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Köln: Geldstrafe für Sexfilm-Erpressung an der Ex

Der gelernte Rohrverleger überredete seine damalige Lebensgefährtin dazu, sich mit ihm beim Sex filmen zu lassen. Als sie sich jedoch von ihm trennte, sann der verschmähte 37-Jährige auf Rache.

Er drohte der 31-Jährigen per Telefon und SMS damit, die Filmaufnahmen im Internet öffentlich zu stellen, falls sie ihm nicht 1.000 Euro "Bußgeld" zahle.

Die Frau ging zur Polizei und erstattete Anzeige. Jetzt verkündete der Richter in Abwesenheit des Angeklagten das Urteil: 2.400 Euro Geldstrafe wegen Erpressung.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Geldstrafe, Erpressung, Sexfilm
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2008 13:32 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Ich finde das Urteil ziemlich mild. Es sollte ein Vielfaches der Erpressungs-Summe sein, mindestens das Fünffache.
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05.11.2008 14:08 Uhr von ZTUC
 
+8 | -4
 
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@Autor: Geldstrafen hängen in der Regel vom Tagessatz ab und nicht von der Erpressungssumme. Bevor du also solche Forderungen aufstellst, solltest du dich erstmal mit dem Rechtssystem in Deutschland vertraut machen.
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05.11.2008 14:41 Uhr von karsten77
 
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Sieht MANN immer wieder gern, klar. War ja bestimmt eine schöne Erinnerung. Unverständlich und zutiefst hinterhältig ist jedoch, was sich der Ex-Liebhaber geleistet hat. Es gehört auch Fairnes dazu, eine Beziehung abzuschließen!
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05.11.2008 14:42 Uhr von lukim
 
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der gelernte Rohrverleger lol!
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05.11.2008 14:51 Uhr von borgworld2
 
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Sich filmen lassen ist eine Sache, aber wenn man dann auseinander ist, das auch noch gegen den Ex Partner zu verwenden ist ne absolute Sauerrei.
Solche Leute sind bei mir der Bodensatz der Gesellschaft!
Egal wie hart die Trennung war, sowas macht man einfach nicht.
Von daher immer her mit den harten Strafen für sowas.
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05.11.2008 15:35 Uhr von ZTUC
 
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@Corazon: Du möchtest also Tagessätze abschaffen, so dass ein Reicher genau die selben Geldstrafen (in der Höhe) bezahlen muss, wie einer der z.B. ALG-II bekommt? Das forderst du ernsthaft? Mit welcher Begründung?
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05.11.2008 16:28 Uhr von ZTUC
 
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@Corazon: "Man sollte dann die dafür zugrundeliegende Tagessätze entsprechend höher ansetzen."

Damit würde man ja gerade dem Prinzip der Tagessätze zuwider laufen. Was soll das für eine Gerechtigkeit vor Gericht sein, wenn ein ALG-II-Empfänger zu mehr Tagessätzen als ein Millionär verdonnert wird? Dann kann man das auch gleich sein lassen.

Wie ich bereits vermutete, verstehst du unser Rechtssystem nicht. Ist dir z.B. bekannt, dass es man bei einer Verurteilung nach Tagessätzen auch eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten kann? Warum soll der eine dann für die gleiche Tat länger in den Bau gehen als jemand anderes?

"Macht man bei der StVO doch auch ständig."

Nicht wenn es zu einem Strafprozess kommt (z.B. wegen Fahrerflucht).
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05.11.2008 19:07 Uhr von Michelangelo45
 
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ein glücksfall: da hat die frau ja noch glück gehabt, dass der mann sich so frühzeitig als absoluter drecksack entpuppt hat und sie nicht noch länger mit ihm zusammengeblieben ist.
so ein mensch ist doch charakterlich das allerletzte.
ich habe bisher mit fast allen längerfristigen partnerinnen
porno fotos gemacht, gegenseitig oder vom stativ auch miteinander beim fi***n. wenn so eine beziehung auseinandergegangen ist, hat man dem andern seine bilder wiedergegeben,. gemeinsame vernichtet. oft hat man nicht alle bilder gleich gefunden, einige sin d erst spätwer ion irgendeiner schachtel aufgetaucht. ich wäre nie auf den gedanken gekommen, einer ex zu schaden oder sie gar zu erpressen, wo es heutzutage doch so leicht wäre, sowas ins net zu stellen.
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05.11.2008 19:14 Uhr von Deniz1008
 
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taucht bestimmt im internet auf niemand ist vor gar nichts mehr sicher...

ironie off*

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