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Amerika feiert seinen ersten farbigen Präsidenten: Barack Obama (Update)

Tausende, die für Obama gebangt haben, tanzen nach seinem Sieg völlig außer sich in den Straßen. So auch in Miami. Viele saßen in riesigen Sportstadien, um das Ereignis auf einer Großleinwand zu sehen: Dies ist ein bedeutender Moment in der Geschichte, den manch einer nie für möglich gehalten hätte.

Freudentränen laufen den Menschen über die Wangen, sie tanzen ausgelassen in den Straßen. Sie feiern den Sieg des ersten Mannes im Staate, dem ersten farbigen Präsidenten in der Geschichte der USA. Dieser Freudentaumel zieht durch das ganze Land, von Küste zu Küste. Von Washington bis Los Angeles.

Gerade die Farbigen sind völlig außer sich, sie können es kaum glauben. Mike Louis, ein 53-jähriger schwarzer Mann, ist der Meinung, dass es ein gigantischer Schritt ist, das Land endlich zusammen zu führen. Rassismus brauche Heilung, so sagt er. Dies wäre ein Schritt in die richtige Richtung.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Präsident, Barack Obama, Amerika
Quelle: www.msnbc.msn.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2008 20:19 Uhr von UltrasRapid1312
 
+13 | -5
 
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Glückwunsch: Congratulations,Mr.Obama!

Ich denke nicht, dass das Volk falsch entschieden hat.
Er kann sicher einiges bewegen!
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05.11.2008 20:56 Uhr von JoeGame
 
+7 | -2
 
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ich bin immernoch der eminung, dass sich manche leute noch wundern werden, was der mann nun tut.
aber für eine falsche wahl halte ich es auch nicht.
was daran alle für so unglaublich halten, sei dahingestellt. in den usa leben immer mehr schwarze, die obama auf seiner seite hat.
sowas war zu erwarten
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05.11.2008 21:01 Uhr von RibasDaCunha
 
+4 | -6
 
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Mike Louis: "Mike Louis, ein 53-jähriger schwarzer Mann, ist der Meinung..."

Wer ist Mike Louis???
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05.11.2008 21:03 Uhr von Schelm
 
+12 | -4
 
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Ribas das steht doch da!!! "ein 53-jähriger schwarzer Mann" ;-)
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05.11.2008 21:18 Uhr von Dohnny
 
+6 | -15
 
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Obama: Schon mal über Obama nachgedacht? Weiß einer genau was er vor der Kandidatur gemacht hat?

Er hat bisher nich mal ein kleines Örtchen als Bürgermeister o.ä. geleitet, sondern nur als einfacher Senator gearbeitet. Woher nimmt ein einfacher Senator plötzlich die finanziellen Mittel und Unterstützung der Medien um die Werbetrommel anzuschmeißen... die seit Monaten wie von selbst lief/läuft?!

Wer ist Obama?
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05.11.2008 21:45 Uhr von JetsetWilly
 
+3 | -0
 
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Mehr als die Hälfte der Weissen hat McCain gewählt.
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05.11.2008 21:55 Uhr von helldog666
 
+4 | -2
 
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Obama bringt keine Veränderung, das tut: niemand der für die selbe Agenda arbeitet, ein JFK, ein Martin Luther King, die standen für wahre Werte und gute Entscheidungen, Obama ist nichts weiter als eine neue Marionette und eine Beruhigungspille für die Amerikaner die sauer sind, "der erste schwarze Präsident", das ist ja der Trick an der Sache, jeder denkt Obama würde jetzt eine totale Veränderung bringen und sehr viele halten ihn für eine Art JFK mit einem Schuss Martin Luther King, aber das ist er nicht, das ist eine Beleidigung für die Werte die JFK und MLK vertreten haben, ein schwarzer Präsident, schön und gut, wenn er nur nicht an den gleichen Fäden hängen würde wie Bush, Clinton, Johnson, Reagan und Co. das tun/taten, dann wäre auch für mich alles Roger, aber solange hinter Obama unter anderem ein Zbigniew Brzezinski steckt und andere Typen diese Schlages, nein, dann war das nur eine Wahl zwischen Pest und Cholera, wobei es eigentlich keine Wahl war, Staatsoberhäupter werden nicht GEwählt, sie werden AUSERwählt.
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05.11.2008 22:14 Uhr von JerkItOut
 
+5 | -2
 
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r0fl @ Dohnny: "Er hat bisher nich mal ein kleines Örtchen als Bürgermeister o.ä. geleitet, sondern nur als einfacher Senator gearbeitet."

"Einfacher" Senator. Ich glaube, viel "einfacher" kann man nicht zeigen, dass man absolut keine Ahnung hat.
Ich könnte jetzt noch viel über die Arbeit eines Senators erzählen und so weiter und sofort...aber du würdest es eh nicht verstehen.

PS: McCain war/ist auch "nur" Senator. Ergo: Genauso geeignet/ungeeignet für das Präsidentenamt wie Obama (nach deiner These).
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05.11.2008 22:17 Uhr von weg_isser
 
+4 | -2
 
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Schöne für die Amis noch! Mal abwarten, was der achso tolle Obama in 1-2 Jahren veranstaltet (hat).

Wollen wir Wetten abschließen, in welchem Land als nächstes "Terroristen" oder Nuklearwaffen gefunden werden!? ;)
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05.11.2008 22:30 Uhr von TrancemasterB
 
+4 | -2
 
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@ Dohnny: Recht hast du..wir werden usn noch alle wundern.
Und das hat nix damit zu tun das er farbig ist..im Grunde freu ich mich das es ein farbiger geschaft hat. aber ob es jetzt anders wird als vorher? Ich sags gerne wieder.
Jeder President ist eine Marionette.
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05.11.2008 23:38 Uhr von Dohnny
 
+1 | -4
 
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Präsident: Was hat Obama geleistet? Hauptsache schlechte Bewertungen geben... dann müsst ihr das auch begründen!

Natürlich ist Senator kein Minijob, aber niemand kann nach 3 Jahren Arbeit im Senat ein ernstzunehmender Präsidenschaftskandidat werden... 3 Jahre Berufserfahrungen reichen also für den mächtigsten Mann der Welt?

Ich stimme Trancemaster zu, im Prinzip war es sowieso egal wer gewinnt... sind beides einfach nur Marionetten. In Amerika regiert nicht die Regierung sondern der Lobbyismus und Finanzelite.
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05.11.2008 23:51 Uhr von Tom2fast4u
 
+2 | -2
 
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er ist: demnächst der neue präsi

schlechter als vorher kann es kaum werden

gerade seine vermeindlich geringe berufserfahrung

könnte zur verbesserung beitragen
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06.11.2008 00:15 Uhr von Arbitrarius
 
+1 | -3
 
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Unter Barack Obama wird sich nichts wesentliches ändern, er ist nur ein Hampelmännlich für die Armen und Dummen der die selbe (Israel) Lobby hinter sich hat wie Mc Cain und Bush.
In den USA gibt es keine Demokratie sondern nur Show
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06.11.2008 07:32 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Dohnny: "3 Jahre Arbeit im Senat"

Schon klar, ein Weltrekordsprinter arbeiteet ja auch nur 10 Sekunden,um seine Leistung hinzukriegen. Oder um einen Top-Hit mit 3 Minuten Dauer zu produzieren braucht man 3 Minuten Arbeitszeit.

Esist haltnicht jeder so ein Supertalent wie Du,um es schon mit vermutlich knapp 7 Jahren ganz an die Spitze (hier: Forentrottel) zu schaffen.

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