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US-Wahl: Japan reagiert skeptisch - bis auf eine Stadt

Die japanische Regierung reagiert mit Skepsis auf die Wahl Barack Obamas zum künftigen US-Präsidenten. Man befürchtet eine Vertiefung der bereits bestehenden Kluft in den Beziehungen. In einer Stadt ist man jedoch begeistert: In Obama an der Westküste wurde gefeiert.

Im japanischen Obama ("kleiner Strand") gibt es bereits einige Souvenirs mit dem Bild des Amerikaners zu kaufen. Das übrige Japan ist indes voller Sorge über die Verständigung mit China und die Annäherung an Nordkorea. China und Japan sind traditionelle Rivalen.

Noch-Präsident Bush strich Nordkorea nach Vermittlung Chinas von der Liste der Länder, die Terrorismus unterstützen. Auch Obama deutete schon an, wenig Rücksicht auf Sonderwünsche Japans nehmen zu wollen. Er plant eine breiter angelegte Sicherheitsarchitektur in Asien.


WebReporter: sluebbers
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Japan, Stadt, Wahl
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2008 11:49 Uhr von nightfly85
 
+6 | -3
 
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Klar dass Japan: skeptisch ist - Endlich weht denen mal ein anderes Lüftchen entgegen..
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05.11.2008 14:20 Uhr von KingPR
 
+2 | -0
 
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lol: "Japan ist indes voller Sorge über die Verständigung mit China und die Annäherung an Nordkorea"

Kann ich mir vorstellen, alle asiatischen Völker haben geschichtliche Gründe die Japaner zu hassen und da diese beiden Länder Japan locker von der Weltkarte streichen könnten bekommen sie langsam die Hosen voll.

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