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Bayern: A/H1N1 Grippevirus und B-Viren entdeckt - Impfung jetzt dringend ratsam

Das Berliner Robert Koch-Institut hat unlängst bei einigen Patienten Influenza-Viren entdeckt. In der BRD wurden bislang etwa zwölf Menschen infiziert. Eine Schutzimpfung sei jetzt dringend zu empfehlen, zumal Erfahrungen zeigen, dass zum Beginn des neues Jahres meistens die größte Gefahr besteht.

Bei einer betroffenen Person war der Typ mit der Kennung A/H1N1 festgestellt worden. Zwei andere waren mit Influenza B-Viren konterminiert.

Das Institut rät daher zur Grippeschutzimpfung, besonders ratsam ist dies bei Risikogruppen, wie z.B. chronisch Kranken, Senioren und medizinischen Mitarbeitern.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bayern, Bayer, Entdeckung, Viren, Impfung, Grippe, H1N1, Grippevirus
Quelle: www.mittelbayerische.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2008 14:34 Uhr von Sven_
 
+9 | -8
 
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genau: rennt und lasst euch Impfen, pumpt euch die schei*e rein damit ihr nicht zu den 3 Menschen gehört die jedes Jahr daran verrecken.... lasst euch am besten auch gegen Bäume Impfen, die jährlichen Toten und Verletzten durch herabfallende Äste dürften zig-mal soviele sein.

Ist natürlich die Frage ob hinter der alljährlichen Panikmache durch Konzernmedien mehr steckt als nur der Versuch den Pharma-Konzernen ein Mittel zu erhalten das sie jedes Jahr aufs neue teuer verkaufen können... praktischerweise übernimmt ja auch noch die Krankenkasse diese Impfung (die am Ende natürlich der Patient über horrende Beiträge bezahlt)
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04.11.2008 14:47 Uhr von marshaus
 
+5 | -1
 
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man sollte sich schon im oktober impfen lassen, hauptsaechlich die chronisch kranken
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04.11.2008 18:17 Uhr von uhlenkoeper
 
+4 | -0
 
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Die Entscheidung für oder: gegen eine Grippeimpfung liegt in der Entscheidungsgewalt der einzelnen Privatpersonen. Aber ehrlich gesagt halte ich es schon für sinnvoll, wenn Personen des "Gefährdungskreises" (Menschen mit viel "Fremkontakt", alte und immundepressive Menschen, chronisch Kranke, Krebspatienten, etc.) sich impfen lassen.
Ein Freund von uns starb vor einigen Jahren an der ach so "harmlosen" Virusgrippe. So harmlos ist die nämlich mitnichten.
Nur, dass hierzulande im Allgemeinen ein grippaler Infekt oftmals schon landläufig mit der Virsugrippe verwechselt wird und viele meinen, sie wären gegen "die" Grippe gefeit.

Allerdings bin ich absolut gegen eine Impfpflicht. Aber darum ging es in diesem Fall ja gottseidank nicht.
Wer sich also angesprochen fühlt, sollte dieses Angebot durchaus annehmen. Die Risiken trägt letztendlich doch jeder selbst, also muß sie auch jeder selbst vor sich und seinen Angehörigen verantworten.
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04.11.2008 21:17 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -0
 
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Hilft es vielleicht auch, wenn ich das anhöre:
http://www.youtube.com/...

Aber im Ernst, Impfungen sind ja auch nicht so ganz harmlos. Da müßte man sich zwischen dem kleineren Übel entscheiden. Vielleicht hilft es auch, größere Menschenmengen für einige Zeit zu meiden denn meistens holt man sich die fiesesten Krankheiten doch aus dem Urlaub mit nach Hause.
Bayern ist nicht so dicht besiedelt, daher können sich dort Krankheiten nicht so gut ausbreiten als wie z. B. in Niedersachsen.
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07.11.2008 16:30 Uhr von 102033
 
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An H5N1 zu sterben, scheint ein relativ: angenehmer Fieber-Tod sein.

Also keine Panik, Leute!

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