
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08.11.2008 19:06 Uhr von dragon08
 
+25 | -11
 
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Was ist das Gefährlichste an einem Castortransport: ?????????????????????????

1. der Castorbehälter mit Inhalt ?

2. die Demonstranten ?

Eindeutig die Demonstranten , die den Weg blockieren
und den Transport dadurch blockieren.


Ach ja , ein Kohlekraftwerk stößt mehr Radioaktive Stoffe
in einem Jahr aus .als ein Kernkraftwerk.


.
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08.11.2008 19:06 Uhr von r0n2
 
+14 | -8
 
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Jawoll, fremdes Eigentum zerstören für die Umwelt...
sorry, aber grün bedeutet für mich meist blinder Aktionismus und Presitreiberei.
Die Leute sollten lieber studieren gehen und sich um alternative Energien kümmern die kosteneffizient sind, da hat die Umwelt mehr davon.
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08.11.2008 19:13 Uhr von Bleifuss88
 
+17 | -7
 
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Das find ich immer geil: Dank der Proteste stehen die gefährlichen Behälter 10 mal solange in der Welt rum als wenn sie durchrollen könnten. Statt schnell ins sichere Lager gebracht zu werden stehen sie jetzt mitten in der Gegend rum.
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08.11.2008 19:21 Uhr von uhlenkoeper
 
+16 | -2
 
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Hmmm , alles hippies ? Finde ich nicht. Auch wenn ich solche Aktionen für ziemlich selbstmörderisch und auch die Umgebung gefährdend einstufe und somit ablehne. Aber alle Castorgegner als "hippies" abzuurteilen, ist schon sehr einfach.

Ist eigentlich denjenigen, die das so betrachten überhaupt klar, wogegen sich diese Transporte richten ? Nein ? Ja ?
Es geht darum, dass diese Castoren in Gorleben in ein ZWISCHENLAGER kommen, wie sie auch an den Kraftwerken installiert sind. Sie kommen die nächsten 26 Jahre noch gar nicht in das geplante ENDLAGER. Denn das gibt es noch gar nicht und die Castoren sind mindestens noch 20 Jahre viel zu heiß, um in ein Endlager gebracht werden zu können (dazu müssen sie auf 200°C abgekühlt sein und derzeit wärmeln sie um die 400° rum ).

Das Problem ist aber zweierlei:
1. je mehr Castoren da in Gorleben oberirdisch in einer Halle zusammengetragen werden, desto größer wird die Gefahr, dass etwas passiert oder dass die Halle Ziel eines Anschlages wird. Ein Hauptgrund dafür, dass z.B. in Frankreich und der Schweiz die zentrale Lagerund des Zwischenmülls nicht erlaubt ist, solange noch kein Endlager existiert.
2. je mehr Castoren da in Gorleben oberirdisch im Zwischenlager eingelagert werden, desto massiver werden Fakten für ein Endlager Gorleben geschaffen. Ein Endlager, das selbst aus Sicht renommierter Wissenschaftler nicht die erste Wahl bei einer Standortsuche ist. Hier seien wieder die Schweiz und Frankreich, aber auch die USA angeführt, die alle die Nutzung von Salzstöcken als Endlager für sich ausgeschlossen haben, weil sie diese nicht für sicher genug halten.
Hinzu kommt, dass Frankreich z.B. damit argumentiert, dass endgelagertes Material jederzeit wieder zugänglich sein sollte (zwecks "Rettung" im Schadensfalle), was in Gorleben nicht machbar wäre.

Es ist dreißig Jahre lang schon der Fehler gemacht worden, dass rein politisch motiviert außer Gorleben keine weiteren Standorte als mögliche Endlager untersucht wurden. Wollen wir denn jetzt wirklich den Fehler machen, dass das auch in Zukunft nicht passiert, nur weil schon "soviel Geld in Gorleben investiert" wurde und schon eine Menge Castoren dort hingeschafft wurden ?

Also: alles Hippies ? Nur weil es Menschen gibt, denen die Auseinandersetzung mit der Thematik nicht zu unbequem ist und die aus lauter diffuser Angst, dass sonst ihr Licht ausgehen könnte, lieber Gorleben akzeptieren als nachzudenken ?
Nur: Gorleben ist nicht weit genug weg von uns allen, als dass es uns egal sein könnte. Wenn etwas passiert, sind Hamburg, Berlin, Hannover und Bremen keineswegs in sicherer Entfernung ...

Ist eigentlich jemandem hier bewußt, dass Gorleben selbst nie für die Menge des Atommülls ausreichen wird, der angefallen sein wird, wenn die letzten Meiler abgeschaltet sind ? Um eine alternative Endlagerstättenprüfung kommen wir also so oder so gar nicht herum, selbst wenn Gorleben irgendwann Endlager werden sollte. Und dann? Alle Castoren wieder quer durchs Land schippern ? Weil es ja so sicher ist, die Dinger durch die Gegend zu schaukeln ?

Übrigens war es schon Frau Merkel, die per Federstreich Morsleben für sicher erklärte und die Einlagerung mittelradioaktiven Mülls anordnete. Die Folgen sollten bekannt sein. Von Asse bei Wolfsburg rede ich lieber gar nicht erst. In beiden Fällen traten die ersten Probleme schon wenige Jahr nach Inbetriebnahme auf. Und dabei sollten diese Lager doch Tausende (besser wäre Millionen) von Jahren den Müll sicher weglagern ..........

Aber: alles nur Hippies . Na klar !


(Vorsicht: könnte Spuren von Ironie enthalten)
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08.11.2008 19:24 Uhr von Carry-
 
+10 | -8
 
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@Underclass Hero: überfahren wäre kein mord. es wäre selbstmord dieser terroristen.
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08.11.2008 19:28 Uhr von uhlenkoeper
 
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Zur Sicherheit des Zwischenlagers Gorleben: muß noch gesagt werden, dass es sich dabei zwar um ein rundum abgeschottetes und bestbewachtes Gelände handelt, dass es aber auch von der Bundesregierung unbestrittene Gutachten gibt, die belegen, dass das Zwischenlager Gorleben (in dem diese Castoren für mindestens 30 Jahre zwischengelagert werden) z.B. gegen einen Anschlag mit einem mittelgroßen Flugzeug aus der Luft nicht gesichert ist. Die Konstruktion ist nicht dafür ausgelegt gewesen, einem solchen Szenario standzuhalten : http://www.spiegel.de/...
Der Artikel ist zwar schon 7 Jahre alt, aber an der Konstruktion hat sich seither trotz aller Kritik nichts entscheidendes verändert : http://www1.ndr.de/...
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08.11.2008 19:52 Uhr von ElChefo
 
+9 | -6
 
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@Underclass Hero: Ist es nicht eigentlich tierischer Schwachsinn, wenn dieselben Leute, die sich über Kosten und Gefahren der Transporte beschweren, diese Transporte durch ihre Aktionen gefährden und verteuern?

PS: Es wäre kein Mord, sondern Totschlag. Man kann ja jetzt nicht davon ausgehen, das der Lokführer diese Lok führt, um Demonstranten überfährt. Also gibt es schon mal keinen Vorsatz. Jemand, der über eine Autobahn läuft, muss auch damit rechnen, überfahren zu werden. Wenn das dann geschieht, kann man dem Fahrer des Autos/LKWs auch keinen Mord in die Schuhe schieben.
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08.11.2008 19:55 Uhr von Mr.Gato
 
+10 | -8
 
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@Underclass: "Einer von euch Atomkraftbefürwortern kann ja mal nach Tschernobyl fahren..."

---

Blaaaa.... Mal wieder die Tschenobyl Leier...

EIN Kraftwerk, daß durch extreme Zufälle und Ausserkraftsetzen von Sicherheitseinrichtungen hochgegangen ist seit Beginn der Nutzung von Atomenergie. Noch dazu ein Kraftwerk, was bauartbedingt net so sicher war, wie aktuelle.


Der Lokführer soll Asche machen und diese Halbaffen aus dem Weg räumen.
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08.11.2008 20:02 Uhr von ZTUC
 
+8 | -5
 
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Castortransporte notwendig: Der Castor muss rollen, denn wir können ja wohl kaum unseren atomaren Müll in Frankreich lassen. Irgendwohin muss er, nur das sehen die Castorgegner nicht ein. Alternativen bieten sie nicht an (Nein Atomausstieg ist keine Alternative, da es um bereits existierenden Atommüll geht).
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08.11.2008 20:08 Uhr von uhlenkoeper
 
+4 | -2
 
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@Mr.Gato: Ich denke, wir sollten beim Thema Castor bitte Kernkraftwerke und die Problematik des Zwischenlagers/Endlagers Gorleben auseinander halten.

Sicherlich ist EIN Kraftwerk mehr oder weniger ungefährlich,solange es funktioniert. Aber auch bei Tschernobyl hätte vor dem GAU niemand der Wissenschaftler wirklich geglaubt, dass das passieren kann. Der Faktor Mensch bleibt aber als Unsicherheitsfaktor nun einmal ein unkalkulierbares Risiko. Und wäre alles immer so narrensicher, dann gäbe es hunderte von kleiner und größerer Störfälle jedes Jahr weltweit nicht.

Nach Tschernobyl wird immer betont, dass Tschernobyl eine Ausnahme war, die so nirgends wieder passieren könne. Kannst Du aber dafür, dass es keinen weiteren GAU geben wird, wirklich die Hand ins Feuer legen ?

Aber hier geht es nicht um EIN Kraftwerk. Hier geht es um ein Zwischenlager/Endlager, in dem irgendwann mehr atomares Material gelagert wird, als in allen Kraftwerken zusammen. Und das das Risiko und die aus einem "Unfall" resuliterenden Folgen ungleich größer wären als Tschernobyl, wird wohl kaum jemand bezweifeln wollen. Entsprechend muß auch mit der Suche nach einem möglichst sicheren Endlagerort mit höchstmöglichem Sicherheitsbestreben und nicht mit politischem Machtgeschacher und ökonomischer Druckszenerie durch die Betreiber vorgegangen werden.

Übrigens finde ich die Nonchalance, mit der die Opfer von Tschernobyl hier beiseite gewischt werden ("es war ja "nur" EIN Unfall seit Bestehen der Atomkraftnutzung") ziemlich schwer verdaulich.
Meine Schwester nimmt jedes Jahr 1-2 Kinder aus der Region um Gomel im Gebiet um Tschernobyl in den Ferien auf, die mittels eines Austauschprogramms einen Monat im Jahr aus der verseuchten Region herausgebracht werden sollen. Was diese Kinder aus ihrem Leben, ihren Familien, ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, aus dem persönlichen Erfahrungsschatz ihres vergleichsweise kurzen Lebens "berichten", macht einem solche Äußerungen wie die oben zitierte zu einem dicken, dicken Kloß im Hals, an dem man schier erstickt.
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08.11.2008 20:36 Uhr von uhlenkoeper
 
+2 | -1
 
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Nicht alle Castorgegner: sind übrigens Kernkraftgegner.
Im Gegneteil: unter den Castorgegnern bzw. den Gegnern eines Endlagers Gorleben sind nicht wenige (auch Wissenschaftler), die vehemente Kernkraftbefürworter sind.
So z.B. der "Vater des Elbtunnels" und Entwickler des Lithojet-Verfahrens (sehr interessant übrigens), der international anerkannte Hamburger Dozent Dr.Ing. Rolf Bielecki.

Wen Gorleben wirklich interessiert, dem empfehle ich folgenden Artikel aus dem letzten Jahr . Dort sind geschichtliche Details und Hintergründe enthalten, ebenso wie die Sicht von Bergwerksangestellten und Wissenschaftlern vor Ort und betroffenen Anwohnern. Und was besonders interessant ist : die Verflechtungen der einzelnen Interessenvertreter und Ämter :
http://www.sueddeutsche.de/...
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08.11.2008 21:06 Uhr von ElChefo
 
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@Underclass Hero: Deine Erklärung zu diesen Aktionen - wie schon weiter oben gesagt - ist schizophren. Ihr wollte also die Kosten dermaßen in die Höhe treiben, das es sich nicht mehr lohnt. Ok, kümmert aber keinen. Das führt nur dazu, das a. die Haushalte mehr belastet werden wegen den steigenden Kontingentgrößen der Polizei zur Absicherung der Einsätze, b. steigenden Energiekosten weil ja schliesslich der Betreiber an den Entsorgungskosten seiner Materialien beteiligt ist und c. zu den üblichen Ausfällen in der Wirtschaft wegen den längeren Blockadezeiten der Eisenbahn.

Die Einzigen, die ihr trefft, sind nicht die Transporteur oder Energiekonzerne oder "das System" sondern letztlich nur die Gesellschaft selbst.
Sowas dann Hippies zu nennen finde ich gar nicht mal so weit hergeholt.
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08.11.2008 21:36 Uhr von maki
 
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Gorleben ist Mist, Ich wäre für München, Frankfurt oder Bonn. :-D
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08.11.2008 21:58 Uhr von uhlenkoeper
 
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@maki: Na, das muß dann ja auch nicht gleich sein.
Aber es würde schon viel ausmachen, wenn den meisten Bürgern mal klar würde, dass die Entscheidung für Gorleben als zu untersuchenden Endlagerstandort ein rein politisch-motiviertes Geschehen war :

Geködert wurde die Regierung Albrecht in Niedersachsen mit dem Versprechen, dass rund um das Erkundungsbergwerk (das noch dazu als eines der wenigen noch nach alten Bergwerksrecht ohne Umweltverträglichkeitsprüfung angelegt werden darf) ein Hochtechnologiepark mit Nuklearzentrum, mit eigener Wiederaufarbeitungsanlage, mit Kernkraftwerken in der Nähe entstehen sollte. Übrig geblieben ist "nur" das Zwischenlager, das dafür ursprünglich gar nicht konzipiert war.

Zu dieser Köderung kam dann noch der Umstand, dass in Zeiten des kalten Krieges Gorleben mitten im wirtschaftlich schwachen und dünn besiedelten sog. "Zonenrandgebiet" lag. Das heißt: Gorleben war damals im Umkreis von 20km von 3 Seiten von der "DDR" umzingelt. Da paßte es der Regierung nicht schlecht in den Kram, das damals ohnehin dünn besiedelte Gebiet zu nutzen, um dem "Klassenfeind" solch eine Drohkulisse vor die Füße zu stellen ... Damals waren so manche Überlegungen dergestalt motiviert, dass sie uns heute schlicht meschugge vorkommen und ihre Protagonisten erscheinen wie Figuren mit Verfolgungswahn ...

Heute liegt Gorleben aber fast mitten in Deutschland und Morsleben (das übrigens als das politische Pendant auch nur 5 km von der ehemaligen innerdeutschen Grenze auf dem Gebiet der ehemaligen DDR liegt) und Asse liegen beide nur eine knappe Autostunde entfernt. Insofern wird diese Gegend massiv belastet und es ist verständlich, dass die Bevölkerung hier nicht zuletzt durch die Vorkommnisse der letzten Jahr in o.a. Lagern durchaus begründete Ängste hat.
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08.11.2008 23:16 Uhr von uhlenkoeper
 
+5 | -2
 
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Falls es irgendwen "beruhigt" : Auf die Spinner, die sich da auf die Gleise ketten, kommen ein Strafprozeß wegen Landfriedensbruchs, Gefährdung des Schienenverkehrs, Wiederstand gegen die Staatsgewalt u.ä. und Kosten in nicht geringer Höhe zu. In der Vergangenheit mußten die Beschuldigten die Kosten für den Ausfall, den Polizeieinsatz etc. selbst berappen ...
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08.11.2008 23:20 Uhr von Sven_
 
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traumhaft: das argument "Mit den Protesten ist der gefährliche Müll ja noch länger frei unterwegs"... das als Argument GEGEN die Demos? Dabei ist das doch die Bestätigung, Castor-Transporte sind gefährlich.

Noch traumhafter sind nur die vorpubertären Gewaltfantasien wie man die Demonstranten bei der Ausübung ihres Grundrechts misshandeln oder ermorden sollte.

Das Totschlagargument schlechthin ist natürlich "sie verzögern nur aber verhindern nicht".... warum gegen den Polizeistaat kämpfen er kommt ja doch.... und der einzelne Mensch kann nichts erreichen also besser ruhig verhalten und nichts tun..... das schreit doch nach dem Vergleich "deutscher Michel".
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09.11.2008 00:21 Uhr von ThePunisher89
 
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Genau ein Stern für diese News! Schön Straftaten von minderbemittelten Hobbyrevoluzzern billigen und auf eine linksextreme Seite verweisen.
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09.11.2008 00:28 Uhr von ThePunisher89
 
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Die News dient nur als Fassade um deinen extremistischen Dreck hier zu propagieren. So sieht es für mich aus. Und jetzt her mit den "Minusen" . Ist man ja hier auf Shortnews gewohnt, wenn man mal eine nicht Mainstream - Meinung hat.
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09.11.2008 02:46 Uhr von Landschaftsarchitekt
 
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@ unterklassen held: so mal kurz was zum thema etiquette:

unterklassen held, das ist deine news und wenn es nicht um deine person oder um deine art des newseinliefern geht, dann einfach mal gepflegt die fresse halten bitte, den eine diskussion anzufachen damit mehr leute labern und klicken verbuche ich unter: unlauterer SN wettbewerb.

lass andere diskutieren, über deine news, dann gönnen wir dir alle die punkte, aber hier nonstop auf jeden comment gegengelaber abzuliefern ist einfach billig!

und komm mir nicht mit meinungsfreiheit schätzchen, sonst untersuche ich alle kernkraft und castor news nach deinen meinungen und wenn du kein spezie darin bist, dann lasse ich dich hier öffentlich häuten, als punktegeiles news-arschloch mit undifferenzierter meinung.

zum castor-thema, soll ja nicht nur autoren-commentator-flame sein ;o) :

diese scheisse soll für ne schnelle billige monats-strom-rechnung da unten millionen von jahren rumstrahlen...

- wer von euch weiss wann der letzte europäische vulkan entstand?

- wer von euch würde, denn sicher ist sicher, ne wohnung direkt neben dem ersten schott, in was-auch-immer metern tiefe im stollen nebenan beziehen?

soooooo und alle die pro castor sind und nicht beide fragen zufriedenstellend beantworten können:

einfach mal schämen, internet heisst nicht dass deine unqualifizierte meinung aller leser hirne verpesten muss, UND fresse halten...
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09.11.2008 04:19 Uhr von CasparG
 
+5 | -5
 
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man sollte die castor-: und atomkraftgegner mit zu den fässern sperren.
dann können sie mit dem atommüll um die wette strahlen,
hrhrhr...
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09.11.2008 12:10 Uhr von DarthXendor
 
+5 | -6
 
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@underclasshero: soso. du sagst also einen AKW und einen endlager. anstatt diese verwirrten menschlein zu bejubeln, solltest du erstmal deutsch lernen.
man sollte diese "demonstranten" ruhig entlang von bahnstrecken kreuzigen. genügend dürfte es ja geben und abschreckend wirkt das sicher auch.
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09.11.2008 15:18 Uhr von haggybear
 
+5 | -4
 
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@Landschaftsarchitekt: Was für ein billiger Profilierungsversuch. Du bist das Paradebeispiel für die steigende SN-Mentalität der "seltsamen User". Was bitte hat das Wissen über den "letzten entstandenen europäischen Vulkan" mit den Castoren zu tun?? Gut, wenn man jetzt mit "unnützem Wissen" prahlen muss und seine verbalen Ausfälle zu kompensieren, dann kann man das machen. Oder hast Du vielleicht nach einem gemeinsamen Nenner in Deinem Wissenslexikon gesucht? Vulkan = Radioaktivität = Castor?? Jedenfalls ist diese Demonstration von "Wissen" so fehlt am Platze wie Dein gesamter Kommentar. Aber wir sind alle sehr gespannt drauf, wann denn die Entstehung war? Und vor allen wo, und welcher Vulkan oder Hot-Spot! Aber aufpassen, alleine in der Eifel gibt es mehr als 300 Vulkane!

Kommen wir zu Deiner zweiten Aussage. Kann ich ganz klar beantworten. Ich würde es tun, und zwar ohne drüber nachzudenken. Aus zwei Gründen. Erstens wohne ich seid über 20 Jahren ca. 1km Luftlinie entfernt neben dem - zeitweilig - stärksten Atommeiler der Welt. Der bis heute immer noch den Weltrekord für die meiste Energieerzeugung innerhalb eines Jahres hält.

Der einzige der sich schämen sollte bist Du! Mit deinem unqualifizierten Aussagen Pseudo-Wissen zu schau stellen ist einfach unterste Schublade.

Und nur am Rande bemerkt, während eines normalen Mittelstreckenfluges bekommst Du mehr Radioaktivität ab, als wenn Du 50 Jahren über dem besagten Endlager wohnen würdest.

Ich nehme an Du kennst Dieter Nuhr? Also beherzige seine Aussage(n).

Und da Du anscheinend ein Freund von sinnlosem Wissen bist, dann erkläre mir doch mal was mit "kotauen" gemeint ist. Wenn Du es dann weißt dann bitte tun und wieder hinsetzen!

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