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Einen Tag vor der Wahl starb Obamas Großmutter

Am gestrigen Montag starb auf Hawaii die 86-jährige Großmutter von Obama an einem Krebsleiden. Schon nach seinem letzten Besuch, für den er den Wahlkampf unterbrach, sagte er, dass er befürchtet, sie würde den Wahltag nicht mehr erleben.

Obama bezeichnete seine verstorbene Großmutter als "Grundpfeiler der Familie" und glaubt, dass sie die Welt mit dem Wissen verlassen hat, dass sie sich sicher war mit ihrem Enkel alles richtig gemacht zu haben.

Laut Obama war seine Großmutter, Madelyn Dunham, in seiner Jugend für ihn wichtig, da sie ihn geprägt habe in Zeiten als seine Mutter nicht für ihn da war.


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WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Barack Obama, Wahl, Tag, Großmutter
Quelle: www.zoomer.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2008 23:51 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Es ist mit Sicherheit eine traurige Nachricht gewesen für Obama und das kurz für den wichtigsten Tag in seinem Leben.
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04.11.2008 08:31 Uhr von RedFeather
 
+8 | -5
 
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..das ist harter Tobak.. Obama steht eh schon unter Druck und Stress wegen den Wahlen... da kommt mitSicherheit grade jemand an seine Grenzen.
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04.11.2008 08:37 Uhr von de_waesche
 
+13 | -1
 
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mein beleid hat er: es wird sicher ein harter schlag für ihn sein. hoffentlich lässt obama sich durch diese nachricht nicht entmutigen.
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04.11.2008 08:54 Uhr von franz_suderich
 
+5 | -2
 
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ernst gemeinte frage: heisst es nicht "Einen Tag.." ansatt "Ein Tag vor.."

Oder steh ich grad am schlauch?
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04.11.2008 08:59 Uhr von lieberBiber
 
+6 | -22
 
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04.11.2008 09:12 Uhr von dasmussjetztsein
 
+8 | -2
 
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es ist ja nicht so, als ob ihn der tot der großmutter überraschend getroffen hat. somit glaub ich nicht,dass obama so stark leiden wird.

außerdem ist doch gut, dass sie von ihrem jahrelangen leiden erlöst wurde. oder seh ich da irgendwas falsch?
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04.11.2008 09:18 Uhr von LowBob
 
+0 | -0
 
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ist natürlich eine traurige Nachricht aber ich denke das wird obama noch mehr motivieren, so zielorientiert weiterzumachen....
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04.11.2008 09:30 Uhr von kleiner erdbär
 
+4 | -0
 
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das tut mir leid für ihn... :o(: er & seine oma hätten sich sicher beide gewünscht, dass sie seinen heutigen wahlsieg (das hoffe ich doch jedenfalls!) noch hätte miterleben können!

aber so isses halt, man kann sichs eben nicht aussuchen...
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04.11.2008 10:15 Uhr von Mi-Ka
 
+8 | -0
 
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Und wo sind jetzt: diejenigen, die den Besuch der Oma als Wahlshow abgetan haben?
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04.11.2008 10:44 Uhr von 4dv4nc3d
 
+2 | -1
 
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Mein Beileid an Obama!
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04.11.2008 11:41 Uhr von lieberBiber
 
+1 | -6
 
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Zusatz zu meiner Aussage: "Unter Tränen schwor Obama in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina, nach einem Wahlsieg für die "stillen Helden" wie seine Großmutter zu kämpfen. "Sie war einer der stillen Helden, die es in ganz Amerika gibt", sagte der zu Tränen gerührte Obama über Madelyn Dunham vor tausenden von Anhängern in Charlotte."
Quelle:gmx.de

Da ham´ wirs doch schon...

Obs jetzt noch mehr Minuspunkte gibt?
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04.11.2008 12:53 Uhr von redtigger
 
+4 | -0
 
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Mitleidstour hin oder her, aber mal ehrlich seine Oma hat sich ihren Tod nicht zu PR-Zwecken ausgesucht und man hat auch nicht nachgeholfen.

Es ist immer bedauerlich einen geliebten Menschen zu verlieren und es zeugt von Respekt mitzuleiden, bzw. zu bedauern.

Verständlich auch, dass ein Tod nie sinnlos sein sollte und er Ihr gedenken will indem er in Ihrem Namen handelt. Natürlich hat es aber auch Einfluß auf die Wahl, in der wie fast immer einen Tag davor noch 1/3 der Wähler unschlüssig sind. Aber so hat auch Schröder seine Wiederwahl gewonnen, hoffen wir nur Barack Obama machts besser.
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04.11.2008 16:38 Uhr von nurichweißbescheid
 
+1 | -1
 
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Wahlkampf? Ich kann nicht nachvollziehen wie sich einige hier darüber beschweren, dass Obama bei öffentlichen Auftritten im Rahmen des Wahlkampfes den Tod seiner Großmutter thematisiert.
Wir wissen doch wohl alle, wie Wahlkampf in den USA funktioniert, und welchen Stellenwert politische Inhalte im Vergleich zu personenbezogenen Details aus dem Privatleben und emotionalisierenden Hintergrundgeschichten haben. Alleine der Vorwurf des Populismus ist absolut naiv und weltfremd, man wirft auch keinem Unternehmer vor, er betreibe Gewinnmaximierung. Obamas Job in den letzten Monaten war Wahlkampf, und wenn er den gut ausüben will, denn er ist damit schließlich nicht nur für sich selbst verantwortlich (man denke nur an die Unsummen von Wahlkampfspenden und alle Anhänger und Unterstützer der demokratischen Partei), dann muss er so reageiren, sich so verhalten und so äußern, wie es das beste für seinen Wahlkampf ist.
Und es wäre wohl unmöglich für seine Spin Doctors gewesen, es für Obama positiv aussehen zu lassen, hätte er den Tod seiner Großmutter einen Tag vor der Wahl bei seinen zahlreichen öffentlichen Auftritten nicht thematisiert.
Obama kann man hier nichts vorwerfen, so läuft nunmal der Wahlkampf in den USA, McCain und Obama und jeder Präsidentschaftsbewerber der Vergangenheit musste dieses Spiel mitspielen.

Und die Vorwürfe, er solle den Tod ganz einfach professionell akzeptieren oder jede Gefühlsregung, mit solchen Begründungen wie "wir sterben alle früher oder später" oder "86 ist ein stattliches Alter" zeugt nur von der Unreife der jeweiligen Kommentatoren. Was wollt ihr damit bezwecken, außer auf pubertärem Wege gegen den Strom zu schwimmen und euch dadurch zu profilieren, wie berechnend und rational ihr das System durchschaut habt?
Obama / Osama - Wortwitze, USA- und Populismus-Kritik und sogar System-Kritik auf einem Niveau, welches Mann im Alter von 14-17, je nach Bildungsgrad, hinter sich gelassen haben sollte sind für mich kein Standpunkt und auch kein schlüssiger Kommentar, sondern dienen nur der Provokation. Ein Auseinandersetzen mit der Thematik sieht anders aus als "Obama doof, weil alle US-Präsidenten doof" , "das System ist ungerecht deshalb lehne ich alles ab", "Hui, ich hab hier Populismus bei der US-Wahl entdeckt, seht her, ich hab den Durchblick", usw...
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04.11.2008 18:42 Uhr von Philippba
 
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Da wurde nachgeholfen: wie einige heiße Quellen gebaupten, um einen seelischen Vorteil zu haben.
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05.11.2008 14:58 Uhr von Il_Ducatista
 
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go Obama, go: jetzt wird´s Zeit:
- Steuern in den USA rauf
- die Peinlichkeiten des Kleinkinderkapitalismus durch Realität ersetzen
- den aufgeblasenen Militärschwachsinn zurücknehmen: Krieg gegen Terror ist in Wirklichkeit Krieg gegen den Bonusschwachsinn
- das Grundprinzip SUV abschaffen; die USA kauft 2 Jahre lang nur Smart
- absolutistische Reiche abschaffen: die Zeiten des französischen Sonnenkönigs sind vorbei
- Bonus mit 50 % Steuern oder wenigstens 35%
- ein erträgliches Gesundheitssystem neu erschaffen: go Billary, go !
- nicht zuletzt: alle geplanten und ausgeführten Attentate dere nächsten 4 Jahre erfolgreich überleben, schusssichere Mode tragen, in Südamerika gibt es das schon
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05.11.2008 20:12 Uhr von Thomas66
 
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Schade: dass hätte die Großmutter doch noch sehr gerne mitbekommen. Ihr Enkel der US Präsident.

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