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NRW/Viersen: Katzen-Killer geschnappt - Er gesteht, Katzen abgeschlachtet zu haben

Die Polizei hat den Katzen-Killer aus Viersen (SN berichtete) endlich ermittelt und zur Rechenschaft gezogen. Eine aufmerksame Frau hatte die Beamten auf die Spur des 22-jährigen Täters gebracht.

Er gab zu, die Katzen getötet zu haben, weil sie ihn störten. Seine Mutter war in den Urlaub gefahren und er musste sich alleine um die gemeinsamen Tiere kümmern. Er fühlte sich von ihnen derart genervt, dass er sie erst betäubte und ihnen danach die Kehle durchschnitt.

Jetzt muss sich der 22-Jährige wahrscheinlich wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor Gericht verantworten.


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Katze, Killer, Viersen
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2008 17:44 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Wie krank muss man sein, um eine Katze abzuschlachten, weil sie "nervt"? Solche Menschen gehören nicht nur wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bestraft, sondern auch zu einem psychologischen Gutachten verurteilt.
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04.11.2008 18:38 Uhr von Ashert
 
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Die Mutter: bitte gleich mit, wenn der Sohn die eignen Haustiere abschlachtet anstatt darauf aufzupassen, dann kann das Familienleben ja so harmonisch nicht gewesen sein.
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04.11.2008 18:44 Uhr von Pitbullowner545
 
+6 | -1
 
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man: könnte sagen, er hat es "humaner" gemacht als diverse religiöse fanatiker, die betäuben nämlich nicht
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04.11.2008 19:32 Uhr von DER_BERATER
 
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Aus diesem Grund bekommen unsere Kinder so schnell kein "eigenes" Haustier.

Unsere Kids sind 14 und 11 Jahre alt. Fast wöchentlich können wir uns anhören: "Mama, Papa........bekomme ich eine Ratte; Maus; Hund oder Katze...."

"Wir kümmern uns auch immer um das (die) Tiere....", ja, ja.....die erste Zeit, dann ist es uninteressant und bleibt links liegen. Wer kümmert sich dann drumm?.....ich vermute in diesem Fall auch die Mutter.

Jetzt will besagte Mutter mal in Urlaub fahren, sagt ihrem Sprössling (ist bestimmt ihr ganzer Stolz), er solle sich in ihrer Abwesenheit "einmal" um die Tiere (Hund, Katz, Maus) kümmern...

...Sprössling sagt natürlich "Ja, Ja", denn das heisst bekanntlich ja "Leck mich am Arsch"...

...und so ist es eben in fast allen Bereichen unserer heutigen Gesellschaft...

...schön "ja" sagen und im nachhinein (wenn überhaupt) das Gehirn einschalten...
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04.11.2008 20:11 Uhr von Nepenthes
 
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naja es handelt sich hier nicht um ein Kind, sondern um einen 22jährigen.
Jegliche Beispiele mit Kindern ist da fehl am Platz. Es ist absolut normal das Kinder ihr Interesse an Dingen verlieren wenn sie es erstmal haben.
Wer aber ein 22jähriger Tiere tötet wenn die nerven, was macht er wenn mal der Nachbar zu laut ist, oder ein Autrofahrer vor ihm für ihn zu langsam fährt etc...
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04.11.2008 20:59 Uhr von DER_BERATER
 
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@ Nepenthes richtig, es handelt sich in "dem" Falle "nicht" um ein Kind.

Als Beispiel habe ich auch nur unsere eigenen Kinder genannt. Ich habe keine anderen Kinder "schlechter" gemacht als sie wirklich sind.

Der Punkt ist aber der, ...was ich meinen Kindern auf dem Weg ins weitere Leben mitgebe, das wird sie prägen...

...soll nun bedeuten, wenn ich nicht in der Lage bin, meinen Kindern in "jungen" Jahren beizubringen, das ein Lebewesen ein solches ist und wenn ich es "kille" es dann "das töten eines wehrlosen Tieres ist", dann kommt sowas wie diese "NEWS" bei raus!!

Eines meiner Kinder hat auch schon mal seinen Hamster in der Hosentasche vergessen, wurde mit gewaschen, getrocknet......den Rest kann sich jeder denken....

...aber der Punkt ist jetzt dieser: "Der 22-jährige war deswegen genervt, weil er sich "NIE WIRKLICH" um die Tiere gekümmert hat!

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