07.11.08 16:06 Uhr
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Porsche Boxster mit Pressluft-Antrieb: Absolut sauber in die Zukunft?

"Selbst ist der Mann", dachte sich anscheinend Glenn Bell - Chef von GIMM Inc. - und baute seinen eigenen Porsche Boxster im Namen und mit Hilfe seiner Firma auf den Antrieb mit Pressluft um.

Die Pressluft wird in herkömmlichen Pressluftflaschen in den beiden Kofferräumen des Mittelmotor-Cabrios transportiert, ihre Füllung lässt den Wagen 80 Kilometer weit fahren.

Die Höchstgeschwindigkeit des besonderen Boxsters liegt bei nur etwa 100 km/h. Doch darauf kommt es wohl nicht an. Laut Glenn Bell bietet der Pressluftantrieb unschlagbare Vorteile, wie etwas das schnelle "Auftanken" (in etwa zehn Minuten) sowie die hohe Sicherheit.


WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Zukunft, Porsche, Antrieb, Boxster
Quelle: www.evo-cars.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2008 16:22 Uhr von phil_85
 
+17 | -6
 
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Hmmm: Absolut sauber? Und wie wird die Pressluft erzeugt? Da sind Elektroautos wesentlich sauberer, da nicht noch ne Zwischenstufe (Strom -> Pressluft oder ineffizientere Methoden) dazukommt.

80km und dann in 10 min auftanken? Das ist schnell? Also ich steh normal kürzer an der Tanke...aber schneller als Elektroauto könnte es tatsächlich sein.
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07.11.2008 16:24 Uhr von Joeiiii
 
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Klasse Idee: Primär geht es ja mal nicht um die Geschwindigkeit oder wie weit man damit fahren kann, sondern erst mal um die Idee an sich. Und die Idee scheint gut zu sein. Diesen Antrieb sollte man sich auf alle Fälle genau anschauen und bestmöglich weiterentwickeln.

Der natürliche Feind dieser Idee ist die (Öl)Industrie, denn sauberer Pressluftantrieb = Gewinneinbußen noch und nöcher. Man stelle sich mal eine Welt vor wo alle Autos mit Luft betankt werden. Super für die Umwelt, ein Ende der Ölmultis.
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07.11.2008 16:52 Uhr von anderschd
 
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Also ich muß dem phil: aber recht geben. Von sauber kann hier überhaupt keine Rede sein. Es findet lediglich eine Verlagerung der Schadstoffproduktionstandorte statt, da ja nicht mehr durch die Gegend gestunken wird.
Das würde nur den Städtlern zu Gute kommen, der Umwelt nicht.
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07.11.2008 16:57 Uhr von phil_85
 
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Also: bitte. Akkus kann man relativ problemlos wiederverwerten. Klar, Bleiakkus sind nicht grad gut für die Natur, aber solche Akkus werden eigentlich auch nicht für Elektroautos eingesetzt!

Und habt ihr mal mitbekommen, was abgeht, wenn so ne Druckflasche hochgeht? Ungefährlich kann man das nicht grad nennen.
Aber man kann die Tanks vermutlich so sicher gestalten wie die Erdgastanks, welche ja nichtmal kaputt gehen, wenn das Auto ausbrennt.

Die Pressluft an sich und der Antrieb damit ist sauber, das ist klar. Aber die Erzeugung von Pressluft ist nicht gerade sauber.
Wenn ich also die Wahl habe:
1) Benzin direkt verbrennen und daraus Energie gewinnen? Wirkungsgrade von 15-25% sind hier normal
2) Strom aus der Steckdose (Wirkungsgrad nochmal etwas höher als beim direkten Ottomotor) und dann mit >95% auf die Räder übertragen
3) Strom/Verbrennungsmotoren nutzen um Druckluft zu erzeugen (rel. geringer Wirkungsgrad, da verdammt viel Energie in Form von Wärme "verloren" geht) und danach nochmal mit rel. schlechtem Wirkungsgrad auf die Räder übertragen?

Welche der 3 Möglichkeiten ist wohl am Saubersten? Nach momentaner Lage ist das der Elektromotor mit Akku!
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07.11.2008 17:01 Uhr von maki
 
+10 | -3
 
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Pressluftantrieb ist uralt, damit zottelten schon: vor Jahrzehnten kleine Werkslokomotiven die Güterwagen durchs Betriebsgelände (damals im Industriezeitalter *g*). :-)
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07.11.2008 17:02 Uhr von The_Quilla
 
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oh mein gott... warum ist man darauf nicht schon früher gekommen. Pressluft gibts doch wie sand am meer. da braucht man ja auch gar keine energie um die pressluft in flaschen zu bekommen... wow....
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07.11.2008 17:39 Uhr von phil_85
 
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@maki: Da ist noch ein kleiner Unterschied zwischen einer Dampfmaschine und nem Pressluftantrieb.

Aber prinzipiell stimmt´s scho: Die Idee ist uralt. Aber in Autos bisher nicht verwendet worden...vermutlich hatte das auch nen Grund und nicht nur "Öl-Multis".

Die Elektro- und Hybridautos wurden schon vor über 10 Jahren entwickelt und auch gebaut. Nur wollte die Bevölkerung sie nicht haben, da sie noch nicht effizient genug waren und von nirgendwo ein Ansporn kam sie weiterzuentwickeln...bis auf einmal irgendwer wegen des Treibhauseffektes schreit und andere den Ölpreis künstlich hochtreiben...
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07.11.2008 17:49 Uhr von maki
 
+6 | -2
 
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Ähhh: Ich meine wirklich Pressluft und nicht Dampf (kleine Rangierloks, die wegen dem grossen Pressluftbehälter wie Mini-Dampfloks aussehen).
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07.11.2008 17:57 Uhr von maki
 
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Muss mich teilweise korrigieren: DIE MEISTEN dieser Miniloks waren wirklich "nur" Dampfspeicherloks, die Pressluftloks waren hauptsächlich unter Tage im Einsatz.
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07.11.2008 18:55 Uhr von Joeiiii
 
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@phil_85: >>Die Pressluft an sich und der Antrieb damit ist sauber, das ist klar. Aber die Erzeugung von Pressluft ist nicht gerade sauber.<<

Hast du dich schon mal über die Stromerzeugung informiert? Kohlekraftwerke die Unmengen an Schadstoffe in die Luft blasen, Wasserkraftwerke wo man riesige Mengen an Wasser aufstaut und "umweltfreundlicherweise" riesige Gebiete überschwemmt und man dadurch Mensch und Tier den Lebensraum wegnimmt. Ganz zu schweigen von Atomkraftwerken die zwar recht umweltfreundlich Strom produzieren, aber auch nur so lange bis man die Brennstäbe mal tauschen muß. Dieser radiaktive Atommüll wird noch Ewigkeiten strahlen, was uns aber egal sein kann. Wird ja das Problem der nächsten zig Generationen sein.

Von umweltfreundlicher Stromgewinnung kann kaum die Rede sein.
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07.11.2008 20:58 Uhr von darkslide89
 
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war grad auf der suche nach den kosten für pressluft, da sie meines wissens doch relativ hoch sind.. gefunden hab ich nur zwei foren in denen über autos mit pressluft diskutiert wurde.. eines kleines stadtauto.. aber jetzt zu meiner meinung dazu...

die kosten für pressluft sind sicher höher, als der strom für ein elektrisches auto, da bei der gewinnung von pressluft einiges abfällt...

das drehmoment könnte mit abfallendem druck stark sinken... wenn dies der fall ist kann überholen sehr gefährlich werden... und bei dieser höchstgeschwindigkeit schätz ich das eh nich so besonders ein

in zukunft wird wohl kein weg am elektroauto vorbeigehn, anfangs wird man wahrscheinlich kleine motoren zusätzlich im auto haben, die als generator zur stromgewinnung dienen, dies hätte den großen vorteil den bestmöglichsten wirkungsgrad aus den motoren zu holen.. also ca.35%... mit einem normalen benziner erreicht man den nur kurzzeitig in idealfällen... also mit 25% liegt man in der regel schon gut
ein GuD-kraftwerk erreicht ein wirkungsgrad bis 60%, selbst eine nutzung der fossilen brennstoffe die jetzt für autos verwendet werden, wäre trotz des langen übertragungsweges immer noch rentabel...
wie ich in dem anderen forum lesen konnte, ist bei dem einen auto ein benzinmotor im einsatz um pressluft nachzufüllen... so ein schwachsinn..
strom wird in kraftwerken produziert und das auto damit geladen, die akkus werden in zukunft leistungsfähiger sein und 80km für so n pressluftding is n witz
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07.11.2008 21:39 Uhr von maki
 
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"wie ich in dem anderen forum lesen konnte, ist bei dem einen auto ein benzinmotor im einsatz um pressluft nachzufüllen... so ein schwachsinn.. "

Nicht ganz.

Ich kenn zwar den dortigen Beitrag nicht, aber es würde schon (in der Stadt) wahnsinnig viel Treibstoff sparen, wenn man im Leerlauf (oder beim Ausrollen usw.) ein wenig Energie in einen schnellen Kurzzeitspeicher (Kondensator, Druckluft oder was weiss ich) umleitet und diese Energie zum Anfahren aus dem Stand verwendet. Ich hatte mal an einen Kreisel als Speicher gedacht, aber das ist natürlich beim Auto eher kontraproduktiv (Stichwort Lagestabilisierung bei Schiffen). *grmpf*

Allein dadurch dürfte der Durchschnittsverbrauch bei stärkeren Motoren und viel Stop&Go SPÜRBAR absinken.
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07.11.2008 23:34 Uhr von Ashert
 
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Es gibt: doch auch Druckluftflaschen für 300 Bar statt 200 wie hier im Porsche, der wär dann sogar schon 120 KM weit gefahren!
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07.11.2008 23:40 Uhr von Ashert
 
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Nachtrag: Ich less gerade das Taucherläden die 300 bar Flaschen aufüllen, diese selbst in 450 BAR Pufferflaschen lagern! Mit sowas wär der Porsche dann ja schon ca. 180 KM weit gefahren!

Wie weit kann man Luft überhaupt pressen, weiß das jemand?
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08.11.2008 03:10 Uhr von Joeiiii
 
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@Ashert: >>Wie weit kann man Luft überhaupt pressen, weiß das jemand?<<

Ich weiß es zwar nicht, aber ich würde mal sagen da geht noch sehr viel mehr. Ist eigentlich weniger eine Frage des Drucks. Primär geht es ja auch darum daß man ein Behältnis finden muß welches den Druck auch aushält.

Zum Thema:

Bei so einem Auto dreht sich ja auch allerhand. Es müßte doch auch möglich sein dadurch irgendwie Strom zu gewinnen. Man hat ja schon die stromerzeugende Lichtmaschine als einen Stromlieferanten. Aber da muß doch noch mehr möglich sein. Die Bewegungsenergie der Reifenmüßte doch auch irgendwie nutzbar zu machen sein, ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo. Meinetwegen auch Solarzellen auf dem Dach.

Diese Energie müßte man sich eigentlich nur zu Nutzen machen und speichern.
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08.11.2008 09:31 Uhr von maki
 
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@Ashert: "Wie weit kann man Luft überhaupt pressen, weiß das jemand? "

Irgendjemand hat mal was um die 750 bar Maximaldruck ausgerechnet.
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08.11.2008 09:33 Uhr von maki
 
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(Fast)-Obergrenze ist erreicht, wenn die Luft hart wird (nach flüssig).

"Fast" von wegens Nichtberücksichtigung von "Schwarzen Löchern". :-D
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08.11.2008 10:07 Uhr von killerfaultier
 
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@Joeiiii: "Bei so einem Auto dreht sich ja auch allerhand. Es müßte doch auch möglich sein dadurch irgendwie Strom zu gewinnen. Man hat ja schon die stromerzeugende Lichtmaschine als einen Stromlieferanten. Aber da muß doch noch mehr möglich sein. Die Bewegungsenergie der Reifenmüßte doch auch irgendwie nutzbar zu machen sein, ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo. Meinetwegen auch Solarzellen auf dem Dach."

Wenn du an die Reifen eines Autos Dynamos anschließt bedeutet das aber wiederum mehr Reibung und daher mehr Kraftstoffverbrauch. Es wäre Sinnvoll einen Dynamo beim Bremsen einzusetzten - er nimmt die Energie vom Reifen und wandelt sie in Strom um und bremst damit das Auto. So funktioniert das ja bei Hybridautos.

Akkus sind umweltschädlich. Die Herstellung und Entsorgung erzeugen sehr viel CO2. Außerdem sind oft Schwermetalle enthalten, die auch nicht "sauber" zu entsorgen sind.
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08.11.2008 10:12 Uhr von maki
 
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Vielleicht könnte man was mit der: Motorabwärme (Kühlmittel und/oder Abgas) veranstalten. :-)
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08.11.2008 14:59 Uhr von domenicbitreactor
 
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@ Joeiiii: Ich glaube nicht, dass es noch so viele Kohlekraftwerke bei dir gibt. In meiner Umgebung kenn ich keins. Nur ein Paar Wasserkraftwerke
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08.11.2008 16:01 Uhr von Joeiiii
 
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@killerfaultier: >>Wenn du an die Reifen eines Autos Dynamos anschließt bedeutet das aber wiederum mehr Reibung und daher mehr Kraftstoffverbrauch.<<

Ich schrieb ja auch nicht, daß man einen Dynamo an die Reifen halten soll, sondern daß man die Bewegungsenergie irgendwie nutzbar machen sollte, eben ähnlich wie bei Fahrrad+Dynamo. Daß ein Dynamo an den Reifen Reibung erzeugt ist mir klar, was die Folge daraus ist ebenfalls.

Allerdings bringt mich das auf eine andere Idee. Die Frage ist wieviel Strom man dadurch erzeugen könnte wenn man es trotzdem tut. Zwar nicht ungebingt einen Dynamo an die 4 Reifen halten, aber trotzdem irgendwo Energie abzieht um daraus Strom zu erzeugen, welche man wiederum speichern und verwenden könnte. Vielleicht wären hier Magneten bzw. Magnetfelder des Rätsels Lösung??
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08.11.2008 22:31 Uhr von DerBibliothekar
 
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Pressluft: Funktioniert nicht, es gab schon diverse Versuche das zu machen, aber langfristig war keiner davon Alltagstauglich, sei es nun wegen Verschleiß, der Tankzeit etc. etc.
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09.11.2008 01:04 Uhr von darkslide89
 
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@maki: "wahnsinnig viel Treibstoff sparen, wenn man im Leerlauf (oder beim Ausrollen usw.) ein wenig Energie in einen schnellen Kurzzeitspeicher (Kondensator, Druckluft oder was weiss ich) umleitet"
dafür gibts bremskraftenergierückgewinnung, bei elektromotoren müsste man hierfür nicht einmal zusätzlich etwas einbauen, sondern könnte diese gleich als generator verwenden, heißt also ein wirkungsgrad, generator/motor>akku>motor, der immer noch über 90% liegt, mit pressluft wirste nicht in die regionen kommen, zudem ist pressluft weit anfälliger als ein e-motor, da kann fast nichts kaputt gehn, ist ja nicht nur eine pumpe sondern zusätzlich ein benzinmotor und druckregelung
"...kreisel..." egal wofür, eine schwungmasse macht probleme außer eine maschine läuft tag und nacht durchgehend mit der selben drehzahl, abbremsen oder zügiges beschleunigen kannste sonst vergessen
"Kurzzeitspeicher Kondensator" ein kondensator speichert nur sehr geringe ladungen, als energiespeicher für ein auto (derzeit) nicht realisierbar
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09.11.2008 03:55 Uhr von CasparG
 
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n porsche, der nur 100 km/h: fährt- und welchem nach dem verlassen der privatstraße meiner ranch schon die "luft" (hihi) ausgeht...
welch frevelhaftes treiben
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09.11.2008 04:20 Uhr von sv3nni
 
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ich find das super: Es wird immer kritisiert dass man ja die Pressluft erstmal umweltschonend herstellen muss - aber da sehe kein Problem.

Erdwaerme z.B. ist noch ueberhaupt nicht ausgereizt um vom Prinzip her sehr einfach. Jeder mit Erdwaerme erzeugt Strom ist 100% umweltfreundlich also waere damit das Problem mit der Pressluft geloest.

Nae. Schritt waere eine Miniaturisierung dass es fuer Motorraeder verwendet werden koennte.

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