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Forschung: Nach Nierentransplantation steigt die Gehirnleistung

Dass chronisch nierenkranke Menschen eine verminderte Gedächtnisleistung haben und Probleme mit den geistigen Fähigkeiten haben, ist den Forschern schon lange bekannt. Man vermutet, dass neben dem Alter auch die Krankheit an sich bzw. dessen Therapie der Grund für die Defizite in den Gehirnaktivitäten sind.

Die American Society of Nephrology in Philadelphia hat nun eine Studie veröffentlicht aus der hervorgeht, dass Patienten, die eine Nierentransplantation erhielten im Vergleich zu Dialysepatienten eine erhebliche Lern- und Gedächtnissteigerung aufweisen.

Der Grund könnte die Medikation nach der Transplantation sein, aber auch der operative Eingriff selbst könnte die Verbesserung eingeleitet haben. Spezifische Studien müssen folgen, um eine genaue Erklärung abgeben zu können.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forschung, Gehirn, Niere
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2008 08:52 Uhr von corazon
 
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Müsste eigentlich doch schnell festzustellen sein, ob es an den abstossungshemmenden Medikamente nach der Operation liegt. Man müsste es lediglich an nichtoperierte Probanden testen.
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08.11.2008 14:58 Uhr von rudi2
 
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Wie ist denn das jetzt gemeint? "Man vermutet, dass neben dem Alter auch die Krankheit an sich bzw. dessen Therapie der Grund für die Defizite in den Gehirnaktivitäten sind."

wessen Therapie denn-- die des Alters--das is in meinen Augen Quatsch. Seit wann kann man Alter therapieren??? Ich denke mal, es sollte heißen:

""Man vermutet, dass neben dem Alter auch die Krankheit an sich bzw. DEREN Therapie der Grund für die Defizite in den Gehirnaktivitäten sind."

dann würde es wesentlich mehr Sinn machen, und so steht das auch in der Quelle...

so viele Fehler- so viele Fragen...^^
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09.11.2008 23:54 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Trotz: dieser Studie würde ich meine Niere nicht hergeben... Mir reicht meine Stromfrequenz völlig....
Lach***

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