04.11.08 09:11 Uhr
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Ralf Giordano empört über Anschuldigungen, die ihn in die rechte Ecke stellen

Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Errichtung weiterer Großmoscheen in Deutschland fühlt sich der Schriftsteller und Islamkritiker Ralf Giordano von dem NRW-Integrationsminister Laschet (CDU) in die rechte Ecke gedrängt.

Letzterer hatte Giordanos Einstellung zum Islam in einem Interview, das er der "WAZ" gegeben hatte, "fundamentalistisch" und "fast rechts" genannt. Der jüdische Publizist ist kategorisch gegen die Errichtung weiterer Großmoscheen auf deutschem Boden.

Giordano gab an, gerade seine Verfolgung im Holocaust mache ihn kompetent um die Risiken, die von einem militanten Islam ausgehen, zu erkennen. Laschet würde in seinem Interview einen Großteil der Gesellschaft die Fratze des Rassismus aufbürden.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Anschuldigung, Ecke
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2008 09:31 Uhr von One of three
 
+5 | -1
 
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Nun Lassen wir mal das "für" und "wider" über Giordano aussen vor - diese Farce um Giordano und die Moscheen zeigt aufs deutlichste wie lächerlich das schwenken der braunen Keule mittlerweile geworden ist ...

Ein weiterer Beweis dafür das es oft so ist das die "Schwenker" meist dümmer sind als die die sie erschlagen wollen ...
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04.11.2008 10:07 Uhr von usambara
 
+4 | -4
 
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aber dafür weitere Synagogen zu errichten...?
Religionen töten
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04.11.2008 10:16 Uhr von JCR
 
+3 | -3
 
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Leute wie Giordano und Broder werfen israelkritischen Juden immer vor, den falschen Leute Argumente zu liefern. (Allen voran natürlich Publizisten wie Finkelstein), dabei werden auch gern mal so unschöne Diffamierungen wie "Alibijude" verwendet.

Aber solange es gegen andere Religionen und Kulturen geht, ist es offenbar in Ordnung, rechten Spinnern Schützenhilfe zu geben.

Aber die größten Kritiker der Elche sind in diesem Fall selber welche.

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