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Rechnungshof wirft Tiefensee schlampige Arbeit vor

Das "Hamburger Abendblatt" berichtet, der Bundesrechnungshof werfe dem Verkehrsministerium schlampige Arbeit in Bezug auf den in Stuttgart geplanten Großbahnhof vor. Die Zeitung beruft sich dabei auf einen internen Bericht des Haushaltsausschuss des Bundestages.

Bis heute sei das Verkehrsministerium nicht in der Lage, einen Gesamtkostenplan für das Bauprojekt vorzulegen. Erwartet werden Kosten von etwa 5,3 Mrd. Euro. Gedeckt seien bisher nur vier Mrd. Euro. Es sei dem Haushaltsausschuss unmöglich zu entscheiden, ob dieses Projekt überhaupt finanzierbar sei.

Bei den heutigen Beratungen des Haushaltsausschuss wird eine Stellungnahme des Verkehrsministers zu diesem Thema erwartet.


WebReporter: Katzee
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Rechnung, Tiefe, Rechnungshof
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2008 12:01 Uhr von Katzee
 
+0 | -0
 
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Die Bahn soll durch den Börsengang teil privatisiert werden. Wenn alles gut läuft, spült das ein nicht unbeträchtliches Kapital in die Bahnkassen, von dem sich der Vorstand ein hübsches Scheibchen abzuschneiden gedenkt. - Und trotzdem soll der Steuerzahler für den Stuttgarter Luxusbahnhof aufkommen?
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04.11.2008 12:56 Uhr von Travis1
 
+6 | -1
 
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werden ja auch nur die Profite privatisiert und das Tafelsilber verkauft.

Wenn das dann gegen die Wand gefahren wurde darf der steuerzahler wieder einspringen
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04.11.2008 13:37 Uhr von CrazyEye
 
+3 | -0
 
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Wie immer Es läuft wie immer die Gewinne werden privatisiert damit die Vorstände noch mehr Geld bekommen, sollte etwas nicht so funktionieren wie geplant wird der Steuerzahler wieder zur Kasse gebeten.
Gedanken darf man sich da schon nicht mehr wirklich machen - da ärgert man sich ja nur grün und blau...

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