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Neues Ultraschallgerät kann die Anzahl an Versuchstieren in Labors verringern

Forscher um Robert Lemor entwickelten ein speziell auf Kleintiere abgestimmtes Ultraschallgerät. 100-mal höher als bei bisherigen Ultraschallgeräten ist die Aufnahmerate. Zudem sind auch der Kontrast und die Auflösung idealer.

Ein Mäuseherz schlägt ungefähr fünfmal schneller als das eines Menschen. Dementsprechend müssen fünfmal mehr Bilder gemacht werden, um Abnormalitäten beim Herzschlag einer Maus zu entdecken. In der Krebsforschung werden Tumore in Abständen nach der Verabreichung von Medikamenten untersucht.

Da viele Tiere bei den Untersuchungen sterben, müssen ebenso viele neue Versuchstiere her. Mit dem neu entwickelten Gerät können die Mäuse täglich untersucht werden, da Ultraschall für die Tiere nicht schädlich ist.


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WebReporter: Knochenmann2.0
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Versuch, Anzahl, Ultraschall
Quelle: www.pm-magazin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2008 19:55 Uhr von Knochenmann2.0
 
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Das ist mal eine erfreuliche Sache. Ich hoffe das so nicht mehr so viele Tiere für die Forschung leiden müssen, die Wissenschaft aber noch gute Ergebnisse liefert.
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04.11.2008 20:15 Uhr von ophris
 
+3 | -0
 
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Sehr schöne News, und sinnvoller Fortschritt, der Langzeitbeobachtungen erlaubt, und in einem sehr wichtigen Versuchsfeld die Forschung preiswerter macht (weniger Tiere = geringere Kosten für Tierhaltung und deren Beschaffung).
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05.11.2008 12:26 Uhr von Smudo77
 
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Die Überschrift suggeriert: dass ein neues Ultraschallgerät Versuchstiere in einem Labor verringert, indem es diese möglicherweise abtötet.

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