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Forschung: Keine spezifischen Gendefekte für Krebserkrankungen gefunden

Wissenschaftler des "Genome Sequencing Center" der Washington University in St. Louis haben das Erbgut einer an Leukämie erkrankten Frau sequenziert.

Die Forscher konnten so eine gesunde Zelle mit der von der erkrankten Frau vergleichen. Dabei entdeckten sie acht neuartige Mutationen, die bisher nicht bekannt waren und an der Entstehung von akuter myeloischen Leukämie (AML) mitwirken.

Bei anderen AML-Patienten war keine einzige dieser Mutationen anzutreffen. Man vermutet deshalb, dass unterschiedliche Gendefekte für ein und die selbe Krebsart verantwortlich sein könnten.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Forschung
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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06.11.2008 13:32 Uhr von corazon
 
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Scheint ja wesentlich kompliziert zu sein, als man gedacht hatte. Jedesmal, wenn man glaubt eine Frage beantwortet zu haben, entstehen 5 neue Fragen.

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