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Studie: Wer keine Angst vorm alt werden hat, lebt länger

An der Universität Yale machte man eine Untersuchung von 660 Männern und Frauen ab 50. Man kam zu dem Ergebnis, dass ein positives Denken, speziell über das Alt werden, das Leben verlängern kann.

Personen, die übers Altwerden und auch nicht über Alltagsprobleme nachdenken, können bis zu sieben Jahre älter werden, als Menschen, die Angst haben vorm Altwerden.

Nicht die erbliche Veranlagung, sondern zu 75 Prozent die innere Einstellung über das Alter und der Lebenswille, der davon abhängt, wirken sich positiv aus. Durch positive Einstellung und starken Lebenswillen, lassen sich so auch Probleme besser bewältigen.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Angst
Quelle: rhein-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2008 11:18 Uhr von Zaooza
 
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Lebenswille: Mit dem Lebenswillen und der kräftigen positiven Einstellung, gibts doch auch immer wieder Geschichten aus der Medizin zu hören.
Zum Beispiel die eine Frau aus China, die 30 Jahre lang im Koma lag und ihr Mann war stets an ihrer Seite und wartete.

Oder welche, denen gesagt wurde, sie können aufgrund ihrer Krankheit den Lieblingssport nicht mehr ausführen. Die haben dann letztenendes doch den Sport wieder angehen können.

Kann mich nur noch wage erinnern, mal einen Bericht gesehen zu haben, in dem ein Mann seine Beine verloren hatte und gern Fahrrad fuhr. Durch "hochleistungs Protesen" wurde er zu einem Profi Radfahrer im Behinderten-Bereich und wollte einen neuen Rekord im Rundenfahren aufstellen.
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07.11.2008 13:39 Uhr von Babalou2004
 
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Dann muss ich uralt werden. Das einzige, was mich am Altwerden stört, ist, dass ich evtl. mal ein Pflegefall würde. Also auf die Hilfe von anderen angewiesen bin. Ansonsten?
Was juckt mich, dass ich Falten bekomme?
Dass ich weißes Haar habe (habe ich mir immer gewünscht! Bitte kein graues Haar, war früher mein Wunsch!)
Ach, ja noch etwas: dass ich körperlich nicht mehr so leistungsfähig bin, nicht mehr in den bergen klettern kann, nicht mehr so tief Tauchen Kann, ....
Aber sonst?
Pffff!
Babalou
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07.11.2008 15:41 Uhr von baz
 
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Es ist doch so: Alt werden zu müssen ist nicht schön!(Man wird halt immer kränker und stirbt dann)
Da man aber genau weis, dass man absolut garnichts dagegen tun kann, muss man sich irgentwie gedanklich damit arangieren:

->Man sucht sich Gründe weshalb Altern eigentlich doch ganz gut ist:Ich will ja sowieso nicht ewig leben, es gehört zum Menschsein einfach dazu,...

->Oder man überlegt sich dach eine Gesellschaft ohne das Altern nicht funktionieren könnte:Es gäbe doch sonst schreckliche Überbevölkerung, wer würde die Renten bezahlen wenn niemand mehr sterben würde, es würde gesellschaftlicher Stillstand eintreten ohne das die alten sterben,...
(Dann ist das eigene Altern quasie ein Opfer, das jeder Mensch bringen muss, damit die Gesellschaft funktionieren kann)

Diese positive Einstellung zum Altern ist zwar für den einzelnen aus psychologischer Sicht sinnvoll(man kommt dann besser damit klar und lebt laut der news auch etwas länger;) ),
sie ist aber für die Menschheit eher schlecht:
Würden wir das Altern als medizinisches Problem, das gelöst werden muss ansehen, würde mehr Geld und Aufwand in eine zielgerichtete Forschung gegen das Altern fliesen!
Dann würde es weniger lange dauern, bis man das Altern "heilen" kann. (Es sterben halt jeden Tag 100000 Menschen durch das Altern)
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07.11.2008 15:57 Uhr von Zaooza
 
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vermindern der Gebrechlichkeit usw. Im Alter musst du nicht unbedingt kranker und gebrechlicher werden. Lösung:
Viel Sport, gute Ernährung usw.
Einzige Problem liegt beim Sport. Wenn man den ganzen Tag schuftet, will man zu Hause nur noch seine Ruhe und nicht nochmal körperlich in Aktivität treten (Bettsport mal außenvor ;) ).
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07.11.2008 16:16 Uhr von RupertBieber
 
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diese Erkenntnis ist nicht neu: das hat (auch) was mit positivem Denken zu tun...und der inneren Erkenntnis, dass der liebe Freund *Tod* sowieso irgendwann an einer Ecke auf mich wartet...

...Das Leben ist ein Spiel mit absolut tödlichem Ausgang...
...ich kenne niemanden, der es schon mal geschafft hat hier lebend rauszukommen... ;)

also kann ich mich doch eigentlich zurücklehnen...ganz entspannt im HIER und JETZT - für etwas, das sowieso ausserhalb meiner Kontrolle und meines Willens liegt...


..oder?
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07.11.2008 16:23 Uhr von 102033
 
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Ich habe da viel mehr Angst, anschliesend als: Stopfleberente oder Zuchtnerz wiedergeboren zu weren :-(
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07.11.2008 16:34 Uhr von baz
 
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@Zaooza: " Im Alter musst du nicht unbedingt kranker und gebrechlicher werden. Lösung:
Viel Sport, gute Ernährung usw.
Einzige Problem liegt beim Sport. Wenn man den ganzen Tag schuftet, will man zu Hause nur noch seine Ruhe und nicht nochmal körperlich in Aktivität treten (Bettsport mal außenvor ;) )."
Durch gesunde Lebensweise kann man das Altern ein paar Jahre verzögern aber mehr auch nicht.
Du wirst trotzdem in Alter krank und gebrechlich!(nur halt ein paar Jahre später)

Der Körper betreibt viel Auswand um möglichst lansam zu altern und Schäden, die der Stoffwechsel verursacht zu reparieren. Wenn es ihm an Vitamienen und anderen Stoffen, die er für seinen Stoffwechsel braucht mangeld, fährt er die Stoffwechsel-Prozesse zurück, die das Altern verlansamen und beschränkt sich auf die lebensnotwendigen Prozesse.
->Bei schlechter Ernährung altert man etwas schneller.

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