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Barack Obamas erste Pressekonferenz: Iran, Finanzkrise und Hundewelpen

Bereits in seiner ersten Pressekonferenz bezog der designierte US-Präsident Barack Obama zu einigen Themen deutlich Stellung. Im Mittelpunkt seiner Arbeit werde zunächst die Finanzkrise stehen. Zur Bekämpfung derer Folgen plane er ein Investitionsprogramm zur Unterstützung des Mittelstandes.

Auf das Glückwunschschreiben des iranischen Präsidenten zu Obamas Wahl angesprochen äußerte dieser sich kritisch gegenüber Teheran. Es sei nicht akzeptabel, dass der Iran Atomwaffen entwickle und terroristische Organisationen unterstütze.

Ein eigenen Aussagen zufolge ebenfalls wichtiges Thema sei die Frage, was für einen Hund sich die Obamas anschaffen werden. Präferieren würde Barrack Obama einen Mischling aus einem Tierheim - dieser müsse jedoch hypoallergen sein, da seine Tochter Malia allergisch sei.


WebReporter: ToH
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Barack Obama, Hund, Presse, Finanz, Finanzkrise, Pressekonferenz
Quelle: www.tagesschau.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2008 11:39 Uhr von Slaydom
 
+18 | -2
 
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@fak: Obama muss natürlich auch auf Europa hören ;)
Er kann es nicht einfach Ignoieren, da wir alle auch in der NATO sind.
Wichtig ist nur dass er auch mit dem Iran spricht, er wird schon ein ganz andere Politiker werden als Bush, dass ist klar.
Aber er kann natürlich nicht alles einfach so über Bord werfen.
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08.11.2008 11:43 Uhr von markel
 
+17 | -3
 
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@ Fakttion: guter Kommentar.

Bin da auch der selben Ansicht.. Israel nimmt sich in letzter Zeit viel zu viel heraus und die USA bestärkt sie noch dabei.

Wir werden sehen, was Obama bewirken kann (falls er überhaupt bis zum 20. überlebt...)
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08.11.2008 11:53 Uhr von usambara
 
+23 | -5
 
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Obamas Vize Joe Biden befürwortete die Liquidierung Saddams und die Besatzung des Iraks.
Wer wirklich einen grundlegenden Politikwechsel erwartet
hat obamania.
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08.11.2008 12:10 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
+14 | -11
 
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Jetzt gehts los: Na dann schauen wir doch einmal was Baracken Adamo so alles ändern wird,...........nämlich gar nichts. Der ist genauso eine Marionette für den Geheimdienst wie der Bush. - Bei den AMI´s ist eh nur alles Fassade. Noch nicht bemerkt ???
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08.11.2008 12:55 Uhr von lkmkl
 
+4 | -2
 
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schlimmer, besser oder gleich? http://www.uni-kassel.de/...
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08.11.2008 12:59 Uhr von r0n2
 
+8 | -1
 
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Ich wünschte auch es würde sich vieles zum Positiven wenden.
Leider kann ich das laut den Fakten nicht. Hinter Obama steht genau der selbe "Berater" wie hinter Bush und McCain.

Das witzige ist, das die Atomaufsichtsbehörde im Iran keine Pläne zum Bau von Nuklearwaffen gefunden hat, und die Amerikanische Regierung das seit jeher ignoriert. Das Volk in den Staaten nimmt ja alles irgendwie hin, Gegenwehr gibts wenig.

Auf die kommenden Ereignisse bin ich echt gespannt :)
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08.11.2008 13:22 Uhr von korem72
 
+5 | -0
 
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Was bitte versteht man unter: einem "hypoallergen Hund" ?
Einer ohne Hundegeruch -haare oder was ??

grübel.... bin überfordert
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08.11.2008 13:25 Uhr von KingPR
 
+4 | -0
 
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korem: Hypro (weniger) allergen

Also ein Hund der weniger Allergene auf seinen Haaren/seiner Haut mit sich rumschleppt als ein normaler Hund und der deshalb weniger starke/bzw. keine allergischen Reaktionen auslöst.
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08.11.2008 13:39 Uhr von korem72
 
+3 | -0
 
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Danke KingPR: aber ist ein Hund für einen allergischen Menschen nicht immer ein Risikofaktor? Egal, ob er viele Rezeptoren der Allergien trägt oder wenige... dadurch kommen doch die Allergischen Reaktion entwerder schnell oder langsam, aber sie kommen...
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08.11.2008 14:33 Uhr von Arbitrarius
 
+8 | -2
 
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Das Hundewelpen-: thema ist das meistangeklickte auf Obamas Webside
Das ist Politik in Amerika! Und diese Affen wollen anderen Ländern Demokratie bringen. Lachhaft!
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08.11.2008 15:03 Uhr von hirachu
 
+2 | -2
 
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hmm: ch denk ma nich das obama es bis zu seinem amtsantrit schaft
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08.11.2008 15:06 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -2
 
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also: Pitbulls sind Hypoallergen..

ich könnte Obama einen besorgen, hat der ne Mailadresse? :D
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08.11.2008 15:24 Uhr von tucano
 
+2 | -1
 
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Positiv denken Wir wissen,dass es Obama nicht leicht haben wird. Er hat politische Kompromisse und keine europäische Abstammung. Ich hoffe auf seine gesunde und klare Intelligenz und selbständiges Denken. Abwarten und danach kritisieren.
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08.11.2008 17:00 Uhr von ZTUC
 
+3 | -9
 
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Iran: Reden gut und schön, man sollte aber aufpassen, dass man nicht so eine Appeasementpolitik wie seinerzeit bei Hitler fährt, die geht nämlich eher nach hinten los und deswegen verstehe ich die Bedenken Israels.

Dem Iran muss klar gemacht werden, dass es in Zukunft nur dann Gespräch gibt, wenn auf die A-Bombe verzichtet wird und man nicht mehr die Zerstörung Israels betreibt. Andernfalls muss man sich alle militärischen Optionen offen lassen.
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08.11.2008 17:03 Uhr von Il_Ducatista
 
+1 | -1
 
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eigentlich: kann man eigentlich schon wtten abschliessen wie lange der HOFFNUNGSträger überlebt?
Es gibt einfach zu viel waffen in den USA.
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08.11.2008 17:15 Uhr von RupertBieber
 
+0 | -0
 
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...nein ich will das nicht...

....das ist eine Demütigung....

....pfui Obama...
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08.11.2008 19:05 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
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Obama: wird mit Sicherheit SEINEN Weg gehen und wohl kaum auf die europäischen und sonstigen Trottel hören.

Wo bleibt unser OBAMA??????
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08.11.2008 21:30 Uhr von maflodder
 
+7 | -1
 
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Nichts wird sich ändern Überhaupt nichts. Der Iran wird denunziert, Israel glorifiziert.
Der Stabschef Obamas ist Emanuel Rahm, ein Jude.
Mehr sage ich dazu nicht, ausser, Obama ist dazu verdammt dem militärisch-industriellen Komplex zu dienen.
Seit wann hat ein amerikanischer Präsident Handlungsspielraum? Hab ich was verpasst?

Der Iran lässt sich nichts zu schulden kommen, der amerikanische Geheimdienst CIA hat vor ca 10 Monaten bestätigt, dass es keinerlei Hinweise auf eine iranische Atombombe gibt.

Kann es aber sein, dass genau diese Bombe den einzigen Schutz vor den Kriegstreibern des US-Israel Konglomerats darstellt?
Der Iran ist ein fortschrittliches, freies Land.
Ich würde sogar behaupten der durchschnittliche IQ liegt dort weit über dem der Amerikaner.
Obama? Viel heisse Luft, sonst nichts. Hollywood, was sonst.

Obama ist der perfekte Showman, einen Polittyp wie Bush oder Mc Cain konnte man doch europaweit nicht mehr verkaufen.
Ich bin gespannt wie ihr jubelt wenn genau dieser Obama von Deutschland die angekündigten Forderungen abpresst. Menschen, Material und harte Währung, um den amerikanischen Steuerzahler zu entlasten.
Amerika lebt vom Krieg, der Exportschlager ist der Krieg.
Keiner kann und wird dies ändern. Nur ein "Beseitigen" der Kriegstreiber und Kapitalelite in den USA wird dem Morden und Plündern ein Ende setzen.
Dies müssen aber wohl die US Bürger tun, Revolution muss von innen kommen.

Einzig die Tatsache dass dieses Land monetär bankrott ist, könnte den Iran vielleicht retten.

Merken denn einige nicht dass es System ist wie im Nahen Osten gehandelt wird?
Lügengerüste werden aufgebaut, unhaltbare Forderungen gestellt, dann gebombt.
Immer und immer wieder, es funktioniert immer wieder.
Wer der amerikanischen Administration nur ein Wort glaubt, ist komplett merkbefreit.
Wäre Obama ein Mann der wirklich den "Change" will müsste er sofort alle Kriegshandlungen beenden, Truppen abziehen, Guantanamo schliessen, israelische Politik hinterfragen, Bush und seine ganze Bande nach Den Haag ausliefern, Reparationen zahlen an all die Okkupierten usw.

Das kann er aber nicht sonst wird er "entfernt", so oder so.
Amerika ist bankrott, moralisch wie monetär.
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08.11.2008 23:38 Uhr von christi244
 
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Hi Maflodder: ich glaube, Du verwechselst hier unsere regierenden Flachpfeifen mit Obama.

Sicher ist er ein Showman, aber es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten bei ihm: Entweder, er überlebt seine Amtszeit nicht oder er schafft es! Und, sollte er es nicht überleben, sei Dir ganz sicher, EU-Land hat im eigenen Interesse seines Filzes seine Hände darin. Denn es gibt niemand in EU-Land, der ihm auch nur entferntest das Wasser reichen könnte. Allein das ist schon gefährlich ... denn jeder hier auf dem Kontinent sieht neben ihm recht unbedeutend aus und das kann sich keiner dieser Vögel wirklich leisten. Stell Dir vor, das, was jetzt in den USA geschehen ist, greift auf uns über, wovon ich sehr hoffe, dass es so kommt. Das die Leute hier dazu übergehen und die Parteien entmachten, um zunächst mal diesen Filz aufzulösen, mit dem alles steht und fällt.

Sieh doch nach Hessen, was da augenblicklich abgeht. Kriminelle in Amt und Würden, wie Koch, etc.

In den USA gibt es eine Art Revolution, hier haben sie im Bundestag nix anderes zu tun als zum zigsten den Holokäse wieder aufzuwärmen und Lippenbekenntnisse abzugeben. Mehr ist dieser Schwachfug doch nicht.

Ich wünschte, wir hätten Obama, denn mit unseren Hanseln ist in der Tat kein Staat zu machen.

Und Israel ... nun ja ... ob die Ils fordern oder in Paris öffnet sich ein Fenster. Es ist bedeutungslos. Diesen unwichtigen Furz zu berücksichtigen, den Schwachsinn leistet sich bestenfalls Europa und ganz besonders das mittlerweile drittklassige Deutschland.

Evtl. ist es Dir entgangen, dass die Ils schon seit längerer Zeit in den USA an Einfluss verlieren. Ein Liebermann wurde schon fast des Landesverrats bezichtigt während der Anfangswahlphase. Das recht offen.

Tzipi Livni und ihre Forderung solltest Du nicht überbewerten. Ich hoffe, sie wird in Israel gewählt ... und darum muss sie derartige Sprüche loslassen. Das Thema in Israel heißt Wahl augenblicklich.

Für die US-Politik ist Israel lediglich ein Kostenfaktor und sonst nichts. Von daher lass ihn erstmal im Amt sein.

Obama steht in den USA vor internen Problemen, die er lösen muss und da spielen die lls nun überhaupt keine Rolle. Was glaubst Du, weshalb McCain die Wahl haushoch die Wahl verloren hat? Palin mag wohl ein Faktor gewesen sein, aber sicher nicht der primäre Aspekt. In den USA hat sich die Jugend gewehrt ... wir sollten uns wünschen, die europäische Jugend würde es den Amis gleich tun, und besonders hier in Germanistan. Mehr als die schwachsinnige Frage danach wer dann gewählt werden soll ist von den deutschen Baum-Intellektuellen eh nicht zu erwarten.

In den USA ist die Revolution von innen gekommen, nämlich über die Jugend. Ansonsten gäbe es nämlich keinen Obama als Präsidenten. Wo jetzt entsprechende Revolutionen fällig würden, das ist hier, hier im Lande und hier in EU-Land.

Hast Du noch immer nicht kapiert, wie unwichtig Europa mittlerweile ist? Timbuktu hat mehr Wichtigkeit. Die Tour de Europe war für Obama nicht das Zünglein an der Waage in den USA, es war nur ein Kieselstein der Bestätigung. Sonst nichts. Bei den Amis zählten nur die Aussagen eines Obama zu den Themen Truppenabzug und sozialer Sicherheit in den USA.

Wie ich schon sagte, ich wünschte, wir hätten jemand, der mit ihm auf Augenhöhe arbeiten könnte. Und Change? Das sagst Du, der in einem Land lebt, in dem nur gelabert und am Schluss der Bürger nur ausgeblutet wird zugunsten der regierenden mafiösen Strukturen? Mafl, komm auf den Teppich. Du weißt so gut wie ich, dass ein Change nicht von jetzt auf sofort kommen kann, zumal Obama noch nicht einmal im Amt ist.

Ich vertraue ihm und um Halle Berry zu zitieren, einem solchen Kandidaten hier würde ich Blütenblätter auf dem Weg ins Kanzleramt legen, wenn wir sowas hier hätten anstatt die derzeitige Mischpoke.

Dann, wer will Obama kritisieren, dass er die Interessen der USA vertritt? Immerhin ist er der kommende Präsident des Landes. Und Kritik an Obama, nur, weil EU-Land derart schwachsinnige Strukturen an den Tag legt? Ist das nicht reichlich unfair? Bevor er kritisiert wird, sollten wir hier anfangen, in den Bereichen, in denen wir leben und unsere Hanseln abkacken lassen, dass es nur so kracht. Ansonsten, und da gebe ich Dir Recht, werden nichts weiter bleiben als das, was wir eh schon sind, die Erfüllungsgehilfen der USA. Das aber hat Obama oder haben die USA nicht zu vertreten, sondern EU-Land selber.
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09.11.2008 00:14 Uhr von Putt
 
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@TR_OSMANLI: Werden denn diese Verschwörungstheorien von den "geheimen Mächten" nicht langweilig? Wenn der Präsident der USA keinen Angriffsbefehl gibt, gibt es keinen Angriff. Ob er sich von den Falken im Weißen Haus überzeugen lässt das er Angreifen sollte oder nicht steht auf einem anderen Blatt. Aber die Entscheidung wird letztendlich vom Präsident allein getroffen.
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09.11.2008 00:20 Uhr von Putt
 
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Noch etwas: Obama hat in der Pressekonferenz die Frage nach einem Hund im Weißen Haus bewusst mit "staatsmännischem Ernst" behandelt. Er wollte damit eigentlich nur sagen, "habt ihr keine anderen Sorgen"?
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09.11.2008 03:47 Uhr von CasparG
 
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Müschlüng ? >Präferieren würde Barrack Obama einen Mischling aus einem Tierheim - dieser müsse jedoch hypoallergen sein, da seine Tochter Malia allergisch sei.<
Will sich slimO mit der Töle identifizieren ?
Soll sie den Töchtern den Vatern ersetzen.
Vielleicht wollen die Mädels ja auch einen reinrassigen,
hypoallergenen, hypergenetischen, deutschen Minischäferhung :)
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09.11.2008 05:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
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ok xD: mit rahm emanuel als stabschef wirds wohl nichts mit dem von vielen erhofften israel-kritischen ( nicht antisemitischen, liber ZDJ! -.-) kurs xD
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09.11.2008 05:17 Uhr von Alice_undergrounD
 
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@ europameister: im prinzip hastu recht, aber biden ist katholik xD
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09.11.2008 10:32 Uhr von Hirnfurz
 
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Zitat: "Es sei nicht akzeptabel, dass der Iran Atomwaffen entwickle und terroristische Organisationen unterstütze."

Geht das jetzt grad weiter so? Wer sagt, dass sie Atomwaffen entwickeln? Der Noch-Amtsinhaber hat ja auch nix gefunden...

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