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USA: Mitarbeiter werden von Firmen über einen Blog gekündigt

Wie die "New York Times" berichtet, ist das Unternehmen Tesla Motors eines der Unternehmen, die ihren Mitarbeitern per Blogeintrag gekündigt hat. Der Firmenchef Elon Musk hat diesen Weg gewählt, da die Firma sowieso im Fokus der Medien stand, und so sollten es alle aus erster Hand erfahren.

Für die Mitarbeiter, die das betrifft, ist es jedoch meistens so, dass sie nichts von der Kündigung wissen und dieses erst aus dem Blogeintrag erfahren.

Eigentlich werden in den Blogs die Firmen vorgestellt und ihre Produkte. Aber es wird wohl immer mehr zur Mode, auch dort über Stellenabbau und Kündigungen informieren.


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WebReporter: Dangermaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Mitarbeiter, Firma, Blog
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2008 11:02 Uhr von Blitzeis
 
+11 | -1
 
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zu hart! wie bitter is das eigentlich??
unsere mitarbeiter stehen immer an erster stelle...klar!!

bis sich mal einer mit dem nächsten amoklauf dafür bedankt...
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07.11.2008 11:09 Uhr von Zaooza
 
+11 | -2
 
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Rechtens? Ist das wirklich Rechtens?
Was machen denn die Mitarbeiter, die den Blog gar nicht lesen? Kommen dann immernoch regelmäßig zur Arbeit, bis der Chef auf einmal verwundert zu ihm kommt und dann fragt, was man noch hier mache. Der Chef habe ihm doch über dem Blog gekündigt.

Aber so ist halt Amerika, das Land er unbegrenzten Dummheiten.
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07.11.2008 11:40 Uhr von Dangermaus
 
+2 | -6
 
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@ alt_f4: Nur hier kommen die Firmen der Presse zuvor und Posten halt in einem Blog das Gekündigt wird, und wer.

Das ist ja das tragische an der sache.
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07.11.2008 13:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Das erinnert an meine Ex-Kollegin wo der Chef vergass die Kündigung zu versenden, als diese 4 Wochen im Urlaub war.
Alle wussten von der Kündigung bis auf die Entlassene die sich frohen Mutes nach dem Urlaub an den Arbeitsplatz setzte und von nichts wusste ...!
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07.11.2008 14:44 Uhr von claeuschen
 
+0 | -0
 
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Hochinteressant: Ich hab das in Deutschland eher anders mitbekommen.
In vielen Unternehmen ist das betriebsinterne "mobbing" ein beliebtes Mittel, um ungewünschten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon vor der formellen Kündigung das Leben "zur Hölle" zu machen.

In den USA ist - so meine ich, gehört zu haben - die Kündigung wesentlich selbstverständlicher. So hart es klingen mag, aber die USA sind bekannt dafür, dass hier der Arbeitsmarkt auch wesentlich offener, sprich die Einstellungsbarrieren für Unternehmen wesentlich niedriger sind.

Trotzdem sind Kündigungen über einen Blog natürlich ein Unding. In Deutschland würde es aus (nachvollziehbaren) Datenschutzgründen sofort verboten und unter Strafe gestellt.

Fazit: Klasse Nachricht - hochinteressant und informativ. Zwei Sterne sind definitiv zu wenig. Von mir gibt´s das Doppelte.
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07.11.2008 18:01 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -2
 
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tesla motors? warn das nich diese öko-muschis mit ihren schrottigen elektroautos? :D
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08.11.2008 12:12 Uhr von LawyerOne
 
+1 | -0
 
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was ist an der news neu? überflüssige news

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