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Abofallen-Betreibern geht es an den Kragen

Schwere Zeiten für Abofallen-Betreiber: Kürzlich wurde bekannt, dass die Online Content Ltd. ihre Gewinne für ein eventuell von der Bundesverbraucherzentrale angestrebtes Gewinnabschöpfungsverfahren offenlegen muss.

Es erwirkte kürzlich der erste Mitbewerber eine Einstweilige Verfügung gegen die Online Content Ltd.(LG Frankf. / Main, 16.10.2008, Az. 2-06 O 514/08). Hierbei wurde es der Online Content Ltd. vorläufig untersagt, ohne Kostenhinweis zur Anmeldung auf "fabrik-verkauf.de" aufzufordern.

Antragsteller war übrigens eine Berliner GmbH, die im Internet einePlattform betreibt, auf der kostenlos Restposten und Saisonwareangeboten werden kann.


WebReporter: flown
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betreiber, Abofalle
Quelle: www.e-recht24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2008 18:45 Uhr von flown
 
+0 | -0
 
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Man kann nur hoffen, dass sich weitere Mitbewerber der Abofallen-Betreiber dazu entschließen, zivilrechtliche Schritte gegen die Abofallen-Betreiber einzuleiten - vielleicht hört das Abzocken dann ja irgendwann mal auf!
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08.11.2008 23:25 Uhr von matthiaskreutz
 
+6 | -0
 
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Was schon Wird ja endlich Zeit dass mal was gegen die Abzocker unternommen wird.
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09.11.2008 09:41 Uhr von nobby_B
 
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Bin selber Opfer: dieser Abzocker Online Content geworden. Es sollten sich mal alle Opfer dieser Abzocker zusammen tun und das Krähennest in Bad Homburg besuchen und diese Verbrecher das geben, was sie verdient haben.
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09.11.2008 12:58 Uhr von Pitbullowner545
 
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wie: wärs einfach mit besser aufpassen?
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09.11.2008 14:32 Uhr von MBGucky
 
+2 | -1
 
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@Pitbullowner545: Die Seiten werden nicht ohne Grund Abofallen genannt. Meisst sieht die Seite so aus als würde sie kostenlos Informationen bieten, was nichtmal sehr weit hergeholt ist, da es die meissten Informationen tatsächlich anderswo kostenlos gibt. Irgendwo in den AGB oder im Kleingedruckten ganz unten steht dann, dass man ein kostenpflichtiges Abo abschliesst (Wohlgemerkt für Informationen, die man anderswo kostenlos bekommt und die man nichtmal dann wenn sie kostenlos sind gleich regelmäßig haben will). Teilweise wird der Geldbetrag sogar in Buchstaben geschrieben, während viele andere Zahlen drumherum als Zahlen geschrieben werden, damit man nur ja nicht beim Überfliegen des Textes ausgerechnet am Preis haften bleibt.

Kurz: Es soll nach kostenlos aussehen um viele Anmeldungen zu bekommen und dann wird man zur Kasse gebeten.

Und das ist nunmal illegal und wird deshalb auch endlich mal bekämpft.
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09.11.2008 15:57 Uhr von VIG
 
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Website des Mitbewerbers: Sollte der Vollständigkeit halber auch genannt werden: brands4friends.de

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