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Frankreich: Französische Post soll vorerst nicht an die Börse kommen

Der geplante Börsengang der staatseigenen französischen Post ist im Zuge der Turbulenzen an den internationalen Kapitalmärkten auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Die französische Regierung hatte zuvor eine Teilverstaatlichung prüfen lassen.

Eine Privatisierung sei derzeit nicht angedacht, hieß es aus dem engeren Umfeld des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Bis zum Jahr 2011 müssen die nationalen Postmärkte allerdings liberalisiert werden.

Die Regierung ging vor dem Beginn der Aktien-Baisse von einem Verkaufserlös in Höhe von 2,5 bis drei Milliarden Euro aus.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Börse, Post, Französisch
Quelle: de.reuters.com

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