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Köln: Aus Kostengründen Gemeinschaftsgräber geplant

Nach Bonn und Hennef will jetzt auch Köln Gemeinschaftsgräber anbieten. Dazu finden heute im Ausschuss für Umwelt und Grün Gespräche statt.

Da die Bestattungen in Köln für viele Einwohner zu teuer wurden, sahen sie sich gezwungen, auf günstigere Nachbarorte auszuweichen. Ein anonymes Begräbnis kostet in Köln 1.700 Euro, ein Wahlgrab inklusive der Servicekosten 5.800 Euro.

Ein Gemeinschaftsgrab für vier bis 24 Urnenbestattungen kostet alles inklusive nur zwischen 1.200 Euro und 1.900 Euro. Ein Fachmann: "In diesem Paket ist das Grab mit einer Ruhezeit von zwölf Jahren, der anteilige Grabstein mit Inschrift, die Bepflanzung und die Friedhofsgebühr enthalten".


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Kosten
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2008 10:06 Uhr von corazon
 
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Für Menschen, die sich Reihen- oder Wahlgräber nicht leisten können sicher eine Alternative. Ich persönlich könnte mich nicht damit anfreunden, ein Gemeinschaftsgrab für ein Mitglied meiner Familie zu kaufen.
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06.11.2008 10:13 Uhr von geeduz
 
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selbst: sterben ist teuer in deutschland
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06.11.2008 10:30 Uhr von ZTUC
 
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@[KaY] Dark-Z: Was hat das mit der Kirchensteuer zu tun?

Zum einen sterben auch Nichtchristen bzw. Menschen, die keiner Religion angehören und zum anderen gibt es auch städtische Friedhöfe.
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06.11.2008 11:01 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+1 | -0
 
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Massengräber: Es hört sich ersteinmal freundlich an: "Gemeinschaftsgrab".
Doch schaut man genauer hin ist es ein Massengrab.
(Bitte auch mal die Definition des Massengrabes lesen.)
Und schon hört sich das nicht mehr so freundlich an.
Geld sparen auf kosten Armer Menschen, die Letzte Ruhe zu schänden ist Blasphemie (sag ich als nicht-gläubiger).

Ich hoffe nicht in einem solchen Massengrab zu enden ...
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06.11.2008 12:27 Uhr von PhoenixY2k
 
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Die Kirche Die Kirche... die GEZ der Gläubigen.
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06.11.2008 15:03 Uhr von KingPR
 
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Das ist: wenn man sich eine normale Beerdigung nicht leisten kann wohl eine gute Lösung, jedenfalls würdiger als die Leichen irgendwo auf ein Kartoffelfeld zu werfen und zu warten bis daraus Humus geworden ist (obwohl mir persönlich das ziemlich egal wäre)

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