04.11.08 12:52 Uhr
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N: Puffbesitzer verloste Prostituierte als "willige" Osterhasen - 5.000 Euro Strafe

Zur Umsatzsteigerung seines Bordells und zum Vergnügen der Gäste sollte eine Aktion des 56-jährigen Bordellbesitzers Hans S. beitragen. Er plakatierte an Hauswänden folgenden Text, der auch von Polizeibeamten gelesen und staunend über die besondere Aussprache zur Kenntnis genommen wurde.

"Heute ab 15 Uhr Osterhasenverlosung, für nur 2 Euro pro Los haben Sie die Chance, einen schnuggeligen Hasen Ihrer Wahl zu vernaschen!" Dafür wurden einige Hundert Stück gedruckt, wonach es bei 100 Losen fünf Treffer je 30 Euro zu gewinnen gab, die mit den "Hasenleistungen" verrechnet würden.

Dafür handelte er sich einen Strafbefehl über 5.000 Euro ein, wogegen er jetzt beim Amtsgericht Nürnberg klagte. Juristisch ist es nur dem Staat erlaubt Lotterien zu veranstalten, da nützte ihm auch kein Handeln. Der Richter wich nicht von der Strafhöhe ab und der Puffbesitzer zog den Einspruch zurück.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Strafe, Prostituierte
Quelle: www.nn-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2008 12:49 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Sollte als Warnung für Leute im Rotlichtmilieu dienen und auch anderen Lokalitäten, wo auch manchmal solche Verlosungen angeboten werden. Erinnert mich an eine News, wo eine Familie ihr Haus verlosen wollte (gegen entsprechenden Lospreis), was aber von staatlicher Seite auch keine Erlaubnis bekam. (Symbolbild)
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04.11.2008 13:15 Uhr von SpyHunter
 
+20 | -1
 
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sagt in Deutschland auch wer was wenn auf Abschlussfeiern von Abiklassen (keine Ahnung wie das bei euch heißt ;)) was verlost wird? (Tombola) O.o
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04.11.2008 13:23 Uhr von theG8
 
+20 | -2
 
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oder an Losbuden auf dem Rummelplatz?

Ist doch auch nicht staatlich?!
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04.11.2008 13:29 Uhr von uhrknall
 
+15 | -2
 
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Ich dachte immer, nur wenn es Geld zu gewinnen gibt, hat der Staat das Monopol. Das betrifft Lotto, diverse Spiel-Automaten, Roulette, Karten-, Würfelspiele usw.

Aber dass der Staat auch das Monopol auf Nutten-Lotto hat wusste ich und vermutlich auch der Puffbesitzer nicht.
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04.11.2008 13:31 Uhr von anilingus
 
+8 | -3
 
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hehe, coole idee! her mit dem los !

nieder mit dem staat !
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04.11.2008 13:38 Uhr von Gorxas
 
+5 | -0
 
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ich denke mal es hätte keine probleme gegeben, wenn es Gutscheine gewesen wären und keine direkten 30 euro ^^
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04.11.2008 13:58 Uhr von Firehedgehog
 
+3 | -12
 
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Sehr schlecht geschriebene News: 1 Stern
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04.11.2008 14:07 Uhr von BlackMcAllister
 
+3 | -9
 
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@titel: ich mag jsbach´s news und hoffe ma dies ist ein tippfehler:

"N: Puffbesitzer verloste Prostituierte als "willige" Osterhasen - 5.000 Euro Strafe"

DER Osterhase, man beachte den männlichen artikel.

das in " gesetzte adjektiv pls um ein "n" erweitern...
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04.11.2008 14:09 Uhr von BlackMcAllister
 
+2 | -2
 
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oder: Osterhasen -zu-> Osterhasin

oder "williges" Osterhäschen....

gibt viele möglichkeiten
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04.11.2008 14:09 Uhr von whitechariot
 
+2 | -0
 
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@ Gorxas: Es waren doch Gutscheine - es wurden ja keine 30 Euro in bar verlost.

Abgesehen davon kommt es auf den Einsatz an, nicht auf den Gewinn.

Lotterien, wo man einen finanziellen Einsatz leisten muss als Teilnehmer, müssen staatlich genehmigt sein (und nein, nicht der Staat muss sie selber durchführen).
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04.11.2008 14:11 Uhr von marshalbravestar
 
+1 | -1
 
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der liebe vater staat doch alles seine finger rin hat .......alles wird verboten es ei denn man zahlt ;-)
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04.11.2008 14:36 Uhr von Seelenkrank
 
+2 | -2
 
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naja: ich weiß nich, wenn ein mensch einfach so "verlost" wird ?
ich weiß nicht, aber vllt hat das was mit "menschenhandel zum zwecke für sexuelle ausbeutung" oder so zu tun... ?!
ich hab keine ahnung.

naja auch wenn der besitzer es nicht wusste. unwissen schützt nie vor strafe.

die sache ist also dumm gelaufen
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04.11.2008 14:37 Uhr von LordKelvin
 
+4 | -0
 
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@BlackMcAllister: wenn es aber mehrere Prostituierte waren, dann stimmt doch der Satz, oder?
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04.11.2008 16:13 Uhr von spamsucks
 
+1 | -0
 
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vielleicht warens ja männliche prostituierte.
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04.11.2008 16:20 Uhr von nituP
 
+0 | -1
 
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5000 € für: einen puffbesitzer das ist kinderk*** der sauft ein einen abend für 1000 champus wech.

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