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Schweiz: 20 Kilometer lange Blutspur auf der Straße sorgt für Polizeieinsatz

Aufgrund von Notanrufen fuhren Polizeibeamte aus Kuettigen Montag Nacht zu einer ländlichen Straße in der nördlichen Schweiz, wo völlig entsetzte Fahrer eine lange Blutspur meldeten - sie nahmen an, es war der Beweis eines brutalen Verbrechens.

Wie die Polizei mitteilte, sollen Beamte der Blutspur für zwölf Meilen (20 Kilometer) gefolgt sein, um schließlich herauszufinden, dass ein Lieferwagen eines Metzgers seine Ladung verschüttet hatte.

Umgerechnet knapp 159 Liter Schweineblut waren im Inneren des Wagens umgekippt. Die Ladung war für eine naheliegende Wurstfabrik gedacht gewesen.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Schweiz, Straße, Kilometer, Polizeieinsatz
Quelle: www.chron.com
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2008 17:29 Uhr von Fleischor
 
+30 | -4
 
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Darf man: bei einer Übersetzung einer News nicht gleich die (Hier) gültigen Maßeinheiten benutzen? Meilen und Barrel klingen in einer News über einen Vorfall in der Schweiz doch sehr holprig.

Ich messe sonst auch nur noch in Fuss, Elle und Geschwindigkeiten am besten nur noch in Knoten.
Oh, und Druck am besten in völlig verqueren Einheiten http://de.wikipedia.org/... ;)
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05.11.2008 17:36 Uhr von brainbug1983
 
+41 | -3
 
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hmm: Ich weiss ja nicht wies euch geht, aber wenn ich ner Blutspur hinterherfahr die mehrere KM lang ist, sollte es einem doch eigentlich in den Sinn kommen das ein Mensch nicht genügend Blut hat um so eine lange, auch nachts sichtbare Blutspur zu hinterlassen?
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05.11.2008 17:47 Uhr von FETTLORD
 
+10 | -4
 
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diese menschen -.-: welcher deppen kommen denn immer auf die idee, dass soetwas aus einem verbrechen (an menschen) stammt? Sollte einem wirklich klar sein das ein Mensch nicht über 20 KM soviel Blut verlieren kann.
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05.11.2008 17:48 Uhr von Bluti666
 
+30 | -6
 
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Das sind die gleichen Deppen die wegen UFOs anrufen...
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05.11.2008 17:58 Uhr von Jaecko
 
+10 | -0
 
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Kommt drauf an wie lang Das Gemeine am Blut ist, dass man mit relativ wenig davon ne riesen Sauerei veranstalten kann. Aber bei 20km... da müssten die schon King Kong geschlachtet haben
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05.11.2008 18:14 Uhr von marshalbravestar
 
+10 | -0
 
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vielleicht: sind die leute schon zum BEGINN der spur das blut gesehen und die Polizei gerufen weil es ja blut war das die Spur so lang war konnten die ja nichr ahnen ich denke nicht das die bis zum Ende gegangen sind und dann bei den Bu..bei der Polizei angerufen haben ;-))
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05.11.2008 19:32 Uhr von nickdesignz
 
+9 | -3
 
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Hmm @ leute: ich verstehe nicht wieso Ihr die Anrufer so veurteilt das die keinen Grips haben.. sicherlich denkt man sich auf 20 KM das es nicht vom Menschen ist... aber denkt ihr eigentlich auch nach?

Wenn ihr nach Hause fahrt, fahrt über ne Straße seht das Blut dort rumliegen... FOLGT IHR DIESEN BLUT 20KM LANG???

Ich denke mal nicht, ihr überquert die Straße, wenn nötig seit ihr etv n paar KM oder Hundert meter dort unterwegs und biegt dann wieder ab... so habta die Erklärung wieso Menschen dort bei der Polizei anrufen...

Ihr müsst auch mal überlegen, bevor ihr andere Kritisiert, da steht nämlich NICHT das die Anrufer 20KM dem Blut gefolgt sind...
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05.11.2008 19:39 Uhr von pegasus2902
 
+2 | -1
 
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12km: ich meine, ist zwar schon krass, aber ich denke nicht, das die anrufer die ganzen 12 km lang gelaufen sind. also haben eine blutspur gesehen (vielleicht nur 5 meter davon, und dafür hat der mensch genug blut) und dann halt die polizei gerufen... würde ich ehrlich gesagt auch machen. das die spur 12km lang ist wurde ja erst hinterher festgestellt
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05.11.2008 19:41 Uhr von pegasus2902
 
+2 | -2
 
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wurde schon gesagt: ok, ich sollte vielleicht vorher alle kommentare durchlesen..... habe nur die ersten 5 gelesen.
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05.11.2008 19:54 Uhr von UltrasRapid1312
 
+1 | -4
 
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muss: auch komisch sein wenn du eine strecke fährst und die blutspur nach 20km noch immer nicht aufhört...
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05.11.2008 20:07 Uhr von Thomas66
 
+0 | -6
 
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also: 20 Kilomerterlange Blutspur. Da muss ich mich schon fragen, wieviel Liter hatter der in sich?
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05.11.2008 21:23 Uhr von killerfaultier
 
+1 | -0
 
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Ich würde mir da als Polizeibeamter komisch vorkommen xD

Außerdem frage ich mich, warum der Transporterfahrer kein einziges Mal in den Rückspiegel gesehen hat, sowas sieht man doch?

Es hätte ja sein können, dass da jemand nen ganzen Reisebus gekidnapt hat und die Leute darin nacheinander ausbluten lassen hat - ein paar Kanibale vllt? (komische Vorstellungen...)
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05.11.2008 23:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Verdrehte Welt wenn täglich tausende Schweine abgeschlachtet werden, ist dies Nahrungsbeschaffung und absoluter Alltag.
Wird einmal ein Hund oder eine Katze getötet geht ein Aufschrei der Empörung durch die Bevölkerung.
Was stellt Hund oder Katze höher als Schwein oder Rind ??

Jetzt dürft ihr Minus vergeben ..!
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06.11.2008 06:39 Uhr von vostei
 
+0 | -0
 
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@ThomasHambrecht: Was stellt Hund oder Katze höher als Schwein oder Rind ??

Nichts. Nur eines - der Tierschutz greift gesetzesmäßig natürlich bei allen Tieren - dennoch wird zwischen Nutzvieh und Haustier unterschieden. Sprich, Nutztiere obliegen Vorgaben zum Transport und Hälterung, obwohl sie schlussendlich getötet werden, Haustiere hingegen werden diffuser gehältert, man geht zwar davon aus, dass durch die emotionale Bindung nur Gutes für sie getan wird, dem ist aber öftmals nicht so....

Im Grunde genommen kann es also einem Haustier schlechter ergehen, als einer simplen Schlachtsau...

^^ (nur so nebenbei)
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06.11.2008 10:02 Uhr von boaerenklau
 
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hmmm: Die Polizei wird von manch Chaoten wegen zu lauter Musik aus der Nachbarwohnung auf den Plan gerufen....ich finde, da hat eine solche Sache schon weitaus mehr Berechtigung, die Polizei zu rufen..... die haben sicher nicht gewußt, wie lang diese Spur ist... und wenn am Ende doch etwas Passiert gewesen wäre, hätten sich wieder alle über unsre "Wegschaugesellschaft" empört!

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