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Nach den US-Wahlen sucht die Nation den "First Dog"

Dass Amerikas Präsidenten ein Haustier ihr Eigen nennen hat Tradition. Ob Präsident Hovver, Nixon, die Bush-Familien oder Clinton, alle wollten der Öffentlichkeit zeigen, wie tierlieb sie waren und hatten im Weißen Haus einen zumeist vierbeinigen Freund.

Der zukünftige Präsident des Landes will seinen Vorgängern in nichts nachstehen. Da die Familie Obama sich jetzt deshalb einen Hund zulegen will, beginnt in den USA das Rätselraten, welche Rasse die Ehre den "First Dog" zu stellen haben soll.

Wenn es nach einer Umfrage ginge, sollte ein Pudel den Titel "Erster Hund der Nation" tragen dürfen.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Wahl, Nation
Quelle: www.netzeitung.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2008 17:38 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+5 | -2
 
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Okay: Also jetzt wird aber so langsam etwas übertrieben
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08.11.2008 17:47 Uhr von Travis1
 
+13 | -1
 
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Bei: dem ganzen Theater sollte es mindestens ein Einhorn sein.
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08.11.2008 17:59 Uhr von Yes-Well
 
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Obama sollte sich einen Mischling ausm Tierheim: holen. Damit würde er zeigen, ich mag keine Rassenunterschiede.

Und ich helfe einem Armen Tier.
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08.11.2008 18:02 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -1
 
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Obamas: Tochter hat eine Haarallergie, folglich fallen Hunde mit viel Allergenen in den Haaren aus.. Pudel fallen darunter also geht das nicht

Pitbull, Bullterrier und American Staff haben wenig allergene die würden gehen..
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08.11.2008 18:47 Uhr von my_mystery
 
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09.11.2008 00:41 Uhr von olympicgoldmedalist
 
+0 | -2
 
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its true: hat der zukünftige präsident nix besseres zu tun, als sich darüber gedanken zu machen was für ein hund ins weiße haus mit einziehen soll?

da seine tochter eine allergie hat ist die frage sowieso erstmal zweitrangig.
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09.11.2008 09:40 Uhr von politikerhasser
 
+0 | -1
 
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Als Bearded-Collie-Fan kommt für mich ja eigentlich nur ein Hund dieser Rasse in Frage.

Da diese Rasse als sehr familienbezogen und kinderlieb bekannt ist, wäre er vermutlich auch für die Obamas passend, am besten im Doppelpack, denn einer allein hätte schon zu viel zu tun, die Parkanlage des Weissen Hauses mit Grabungsarbeiten in einen Acker zu verwandeln!

Bei Kindern und Frauen kommt der Beardie immer gut an.

Zumal die First Ladie ja nicht selbst putzen muss.
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09.11.2008 11:54 Uhr von Babalou2004
 
+1 | -1
 
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mein Vorschlag: einen Mischling aus dem Tierheim.
1. zeigt es, dass er unkonventionell ist
2. hilft er damit den herrenlosen Hunden
3. Obama ist doch auch Mischling (weiß/schwarz). wäre das nicht ein augenzwinkernder Hinweis?
4. sind das die gesünderen Hunde

Warum müssen es immer Rassehunde sein? Ich habe noch nie eine Rassehund gehabt und damit beste Erfahrungen sammeln können.
Babalou

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