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VW-Vorstandsmitglied hat satten Erlös aus VW-Aktienverkauf

Jochem Heizmann ist Produktionsvorstand bei VW und hat am 31.10.2008 VW-Aktien zu einem Betrag von über einer Million Euro verkauft.

Noch nicht bekannt ist, wann Heizmann die Aktien gekauft hat und ob er beim Kauf günstige Mitarbeiteroptionen in Anspruch genommen hat.

Bisher weiß man nur von Heizmann, der die starken Kursschwankungen ausgenutzt hat, um zu verkaufen. VW war zur Veröffentlichung dieser Tatsache verpflichtet.


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WebReporter: rawsiebers
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, VW, Vorstand, Erlös
Quelle: www.newsclick.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2008 07:30 Uhr von rawsiebers
 
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Man wird wohl zu überprüfen haben, ob hier möglicherweise der Verdacht bestehen könnte, dass ein sogenannter Insiderhandel stattgefunden haben soll.
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07.11.2008 08:48 Uhr von BerndS.
 
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Es ist abzuwarten, ob es sich wirklich um ein Insider Geschäft handelt. Allerdings muß ich vielen Aktionären, die ihre Aktien am 28.10.2008 verkauft haben den Vogel zeigen.

Auf welchen Zeitpunkt wollten die noch warten?

wenn er die Aktien korrekt gekauft und verkauft hat, dann kann man nur Gratulieren.
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07.11.2008 11:14 Uhr von NetCrack
 
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Und? Er hat die Gelegenheit halt beim Schopfe gepackt. Den unnatürlich hohen Aktienanstieg von VW an dem Tag dürfte sich auch schwerlich mit Insiderwissen erklären lassen da es sich um einen einmaligen Vorgang im Börsengeschehen handelt. Heizmann hat die Gelegenheit genutzt und Geld gemacht, schön für ihn.
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07.11.2008 13:07 Uhr von bloxxberg
 
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der vorstand kann seine aktien gar nicht korrekt: verkaufen...

verkaufen sie, wenn der kurs oben ist heißt es sie sind geldgeile manager oder machen insidergeschäfte

verkaufen sie, wenn der kurs unten ist heißt es die ratten verlassen das sinkende schiff xD
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07.11.2008 13:48 Uhr von Babalou2004
 
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man könnte auch sagen: Insiderwissen ausgenützt.
Aber vielleicht hat er nur richtig gezockt.
Denn Aktienhandel ist nicht anderes als Zocken.
Außer man macht "Management by Germany"
Kennt Ihr nicht?
Gaaaaanz einfach: Bei Höchststand kaufen und bei Niedrigstand verkaufen. Und von der Differenz leben. :-)
Babalou
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07.11.2008 14:22 Uhr von bloxxberg
 
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babalou: "Denn Aktienhandel ist nicht anderes als Zocken."

und du bist sicher auch der auffassung das poker ein glücksspiel ist...
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07.11.2008 15:46 Uhr von Babalou2004
 
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Hallo Bloxxberg: Aktiengeschäfte sind noch viel mehr Glücksspiel als Poker (das natürlich zum großen Teil Glücksspiel ist. Doch zum Teil auch Strategie und Täuschung)
Wer sich z.B. auf die Ratschläge der Fachzeitschriften verlässt, der verliert alles Geld.
Aktien sind keine Sparanlage wie es die meisten Deutschen glauben, sondern Handel und Wetten auf die wirtschaftliche Effizienz einer Firma. Wer das nicht begreift, der ist im Akteinhandel verloren.
Es bringt z.B. nichts Aktien einer Firma zu kaufen, die ganz oben steht. Das bringt nur Nasenwasser aber keinen Gewinn.
Gewinn kann man nur machen, wenn man Aktien kauft, die gerade Tiefgang haben.
Das ist übrigens auch die Meinung des reichsten Mannes der Welt. (kann ich gerade nicht an seinen Namen erinnern) Sein Spruch (sinngemäß): "kaufen, wenn andere Zittern; verkaufen wenn andere ruhig werden"
Babalou
Der mit Kapitalanlagen zu tun hat

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