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NRW/Coesfeld: Lehrerin eines Gymnasiums tyrannisierte ihr Umfeld mit obszönen Anrufen

Mittlerweile beschäftigt sich der Staatsanwalt mit dem Fall einer beurlaubten Lehrerin eines Gymnasiums, die eine Kollegin nicht nur mit vulgären Anrufen belästigt haben soll. Auch im Klassenbuch hat sie Dinge geschrieben, die in den Bereich der Obszön-Sprache fallen. Viele haben darunter gelitten.

Die Angeklagte bestritt jedoch mittels Rechtsanwalt sämtliche Beschuldigungen vehement. Jetzt wurde sie allerdings mittels Fangschaltung einer betroffenen Familie eindeutig überführt. Die Anrufe kamen von ihrem Apparat. Damit ist jedoch noch nicht bewiesen, ob sie auch selbst anrief.

Sogar Eltern, Schüler und andere Kollegen sollen von der Pädagogin mit eben solchen obszönen Anrufen belästigt worden sein. Bisher streitet sie weiterhin ab, die Anrufe getätigt zu haben. Sie weist aber auch darauf hin, dass niemand sonst Zugang zu ihrem Telefon hat.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Lehrer, Anruf, Gymnasium
Quelle: www.azonline.de

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