05.11.08 14:07 Uhr
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US-Wahl als Zeichen - Grünen Politiker hält Migrantin als Kanzlerin für denkbar

Der zukünftige Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir sieht in der Wahl Obamas eine Chance für Migranten in Deutschland. "Damit kann ich Jugendlichen sagen: Ihr könnt das auch schaffen", äußerte sich der Politiker gegenüber einer Nachrichtenagentur.

Cem Özdemir ist überzeugt, das eines Tages das Kanzleramt von einer Bundeskanzlerin mit Migrationshintergrund besetzt werden kann.

"Warum nicht eine Anastasia, Ayse oder Alisa im Kanzleramt? Auch das gehört zur Normalität in einem selbstbewussten Einwanderungsland.", so die Ansicht des Grünen-Politikers.


WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Politiker, Wahl, Die Grünen, Kanzler, Zeichen, Migrant
Quelle: www.tah.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2008 14:12 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+37 | -14
 
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mir is so dermaßen schlecht: ich denke dort liegt ein interessenkonflikt vor, ich halte es nicht für möglich (und auch nicht für gut).

aber was erwart ich auch von diesem özdemir ...
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05.11.2008 14:14 Uhr von tullamore_dew
 
+35 | -5
 
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Cem Özdemir: Cem Özdemir ist mir nicht ganz geheuer. Vorallem seine weltansichten wirken mir zu Islam unterbunden (genauso wie sein Buch).

Desweiteren glaube ich auch nicht, dass es auch nur annähernd in den nächsten 30 Jahren einen türkischen oder islamischen Bundeskanzler/in geben wird. Sowas klappt in einer christlich geprägten Gesellschaft einfach nicht.
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05.11.2008 14:18 Uhr von ohnehund
 
+32 | -13
 
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Jetzt reichts, wir Deutschen sollen jetzt wohl total verarscht werden!!!

Vor vielen Jahren hat schon mal ein ausländischer Politiker Deutschland ins Chaos gestürzt..............!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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05.11.2008 14:21 Uhr von Major_Sepp
 
+42 | -9
 
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Die US-Wahl als Zeichen? Verstehe ich nicht!

1. In Amerika sind alle Menschen Migranten. Sowohl die Weiße als auch die Schwarze Bevölkerung

2. Barack Obamas Vorfahren sind Amerikaner und nicht Afrikaner! Eine neue Nationalität nimmt man nicht durch einen Pass an, sondern ist ein geistiger Umdenkungsprozess!

Da sind die Leute von Özdemirs Volk von Geburt an nicht in der Lage dazu. Jedenfalls nicht in Deutschland.
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05.11.2008 14:25 Uhr von ein_genie
 
+24 | -9
 
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So so: "Auch das gehört zur Normalität in einem selbstbewussten Einwanderungsland.", so die Ansicht des Grünen-Politikers.

Deutschland ist also ein Einwanderungsland? Na dann

//ironie on

Herein spaziert, herein spaziert! Ich zieh für euch auch aus!

//ironie off
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05.11.2008 14:35 Uhr von Morgwenna
 
+15 | -2
 
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Bezug falsch hergestellt: Als "Person mit Migrationshintergrund" kann man Barack Obama nur im weitesten Sinne verstehen, behaupte ich mal... und zwar in einem ähnlichen Sinn wie die ganzen deutschstämmigen US-Amerikaner oder US-Amerikaner italienischer Herkunft.

Generell dürfte nichts dagegen sprechen, dass jemand eine politische Schlüsselposition einnimmt, dessen Eltern oder Großeltern noch keine Deutschen waren. Allerdings ist das alleine noch kein qualifizierendes Kriterium. Ich behaupte (resp. ich wünsche mir), dass in Deutschland Politiker immer noch nach ihren Fähigkeiten aufgestellt werden und nicht nach ihrer Herkunft. Schlimm genug, dass es eine "Frauenquote" gibt...

(Außerdem ist zu bedenken, dass ein Schlüsselpolitiker über einen langen Zeitraum aufgebaut werden muss, und im Moment fallen mir nicht viele Leute mit Migrationshintergrund ein, die sich in der Politik nennenswert engagieren... in den USA gibt es entsprechende Bewegungen schon seit mehreren Jahrzehnten.)
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05.11.2008 14:35 Uhr von KingPR
 
+13 | -18
 
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Von mir aus: Wenn der/die Kandidat(in) vernünftig Deutsch spricht und auch ansonsten befähigt ist das Land zu führen, dann gerne.
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05.11.2008 14:37 Uhr von anderschd
 
+20 | -4
 
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Das entscheidet: immer noch der Wähler, und nicht irgend ein dahergelaufener Politfuzzi.
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05.11.2008 14:41 Uhr von smile2
 
+13 | -0
 
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Obama: Mal ne kurze Frage, aber ist Obama ein Migrant? Er hat doch amerikanische Vorfahren. Und so kann er auch zum Präsidenten gewählt werden.

Ich meine, dass in Amerika eh nur Amerikaner bzw. Personen, welche in Amerika geboren und aufgewachsen sind sich zum Präsidenten wählen lassen können. Da gab es doch auch mal das Gespräch wegen A. Schwarzenegger, dass er nicht zum Präsidenten gewählt werden darf. Korrigiert mich wenn ich mich irre.

Das ist einfach kein Vergleich zu Deutschland! Ich kann mir momentan absolut keinen Bundeskanzler mit "Migrationshintergund" vorstellen. Und ich schätze da steh ich nicht alleine mit der Meinung.
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05.11.2008 14:44 Uhr von uhlenkoeper
 
+13 | -12
 
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Ehrlich gesagt verstehe ich jetzt: die hier aufbrandende Empörung nicht so ganz, auch wenn ich sonst absolut kein Özedemir-Fan bin :

Wenn ich das richtig gelesen habe, dann hat Özdemir doch gar nichts über eine "islamische" oder "türkische" Bundeskanzlerin gesagt (siehe Beitrag tullamore_dew), sondern über eine "Bundeskanzlerin mit Migrationshintergrund" .
Und damit hat er gar nicht so unrecht, wenn ich das auch noch nicht in so unmittelbarer Zukunft sehe. Aber irgendwann in etwas weiterer Zukunft wird es in der Bevölkerung hierzulande nur noch wenige Familien geben, die in ihrem Familienstammbaum nicht wenigstens einen Vorfahren haben, der nicht in Deutschland geboren wurde (ist übrigens auch heute schon so, wenn man so 200 Jahre rückblickend betrachtet). Da schon heute nach dem letzten Mikrozensus 19% der Wohnbevölkerung Personen mit Migrationshintergrund sind, ist automatisch die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass irgendwann eine Bundeskanzlerin (oder ein Bundeskanzler !) mit Migrationshintergrund auch Kanzler wird.
Ich sehe darin ehrlich gesagt keine Bedrohung, sofern sich die Person an die gesetzlich vorgegebenen Richtlinien für die Ausübung ihres Amtes hält und rechtmäßig gewählt wurde.

Und um es noch einmal genauer zu sagen:
unter die Vokabel "Migrationshintergrund" fallen weitaus mehr Menschen hierzulande, als nur "Türken" oder "Muslime". Und Anastasia (russischer Herkunft) oder Alisa (italienischer oder spanischer Herkunft) sind nun wirklich keine Namen, die ins "Feindschema" passen.

Übrigens ist eine "Person mit Migrationshintergrund" laut Duden immer eine Person mit deutscher Staatangehörigkeit. Bitte nicht mit der Vokabel "Ausländer" verwechseln.
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05.11.2008 14:53 Uhr von uhlenkoeper
 
+8 | -2
 
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@smile2: >>Mal ne kurze Frage, aber ist Obama ein Migrant? Er hat doch amerikanische Vorfahren. Und so kann er auch zum Präsidenten gewählt werden.<<


Nach der hierzulande geltenden Migrantendefinition (eine Person mit Migrationshintergrund ist jemand, der selbst oder dessen Eltern seit 1950 nicht in der BRD geboren , sondern hier zugewandert ist, http://de.wikipedia.org/... ) könnte man Obama hierzulande durchaus als Person mit Migrationshintergrund bezeichnen :

Zwar ist Obamas Mutter Stanley Ann Dunham Amerikanerin, aber sein Vater Barack Hussein Obama sen. war kenianischer Staatsangehöriger.
(http://de.wikipedia.org/... )

Um sich zum Präsidenten wählen lassen zu können,
muss man in den USA geboren und mindestens 35 Jahre alt sein. Ferner muss man seit mindestens 14 Jahren seinen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten haben. Wenn man dann nominiert und gewählt wird, geht das Ding seinen Gang ...
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05.11.2008 14:54 Uhr von Illiana
 
+7 | -2
 
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die: Aussage von dem ist bescheuert, außerdem weiß ich z.B. gar nicht wie ich sie verstehen soll. Meint er jmd. der vor ein paar Jahren nach Deutschland eingewandert ist?
Jemand mit Migrationshintergrund ist nicht gleich ein Türke oder Russe der mit 18 nach Deutschland kam.

Angenommen ein Deutscher hat in den 70ern die Tochter (die in Deutschland geboren wurde) von Italienischen Gastarbeitern geheiratet. Diese kriegen ein Kind und dieses Kind heiratet wiederum einen Deutschen und deren Tochter wird Bundeskanzlerin.
Schreit dann jmd. sie wär keine deutsche? Wahrscheinlich nicht oder? Trotzdem wäre sie eine Bundeskanzlerin mit Migrationshintergrund, da jeder der nach 1950 eingewandert ist und seine sämtlichen Nachkommen unter diesen Begriff fallen.

Aber zum Thema: nachdem wie der Begriff definiert wird, ist er kein Bürger mit Migrationshintergrund und wenn man das ganze im weitesten Sinne sehen möchte, dann wär das doch so gut wie jeder Ami oder?
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05.11.2008 14:54 Uhr von uhlenkoeper
 
+4 | -1
 
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Zusatz: Durch seinen Geburtsort Hawai und seine amerikanische Mutter hat Obama seit Geburt automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft.
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05.11.2008 14:57 Uhr von Carry-
 
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warum nicht? es wird wohl kein migrant in "1. generation" sein. aber jemand der hier geboren/aufgewachsen ist, einwandfrei deutsch spricht, integriert ist, eingebürgert wurde und seinen weg durch die partei gegangen ist, kann von mir aus auch kanzler werden. so jemand unterscheidet sich, bis auf die ausländischen eltern, ja nicht von anderen deutschen.
das problem scheint hier zu sein, dass "migrationshintergrund" sofort mit "radikal-islamisch" oder "krimineller türke" in verbindung gebracht wird.
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05.11.2008 14:57 Uhr von uhlenkoeper
 
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@Illiana: Danke schön, Du hast mit Deinem plakativen Beispiel kurz und bündig verdeutlicht, was ich zwei Beiträge über Dir etwas umständlich auch ausdrücken wollte.
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05.11.2008 15:02 Uhr von Illiana
 
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@uhlenkoeper: ich wurde zwischen dem schreiben unterbrochen und hab deinen Beitrag erst spät gelesen, aber ich finde es echt faszinierend, dass du so viele minuse schon erhalten hast, obwohl dein beitrag sachlich war und du auch nichts pro Ausländer geschrieben hast ^^
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05.11.2008 15:04 Uhr von HansiBanger
 
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Ähm, tut mir leid, aber: waren die schwarzen Menschen nicht die ursprünglichen Bewohner Amerikas und die Kolonialmächte die "Migranten"?
Also ich will nicht nach rechts geneigt klingen, aber ich halte eine Ayse im Kanzleramt für ungefähr genauso sinnvoll wie einen österreichischen Bodybuilder als amerikanischen Gouverneur...(na, wisst Ihr, wen ich mein? ;-) )
Also im Ernst, das ist doch wieder dieses "wir sind alle gleich" Gelaber, um an die Macht zu kommen und das Kopftuch für Grundschullehrerinnen wieder einzuführen -.-
Und diese sogenannten "Jugendlichen" fahren hier täglich in meinem Heimatort mit neuen Corvette C6ern und 550 CLK und SL AMGs rum, die brauchen da nichts zu "schaffen". Aber wenn man sich wundert, woher diese 18-25 Jährigen die Kohle her haben, wird man als Nazi beschimpft und zusammengehauen... solche brauchen wir an der Regierungsspitze! /ironie off
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05.11.2008 15:06 Uhr von ZTUC
 
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Fähigkeit entscheidet: Religion, Herkunft, Augenfarbe und was weiß ich noch, sind mir vollkommen egal. Wenn der Kandidat das Zeug dazu hat, soll er auch das Land führen. Warum gute Leute ausschließen?
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05.11.2008 15:08 Uhr von uhlenkoeper
 
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@HansiBanger: >>waren die schwarzen Menschen nicht die ursprünglichen Bewohner Amerikas und die Kolonialmächte die "Migranten"?<<


Nööö, die "schwarzen Menschen" waren ebensowenig wie die "Kolonialmächte" die ursprünglichen Bewohner Amerikas. Das waren und sind immer noch die indianischen Stämme.

Die "schwarzen Menschen" wurden zum überwiegenden Teil durch die Nachfahren der "Kolonialmächte" auf Sklavenschiffen ins Land gebracht. Die Sklaverei (der Schwarzen) war u.a. ein Grund mit für die sog. Sezessionskriege, in denen die Süd- gegen die Nordstaaten gekämpft und verloren haben.
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05.11.2008 15:10 Uhr von botoxy
 
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definitiv: NEIN.
Also ich sehe es auch als Zeichen an wenn in den Staaten jeder zehnte nicht lesen kann, und für sich denken lässt.
Genauso werte ich die Aussage von diesem Cem
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05.11.2008 15:18 Uhr von Illiana
 
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ist: jetzt zwar Off-Topic, aber mir fällt was ein, was trotzdem ganz gut zu dem Thema: Migranten, Vorurteile etc. einfällt.

Eigentlich haben ja sämtliche Vorurteile mit einfacher Alltagspsychologie zu tun und als Beispiel bin ich so frei und nehme eine Gruppe die bei den meisten eh einen schlechten Ruf hier hat: Türken.

Angenommen ihr habt eine Autopanne, was schon ärgerlich ist und es kommen ein paar Türken vorbei, bedrohen euch und rauben euch aus. Was denk ihr von Türken (ok gedacht haben es wohl viele so wie so, aber jetzt könnt ihr am Stammtisch immer diese Geschichte bringen um das ganze zu begründen): Alle Türken sind verbrecher und warum schiebt die keiner ab!

Nehmen wir aber mal an, ihr habt eine Autopanne, keinen Ersatzreifen dabei und plötzlich hält ein Waagen in dem zwei Türken drin sitzen. Ihr denk euch wahrscheinlich schon: "oh ne, nicht das auch noch", aber siehe da, sie haben zufällig einen passenden Ersatzreifen und helfen euch auch noch diesen zu wechseln. Schon seit ihr begeistert und findet plötzlich dass Türken gar nicht sooo übel sind.

Und bevor einer sagt: So was gibts nicht ;) Soll aber schon vorgekommen sein.
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05.11.2008 15:20 Uhr von uhlenkoeper
 
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Was mich stört: ist der Umstand, dass Özdemir impliziert, in Deutschland könnten Menschen mit Migrationshintergrund nicht gewählt werden, hätten also kein passives Wahlrecht. Dem ist nicht so :

hierzulande kann sich JEDER Bundesbürger (also auch Personen mit Migrationshintergrund, die einen deutschen Pass besitzen) zur Wahl aufstellen lassen. Selbst zur Wahl als Bundeskanzler benötigt man rein theoretisch (anders als bei einer Bundespräsidenten- oder auch nur einer Bürgermeisterkandidatur) nur die dt. Staatsbürgerschaft, ein Mindestalter von 18 Jahren und eine Partei, die einen als Kanzlerkandidat aufstellt.

Wenn es dann an Stimmen fehlt, liegt das Problem ganz woanders. Die Möglichkeit hat aber theoretisch JEDER Staatsbürger unabhängig von seinem Geburtsort.
Anders als in den USA, wo man für die Wahl zum Präsidenten immerhin im Lande geboren und längere Zeit wohnhaft sein muß. Insofern hinkt Özdemirs Vergleich gleich zweifach.
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05.11.2008 15:36 Uhr von ParanoiderAndroide
 
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Darf man fragen, warum ihr euch keine/n Kanzler/in mit Migrationshintergrund vorstellen könnt?
Es ist doch vollkommen egal, ob jemand nun türkische/russische/polnische/was weiß ich Eltern hat. o.O Wenn man alle im Alter von sag ich mal 10-20 Jahren, die einen Migrationshintergrund haben, aus der "höheren" Politik ausschließt, siehts in 20, 30 Jahren aber verdammt schlecht aus.
Wobei ich schon denke, dass eine Regelung wie in den USA, also dass man dort geboren und aufgewachsen sein muss, richtig ist.
Mag sein, dass ich jung und naiv bin, aber ich stimme Özdemir zu.
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05.11.2008 15:44 Uhr von tullamore_dew
 
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@ParanoiderAndroide: Das Problem ist zum Teil einfach, dass Leute mit Mirationshintergrund eine ganz andere Weltanschauung haben.... Der kleine Russe hat noch gelernt das Kommunismus das wahre ist, der Türke will dies, der Pole das.... usw....
Da treffen einfach Welten aufeinandern..... und leider ist es ja so, dass sich nicht alle oder sogar nur wenige wirklich dem Land in dem sie leben anpassen, und demnach ungeeignet sind, weil sie aus eigenem Interesse handeln würden, anstelle des Interesses des Volkes....
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05.11.2008 15:51 Uhr von ParanoiderAndroide
 
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@tullamore_dew: Klar, aber es sind eben nur einige. Ich finde, dass sollte man dann auch dementsprechend differenzieren... ein großer Teil ist eben doch so gut integriert, dass man den Migrationshintergrund nur noch am gerollten "R" bemerkt. ;)

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