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Windows Vista: 300 Millionen Dollar-Imagekampagne umsonst?

Microsoft-User blicken Windows 7 sehnsüchtig entgegen: Die Aussicht auf die überarbeitete Variante von Windows Vista veranlasst viele User dazu, mit einem Umstieg von Windows-XP noch bis zum Launch von Windows 7 zu warten.

Der Windows 7-Hype ist dem angeschlagenen Softwarekonzern in der "Vista-Krise" zwar willkommen, die Absatzzahlen des ungeliebten Vista werden von der positiven Erwartung aus den oben genannten Gründen aber nicht gerade profitieren.

Dabei hat Microsoft eine 300-Millionen-Dollar-Kampagne gestartet, in der u.a. Jerry Seinfeld das beschädigte Image wieder herstellen soll. Ob die Marketingmaßnahme viele User und Firmen dazu bewegen wird, binnen eineinhalb Jahren teure Vista- und Windows 7-Lizenzen zu kaufen, darf bezweifelt werden.


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WebReporter: nopulse
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Dollar, Windows, 300, Image, Vista, Windows Vista
Quelle: www.rooster24.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2008 15:34 Uhr von nopulse
 
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Tja, irgendwie kommt Microsoft aus dem Schlamassel nicht mehr heraus - Vista muss wohl abgeschrieben werden, die aktuellen Maßnahmen fallen wohl unter "Geld verbrennen". In der Quelle gibts mehr Hintergründe, wieso Windows 7 seinem Vista-Vorgänger ironischerweise schadet...
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06.11.2008 15:54 Uhr von MisterBull
 
+11 | -5
 
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der gute jerry ist wohl einer der letzten der mich von vista überzeugen könnte. XP 4 LIFE :)
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06.11.2008 16:18 Uhr von dustz33
 
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06.11.2008 16:32 Uhr von ^Apo^
 
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super idee dustz33: und auf mac osx kann ich dann natürlich auch mit der selben performance meine games wie in vista spielen...

und meine spezial software von siemens für mein telefon in der arbeit funktioniert damit bestimmt auch super...

mal abgesehen von dem checkpoint vpn client um mich in die arbeit zu schalten, dens natürlich auch nicht für Macs gibt.

.... diese liste ist beliebig erweiterbar .....
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06.11.2008 16:35 Uhr von ^Apo^
 
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06.11.2008 16:35 Uhr von GatherClaw
 
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Nja ich stand Vista skeptisch gegenüber, schon als ichs auf der CeBit damals gesehen hatte war ich nicht richtig überzuegt und sollte recht behalten. Mal schauen was Win7 so drauf hat bei Release.

Denke nur nicht, dass Microsoft die Userfreundlichkeit gebacken bekommt.

Vlt. irre ich mich ja. Wäre nur allzu schön. Und hoffentlich ist auch die Kompatiblität bei Release gegeben. WWS

Grüße
Gather
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06.11.2008 16:45 Uhr von Lawelyan
 
+3 | -6
 
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@ Apo: Für das meiste gibt es Äquivalente Alternativen.
Der Rest kann zu 95% mit Wine ausgeführt werden.

Abgesehen davon, zZ hat MS mit Windows noch die größte Verbreitung und aus genau diesem Grund, wird so manche "Spezial Software" ausschließlich für Windows hergestellt.

Aber ohne ein komplettes redesign und ordentlichem Umdenken, steht MS mit Windows auf einem absteigendem Ast.

MS ist sowas von hochnäsig, alle Welt einigt sich auf Standards und die meinen davon abweichen zu müssen.
Das hat funktioniert solange es keine "brauchbaren" Alternativen gab, aber das wird von Monat zu Monat weniger.

Zur Zeit sind im Privatgebrauch, Spiele das einzige Argument nicht von WinXP auf zB. Ubuntu zu wechseln.
Mit DirectX hat MS noch ein Monopol und schafft es (noch) die Spielehersteller zu binden.

Und bei Unternehmenslösungen ist MS (noch) der einzige der umfassenden Clientsupport anbietet.

Ich glaube nicht das es noch wirklich lange dauern wird, bis es supportete Arbeitsplätze auf Linux Basis in Unternehmen geben wird, massenhaft.
Und wenn damit der Desktopumsatz von MS einbricht, werden auch die Spielerhersteller nach alternativen schauen.

Oder bei MS wird es bald eine große Putzaktion geben und sie werden nicht mehr massig Geld in die Beeinflussung der Massen (Werbekampagnen) stecken, sondern ihre eigene Firmenphilosophie anpassen.

Diese... Hier friss, was anderes bekommst eh nicht... Mentalität wird nicht mehr lange funktionieren.
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06.11.2008 17:33 Uhr von Smudo77
 
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@dustz: ich kann gut auf diese MS-Kidis verzichten, die nichts im Kopf haben als ihre Spielchen zu spielen. Lass die mal weiter an ihrem supertollen Vista rummachen.
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06.11.2008 17:41 Uhr von Smudo77
 
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@Apo: gut, dass wenigstens einer Ahnung hat ...
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06.11.2008 18:10 Uhr von ^Apo^
 
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alles klar: @ Lawelyan:
es gibt äquivalente alternativen? das ich nicht lache.
außer du bist so einer der openoffice mit msoffice gleichsetzt.
oder ad4unix mit einer microsoft domäne vergleicht.

kannst du mit deinen alternativen gpos auf bestimmte OUs in domänen legen? kannst du reg keys per softwareverteilung ausrollen? kannst du startscripts anpassen um drucker nach niederlassungsname einbinden zu lassen? kannst du anständige cluster aufbauen? kannst du terminalserver farmen mit rdp per https sprechen lassen und diese sich selbst load balancen lassen? kannst du eventlogs tracken die eine äquivalenz zu MOM bieten?

die meisten fragen wirst du mit nein beantworten müssen und selbst wenn du es kannst, es wird keinesfalls so sauber und in dem umfang wie bei MS funktionieren.

@ smudo77:
selten so ein dämliches kommentar gelesen.
und ja ich hab wohl im gegensatz zu dir viel ahnung. ich bin senior network and system engineer in einer großeren firma und wir rollen vista in ca 3 monaten firmenweit auf ca 1000 clients aus. die domäne wird momentan angepasst und controller werden aufgesetzt. das funktioniert so traumhaft da kannst du jede alternative in den wind schiessen
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06.11.2008 18:20 Uhr von kaiserchrss
 
+5 | -1
 
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Ich hätte gern Steve Ballmer wieder in einer Werbekampagne für Microsoft gesehen :)

für alle, denen der Name nichts sagt:

http://de.youtube.com/...
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06.11.2008 18:33 Uhr von johnny_volldepp
 
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I LOVE THIS COMPANY!!!!!!!!!!!!!!!!! http://de.youtube.com/...

*sich auf smudos niveau begibt*

lasst doch die ganzes unix kiddies ihre zeit mit einem komplett unsausgereiften system verschwenden, in der zeit gehn die mir wenigstens nicht auf die nerven
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06.11.2008 18:41 Uhr von fridaynight
 
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meine Meinung: toll wenn es Linux oder Mac gibt, aber Windows läuft seit XP extrem stabil. Auch Aufgaben im Netzwerkbereich werden sauber erledigt. Ich habe jedenfalls keinen Grund mich zu beschweren. Die meißten die gegen Windows schiessen sind Linux Freaks oder Leute die einfach auf den Zug aufspringen. Und JEDES System hat Schwachstellen und Sicherheitslücken. Ich muss es wissen, ich bin schon seit jeher Programmierer und kenne die Materie in und auswendig. Den Programmierer möchte ich sehen, der in so einem umfangreichen Source keinen Fehler macht ;)
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06.11.2008 19:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich nutze Vista und XP durcheinander bei Audio-Anwendungen bringt Vista selbst bei 32-bit mittlerweilen mehr Performance als XP, dank Optimierung der Hersteller. Im Audiobereich laufen auch alle anderen Anwendungen excellent.
Bei vielen anderen Programmen hatte ich teilweise so schwere Probleme, dass keine Arbeiten mehr möglich war: z.B. alle 10 Minuten abschmierende Access-Anwendungen im Netzwerk.
Einen Voll-Absturz habe ich seit vielen Jahren nicht mehr erlebt.

Ich hoffe auch, dass Windows7 hier die allseits benötigte Performance und Stabilität sowie Kompatibilität bringt.
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06.11.2008 19:33 Uhr von Borgir
 
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also: ich habe vista home sowohl in der 32er als auch in der 64er version. alles wunderbar, stabil, keine abstürze und alles super. ich habe keine ahnung was die leute mit ihren rechnern machen, dass die betriebssysteme abstürzen oder probleme machen. auch bei xp hatte ich nie probleme. einziges problem bei vista 64: keine kompatible pci-wlan-karte....dafür gibt es aber den wlan-stick von avm. geht auch wunderbar.
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06.11.2008 20:06 Uhr von Dlotan
 
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ich muss borgir zustimmen: bis jetz hatte ich bei vista genau 2 bluescreens und einen absturz die 2 bluescreens waren von mir verrursacht weil ich falsche treiber hatte. Die stabilität überzeugt mich einfach seit 1.5 jahren und ich benutze mein laptop ungefähr 5h am tag. Na klar braucht es seine 500 mb arbeitsspeicher aber das nehme ich dafür in kauf...
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06.11.2008 23:08 Uhr von Bluti666
 
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Boah zum Glück gibts Linux...da lööft allet ohne 300 Millionen Dollar-Imagekampagnen!
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06.11.2008 23:44 Uhr von wombie
 
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@Apo: Klar gehts. -> es gibt äquivalente alternativen? das ich nicht lache.
außer du bist so einer der openoffice mit msoffice gleichsetzt.
oder ad4unix mit einer microsoft domäne vergleicht.

Was fuer eine sinnfreie Aussage.. Fuer die meisten Anwender wuerde ein WordPad reichen und eine x-beliebige Tabellenkalkulation. Es gibt exakt ein Programm in MS Office fuer das es keine wirklich brauchbare Alternative gibt: MS Outlook. Ich setze schon seit Jahren OpenOffice in den Aussenstellen meines Broetchengebers ein, reicht voellig. MS Outlook gibts ja zum Glueck auch einzeln.

-> kannst du mit deinen alternativen gpos auf bestimmte OUs in domänen legen?

Hab ich nicht probiert bisher.

-> kannst du reg keys per softwareverteilung ausrollen?

Jepp, kaese-einfach. Brauchen wir dank Thin-Client infrastruktur aber eh nicht mehr.

-> kannst du startscripts anpassen um drucker nach niederlassungsname einbinden zu lassen?

Laecherlich einfach sowas, egal auf welchem OS. Das ging ja sogar anno dunnemal auf Novell Netzen.

-> kannst du anständige cluster aufbauen?

Ditto. Geht ebenso auf so ziemlich jedem OS, und wenn´s irgendein Unix ist eh schon seit anno Tobak.

-> kannst du terminalserver farmen mit rdp per https sprechen lassen und diese sich selbst load balancen lassen?

Im Ernst? Jo, kann man. Wir haben eine gemischte Infrastruktur, mit RDP, MX, VNC und Citrix. Alles prima, laeuft schoen von einem Branch-Server bzw einem voellig selbstkonfigurierenden Cluster im Buero. Brauchen wir mehr power, kaufen wir einen beliebigen Server dazu. Set-up dauert keine Stunde. Faellt einer aus, konfiguriert sich der Cluster neu. Aktive Sessions gehn da nicht mal verloren, der Anwender merkt davon wenig.

-> kannst du eventlogs tracken die eine äquivalenz zu MOM bieten?

~seufz~ Mach bitte mal die Augen auf. Da gibt´s besseres.

-> die meisten fragen wirst du mit nein beantworten müssen und selbst wenn du es kannst, es wird keinesfalls so sauber und in dem umfang wie bei MS funktionieren.

Wenn man Scheuklappen auf hat, sicher. Ansonsten gibt´s durchaus sehr gute Alternativen fuer die meisten Leute. Nicht fuer alles, aber fuer vieles.

Aber wenn man halt nur MS hoerig ist...
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07.11.2008 09:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@U-N-C-U-T wir installeren die Micrososft Betriebssysteme immer dann, wenn Sie uns einen effektiven Vorteil bringen.
Und dass uns Vista erhebliche Vorteile gegenüber XP bringt, und auf anderer Ebene (Linux OSX ...) nicht mal annähernd Alternativen existieren kannst Du von deinem Tellerrand gar nicht überschauen.
Nur ein absoluter Laie mit riesigen Scheuklappen stellt dann solche Sprüche wie Du auf und schert die Bedürfnisse unterschiedlichster Betriebe über einen Kamm.

Wir und auch viele andere sind mit den Microsoft-Lösungen sehr zufrieden und bei uns flutscht die Arbeit damit.
Wenn Du mit KlickiBunti ein Problem hast, kannst Du gerne installieren was Du willst.
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07.11.2008 09:34 Uhr von Smudo77
 
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Danke wombie: für Deine kompetenten Ausführungen.

Zu mir nur so viel: ich habe vor langer Zeit als erstes grösseres ´Projekt´ einen Z80-Disassembler und Debugger anhand einer Karnaugh-Tabelle geschrieben - damals noch in BASIC. Ich habe für meinen ersten Rechner eine ´Graphikkarte´ gebaut, bevor eine auf dem Markt war. Ich habe die Ansteuerung in Assembler selbst geschrieben. Auf dem nächsten Rechner habe ich Dongle-geschütze Musik-Software gecrackt, indem ich Zusatzhardware gebastelt habe. Und die MIDI-Schnittstelle aus einer ASIO selbst gebaut. Mein erster kleiner Softwaresequenzer war von mir, bevor C-Lab sein erstes Produkt auf den Mark geworfen hat.

...

Und natürlich ist mir der PC nicht entgangen - zunächst mit MS-DOS, später Windows 1.0 (haha). Da war ja ATARIs GEM um Klassen besser. Ganz zu schweigen von Apples Lisa und den ersten Macs. Und mit Erscheinen von 3.1 konnte man das immer noch behaupten. Mit OS X wurde der Qualitätsabstand nochmals deutlich ausgebaut. Jobs hat den Schritt gewagt, ein Betriebssystem welches 15 Jahren auf dem Buckel hatte, über Bord zu werfen um aufbauend auf einem bewährten Unix von vorne anzufangen. Könnten wir in die Quelltexte von Vista schauen, würden uralte Altlasten zum Vorschein kommen; davon bin ich überzeugt.

Du "Apo" bist wohl wieder ein schönes Beispiel dafür, dass der Einäugige König ist in einer Welt unter blinden Windows-Jüngern.

Du willst uns sagen, dass Vista ein gutes OS ist - vorausgesetzt, man hat soviel Ahnung wie Du (die hast Du in gewisser Weise wohl schon, aber andere eben auch).

Ich - und andere - wollen vermitteln, dass ein OS, welches seine Krankheiten unter einer schönen Oberfläche verbergen möchte, nicht im Sinne des Anwenders sein kann.

Vor allem aber will ich keinen Monopolisten unterstützen, der seine Vormachtstellung mit Macht ausübt - gegenüber Hardware- und Softwareherstellern wie auch gegenüber dem Anwender. Der ehrliche MS-Kunde war schon manches mal der Gelackmeierte.

Aber Apo, bleibe Du bitte in Deinem Lager und werde glücklich. Wir brauchen Dich nicht ...
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10.11.2008 17:16 Uhr von Enny
 
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wer: Mal abgesehen davon das J. Seinfeld ne komplett Humorlose Niete ist ist Vista unausgereift wie es XP auch am Anfang war. Das stabilste BS ist nachwievor XP.

von daher

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